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Beer like star Hoppebräu Vogelwuid IPA

  • Typ Obergärig, IPA
  • Alkohol 6.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 80% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 5 Rezensionen

#20960

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
90% Avatar von Wursti
86% Avatar von Tobieras
83% Avatar von Bier-Klaus
80% Avatar von Wuida Hund
75% Avatar von Noxi
74% Avatar von Bierkules
73% Avatar von Hobbytester

80% Rezension zum Hoppebräu Vogelwuid IPA

Avatar von Wuida Hund

Nachdem mich der Wuide Hund und die Wuide Henna von Hoppebräu überzeugen konnten, habe ich nun auch das Vogelwuid verkosten wollen.

Der Geruch nach Zitrone und Hopfen bestätigt sich im Antrunk. Deutlich schmeckt man diese Zitrusnoten, gefolgt von einem leckeren Hopfengeschmack mit einem Hauch von Gras und Kräutern. Die Bitterkeit ist da, dominiert aber nicht, sodass man ein rundum gelungenes IPA genießen kann

Bewertet am

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90% Rezension zum Hoppebräu Vogelwuid IPA

Avatar von Wursti

Orangene Farbe, schöne Trübung, lang haltbarer, feiner Schaum und vor allem viel davon. Da gibt es schon einmal nichts zu meckern. Es riecht nach süßer Mandarine und säuerlicher Grapefruit. Dahinter liegt etwas grasig-krautiges. Die Mandarine meldet sich auch im Geschmack sofort. Toll! Dann kommt der bittere Part des Hopfens, allerdings nie um die Oberhand zu gewinnen, sondern immer nur um zu unterstützen. Es ist sehr angenehm trocken und erfrischend. Ein tolles Bier.

Bewertet am

83% Rezension zum Hoppebräu Vogelwuid IPA

Avatar von Bier-Klaus

Schon öfter getrunken, jetzt bewertet. Die Farbe ist bernstein, trüb mit wenig cremefarbenem Schaum.
Der Geruch ist blumig und süß, es sind Karamell- und Vanille-Aromen dabei. Der Geschmack ist Fruchtkorb mit karamellisiertem Zucker aber alles dezent. Ein sanftes Einsteiger IPA, ein Ausbund an Harmonie und Ausgewogenheit, nichts für extreme Hopfenfreaks.

Bewertet am

75% Malziges IPA aus Oberbayern

Avatar von Noxi

Auch mir wurde das Bier von der Getränkehändlerin meines Vertauens (die gleiche wie bei Hobbytester? ;-)) empfohlen bzw. konnte ich es sogar vor Ort im Getränkemarkt schon mal verkosten. Es machte dort schon einen sehr guten Eindruck, so dass ich mir ein Fläschchen mit nach Hause genommen hab und es heute in Ruhe verkoste.

Optik: kastanienbraun und fast klar kommt es im Glas daher, sehr schön, wenn auch sehr dunkel für ein "normales" IPA. Der Schaum ist unspektakulär, also recht fein, aber schnell zusammenfallend, sortentypisch eben.

Aroma: Eine wilde Kombination aus Karamellmalz und blumigem Hopfen, riecht extrem gut, gleichzeitig auch frisch, fast schon leicht minzig. Sehr appetitlich.

Geschmack: Im Antrunk Zartschmelzendes Karamell, gefolgt von einer süßen Fruchtnote, an die dann eine mäßig ausgeprägte Bittere anschließt. Der Körper könnte noch etwas voller sein. Auch ich finde, dass ein Ticken mehr Kohlensäure nicht schaden könnte, wobei: lieber etwas zu wenig als zu viel bei einem Ale. Der Nachtrunk ist relativ schlank, die Bittere und auch die Malznoten verfliegen recht schnell.

Fazit: ein sehr süffiges, eher malziges IPA, dass sich nicht zu verstecken braucht. Wer allerdings ein klassisches IPA mit einer ausgeprägten Bittere und vielseitigen Hopfennoten im American Style erwartet, wird vielleicht eher enttäuscht sein.

Bewertet am

73% Kommt ein Vöglein geflogen...

Avatar von Hobbytester

Dieses IPA wurde mir bei der Getränkehändlerin des Vertrauens empfohlen. Man darf gespannt sein. Schon der Geruch zaubert ein Lächeln in mein Gesicht. Mandarine und Zitrone sind die Assoziationen, die vom kräftigen Hopfengeruch ausgehen. Schön spritzig und sauer ist der Einstieg. Der Abgang lässt dem Hopfengeschmack seine deutliche Stimme, hinzu kommt eine herrlich grasige Kräuternote, dieses IPA grünt so schon! Der Nachgeschmack bleibt nicht lange. Der Körper ist gut ausbalanciert, der Hopfen ist geschmacklich präsenter als die Malzimpulse, sie sind aber auch spürbar und würzen das Bier ganz gut, das somit sowohl den Aspekt des Fruchtigen als auch den des Gerösteten harmonisch einbringt. Eine leichtere IPA-Komposition liegt hier vor, vollmundig ist das Bier auf jeden Fall. Roséfarbe trifft auf passabel lang bleibenden Schaum. Das Bier ist recht süffig. Die Bitterkeit ist gut eingebunden, fällt aber nicht sehr extrem aus. Es ist genug Kohlensäure vorhanden, ein ganz klein wenig mehr würde auch nicht schaden.

Fazit: Zu Beginn meiner Beschäftigung mit IPAs hätte ich dieses Bier vielleicht noch besser bewertet, weil ich von der Brauart, die ich damals neu für mich entdeckte, so fasziniert war. Nun jährt sich dieses Phänomen schon, ausschlaggebend war das Münchner Braukunst-Live! 2013, natürlich werde ich auch dieses Jahr hier wieder sein. In der Zwischenzeit habe ich aber auch Biere getestet, die den Titel IPA tragen und nicht danach schmecken. Davon ist man hier weit entfernt, hier liegt ein angenehm unaufgeregtes Sommer-IPA vor, ein Vöglein mit zartem Gesang, sicher nichts Vogelwuides! Ein paar Alleinstellungsmerkmale hätten aber auch nicht geschadet.

Bewertet am