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Beer like star Landskron Lager

  • Typ Untergärig, Lager
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 13.3%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 14-16°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 74% von 100% basierend auf 1 Bewertung und 1 Rezension

#30982

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung
74% Avatar von Schluckspecht

74% Malzbetont und ungemein süffig

Avatar von Schluckspecht

Ganz neu im Sortiment von Landskron ist das Lager - welches gewissermaßen das würzig-vollmundige Export "Ein Schlesier" ersetzt. Das Lager besitzt jedoch minimal mehr Alkohol und Stammwürze, wird als kräftig & malzbetont deklariert und tritt natürlich im neuen Layout auf. Die Trinktemperatur wird beim Internetauftritt der Brauerei mit 14-16 °C angegeben. Ich mag es dennoch ein wenig kühler...

Filtriert und kräftig golden mit orangenen Reflexen tritt das Lagerbier auf und präsentiert dabei eine recht grobe Perlage und rasand schwindenden Schaum. Der Duft tritt frisch, lieblich und malzbetont auf: Saftiger Apfel, Karamell und Honig. Das könnte auch ein Märzen sein...

Der Antrunk fällt malzig rund, erfrischend und schnörkellos aus. Etwas Frucht wird in Form von Apfel und Orange angeboten, serviert auf einem malzigen Honigbett. Der vollmundige Körper bleibt dem malzig-lieblichen Grundtenor treu und ergänzt diese nur feinfühlig mit grasig-hopfigen Anklängen. Keine Frage, der Hopfen ist nur Statist. Das Malzfundament passt aber und erzeugt eine angenehm erfrischende Süffigkeit, während die Kohlensäure wiederum für Spritzigkeit sorgt. Das wirkt erstaunlich sauber und stimmig. Der Abgang erscheint im Vergleich dazu inspirations- und faszinationslos, die malzigen Noten klingen weißbrotig aus, während der Hopfen auch hier nur sehr leise Töne spielt.

Ich finde es zwar ein wenig schade, dass es dass ordentliche Export nicht mehr gibt, aber das Lager ist ein angemessener Ersatz. Ihm ist allerdings vorzuwerfen, dass es kaum noch mit würzigen und ausgefallen Noten spielt, sondern das (süß)malzige Thema konsequent durchexerziert. Eigentlich könnte vorn auch "Märzen" draufstehen, denn die wesentlichen Merkmale werden vollauf bedient. Und auch ganz zu meiner Zufriedenheit. Aber wahrscheinlich ist dieser Name regional nicht so gut vermarktungsfähig....

Bewertet am

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