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Beer like star Hofmühl Märzengold

  • Typ Untergärig, Festbier/Märzen
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 73% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#9416

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
79% Avatar von mysland
78% Avatar von Weinnase
73% Avatar von Schluckspecht
63% Avatar von Bier-Klaus

73% Absolut stilgerecht, aber ohne Besonderheiten

Avatar von Schluckspecht

Bernsteinfarben mit Tendenz ins Kupferorange steht das Hofmühl Märzen Gold im Glas. Kompakt steht darüber cremeweißer Schaum von akzeptabler Stabilität. In der Nase habe ich zuerst würziges Malz in Form frischer Brotkruste, dazu abgerundet durch Waldhonig.

Durchaus spritzig legt das Märzen los. Karamell-, Erdbeer- und Vanillenoten bestimmen den Einstieg. Im durchaus cremigen, vollmundigen Körper breitet sich der Alkohol aus, der etwas höhere Alkoholgehalt (5,6 % vol.) bleibt nicht unentdeckt. Bei konstanter Honigsüße entwickelt sich im Abgang etwas Würzigkeit und Kernigkeit. Der Hopfen verhält sich auffallend unauffällig, selbst "feinherb" wäre für den Abgang völlig übertrieben. Die Bitterkeit bewegt sich auf dem Niveau eines sehr milden Hellen, die Süffigkeit deutlich darüber.

Ich persönlich liebe Märzen und da das Hofmühl Märzen Gold diesem Bierstil mitsamt süßem und süffigem Malzprofil wunderbar entspricht, sagt mir dieses auch zu. Allerdings erscheint es erschreckend profan. Sehr rund, geradlinig, ohne markante Geschmacksnoten - gut, aber langweilig. Eine charaktervolle Hopfennote würde das Bier deutlich aufwerten. Hervorzuheben bleibt dennoch das cremig-weiche Mundgefühl.

Bewertet am

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63% Rezension zum Hofmühl Märzengold

Avatar von Bier-Klaus

Farbe bernstein, Schaum feinporig, Geruch malzig.
Im Antrunk mittel vollmundig wie das Volksfestbier, etwas mehr Körper aber auch keine Offenbarung.
Im Nachtrunk auch etwas mehr Körper als das Volksfest Bier aber insgesamt sind sich die beiden sehr ähnlich.

Bewertet am

78% Rezension zum Hofmühl Märzengold

Avatar von Weinnase

tiefes Goldgelb bis Bernstein oder Tendenz zu Orange; sehr feine Schaumkrone, einige Zeit beständig; kraftvolle, fast auch etwas buttrige Nase mit Malz- und Getreide-(?)-Note (jedenfalls schwer zu definieren). Dezente Kräuterwürze. Sehr rund und weich im Ansatz, enorme Fülle (musste plötzlich an Semmelknödel denken!?), viel Schmelz, Malzsüße; vielleicht fast etwas zu viel des guten? Auch im Nachhall wenig Hopfenwürze, eher samtig - saftig. Gefährlich süffig - ein "Bettkanten-Bier"?

Bewertet am