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Beer like star Jopen Northsea IPA

  • Typ Obergärig, India Pale Ale
  • Alkohol 6.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 6°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 4 Benutzer

Bewertet mit 87% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 5 Rezensionen

#30261

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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87%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
93% Avatar von CaptainFriendly
89% Avatar von orsch
89% Avatar von Schluckspecht
88% Avatar von 1.FCN
82% Avatar von Linden09
79% Avatar von LordAltbier

88% Ein Traum für Bierfreunde !

Avatar von 1.FCN

Ja , die Bewertungen zuvor sind absolut zutreffend, da muss ich nichts mehr hinzufügen ! Bei jedem Besuch in Zandvoort am Zee bringe ich mir einen Vorrat mit - und ich fahre mehrmals im Jahr ! Dieses IPA ist eine Reise wert :-)

Bewertet am

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82% Genialer Einstieg, der Abgang fällt etwas kurz aus.

Avatar von Linden09

Sattes Gold bis helles Bernstein steht im Glas, leicht trüb. Der hellbeige Schaum ist flach, hält sich aber tapfer.

Es duftet leicht stechend, säuerliche Hefe und wenig herbe Frucht, am ehesten Grapefrucht.

Der Antrunk ist wunderbar frisch, eine ganze Palette an Fruchtnoten rennt vorbei: Aprikose, Orange, Grapefrucht.

In der Mitte kommt eine Malznote, bevor angenehme Herbe und Bitterkeit einsetzt.

Schade, der Nachhall erscheint zu kurz, die Bitterkeit bleibt, ich hätte mir gewünscht, etwas vom sensationellen Einstieg käme am Ende zurück.

Bewertet am

89% Heerlijk!

Avatar von Schluckspecht

Jopen Mooie Nel North Sea IPA - ein India Pale Ale mit 6,5 % vol. Alkohol und 70 IBU, welches nach dem Gewässer zwischen Haarlem (Sitz der Brauerei) und Spaarndam benannt ist. So steht es auf meinen Etiketten, obgleich es außerhalb von den Niederlanden einfach nur North Sea IPA heißt. Neben Gerste (von Malz ist seltsamerweise keine Rede) kam auch Hafer zum Einsatz, mit Hefe kommt es anschließend in die 0,33-Liter-Flasche im eigenständigen Design. Es soll alles, nur nicht langweilig sein. Die Trinktemperatur wird mit niedrigen 6 °C empfohlen.

Bernsteinorange und hefewolkig steht es mit viel sahnigem Schaum im Glas. Der frische, leicht würzige Duft erinnert an Mandarinen, überreifen Zitronen, Papaya und deftige Brotgewürze. Das Jopen North Sea IPA zeigt sich sehr geradlinig in der Nase - es kommt nicht mehr, als man auf Anhieb riecht. Doch der Duft fällt gleichzeitig ausreichend intensiv aus.

Der weiche, cremige Antrunk profitiert vom Hafermalz und serviert dabei eine leckere Fruchtigkeit, die an Mandarine und Melone erinnert. So weich und cremig kenne ich es eigentlich nur vom New England IPA - denn in normalen IPA kommt üblicherweise kein Hafermalz vor. Zur entspannt aufbauenden Bittere passt das wirklich gut. Mit leichten Akzenten bei Süße, Säure und Würze wirkt der cremig-fruchtige Körper sehr ausbalanciert und aromatisch. Auch im Abgang schlägt die Hopfenbitterkeit nur feinfühlig zu, auf 70 IBU würde ich hier niemals kommen. 50-60 IBU vielleicht. Die wunderbar eingebundene Hopfenbittere liegt wohl auch an der nicht unerheblichen Restsüße im Abgang. Damit schließt es sensorisch gewissermaßen auf die New England IPA auf, bleibt aber dennoch unverwechselbar ein klassisches IPA mit würzigem East-Coast-Charakter. Als Hopfen wurden wohl die drei US-Klassiker Citra, Simcoe und Cascade verwendet. Dies erklärt auch die Citruslastigkeit bei der Fruchtigkeit, die gegen Ende die Mandarinen- und Zitronennoten gegen Grapefruit eintauscht.

Fazit: Leckeres, fruchtig-würziges IPA, welches in der Tat - bei aller Harmonie - nicht gerade langweilig ist. Weder Malz- noch Hopfenwürze übertreiben es, so dass dem Genuss nichts im Weg steht. Bis jetzt ist das mein Lieblingsbier aus den Niederlanden.

Bewertet am

93% "Blanker Hans" auf die Geschmacksknospen

Avatar von CaptainFriendly

Gemäß Etikett ist das North Sea IPA ein historisches Bier, das an das "Duraebel Scheepsbier" angelehnt ist, das irgendwann mal für den Export in die niederländischen Fernostkolonien gedacht war, dem also somit der gleiche Gedanke zu Grunde lag wie dem britischen IPA (und wer hat's am Ende erfunden? Wahrscheinlich wieder die Schweizer!).
Optisch zeigt es das mir so schön erscheinende Rotorange mit einer feinen Schaumkrone, der Geruch ist typisch für den verwendeten amerikanischen Hopfen (könnte Galaxy dabei sein), der Antrunk ist noch fruchtiger als der Duft und enthält eine ganz typische Note nach etwas, das ich zwar kenne, aber nicht benennen kann, da es irgendetwas ist, was ich normalerweise nicht mit Bier assoziiere (vielleicht können mir die anderen Bierfreunde in diesem Forum aushelfen).
Der üppige Körper wird durch das verwendete Hafermalz noch gestärkt, im Abgang ist eine leichte Bittere vorhanden, die durch die ausgewogenen Fruchtnoten der verwendeten Hopfensorten jedoch gemildert wird.
Großartiges IPA aus Haarlem, perfekt rund und überaus süffig. Ganz weit vorn!

Bewertet am

79% Geht fit!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-säuerlich, hopfig-spritzig, leicht harzig, fruchtig, fein-bitter und schmeckt schön nach Maracuja. Der Mittelteil ist genauso wie der Antrunk, es kommt hier jedoch noch etwas Orange hinzu. Der Abgang ist angenehm bitter-fruchtig mit einem schönem Mandarinen-Aroma. Fazit: Ein gutes IPA, gefällt mir.

Bewertet am