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Beer like star Gruibingener Meister-Bock

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol 7.1% vol.
  • Stammwürze 16.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 70% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#3667

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
78% Avatar von Hirsch
63% Avatar von Bier-Klaus

78% Rezension zum Gruibingener Meister-Bock

Avatar von Hirsch

Da das gefühlte Wetter stark auf Allerheiligen zuzugehen scheint, heute ein Vergleich zweier Bockbiere, welche die letzte Weihnachtssaison eingelagert wurden. Schwaben gegen Oberfranken. Der Meister-Bock aus Gruibingen und der helle Bock „Balthasar“ von Stöckel aus Hintergreuth stehen vor mir.

Schaum: feinporig mit einer dünnen, stabilen Schicht
Farbe: dunkles Bernstein; kommt mir ein bisschen trüb vor
Geruch: schwach nach eingelegten Früchten

Geschmack:
Der Antrunk ist wuchtig-malzig, doch schnell kommt eine schwere Fruchtigkeit nach. Rumtopf mit viel Holzfass-Aromen. Dazu herber Honig. Ich nehme an, das Rumtopfige ist schon ein bisschen der langen Lagerzeit im Keller geschuldet. Das schlanke 0,3-Bügelfläschlein sieht zwar stylisch aus; aber ich habe Bügelverschlüsse seit einiger Zeit in Verdacht, doch nicht so haltbarkeitsfördernd wie Kronverschlüsse zu sein. Dem Gruibinger Bock hat das aber nicht schlecht getan. Der ist jetzt angenehm wie ein fruchtiger Dessertwein.
Körper: voll, aber nicht überschwer
Rezenz: schwach gespundet
Nachtrunk: Ebenso wie beim „Balthasar“ aus Oberfranken spielt der Hopfen kaum eine Rolle. Obstig-fruchtiger Ausklang.

Kommentar: Es passiert selten, dass ein fränkisches Bier in süddeutschen Vergleichen ein bisschen hintan steht, aber der Gruibinger Bock ist definitiv interessanter. Im direkten Vergleich hat der Stöckel-Bock eine frische Leichtigkeit, die ihn unglaublich süffig macht. Das Böckle aus Gruibingen hat dagegen Dessert-Qualitäten. Da würde fast ein Kuchen dazu passen. Diesem Bier tut es gar nicht schlecht, ein bisschen im Keller auszuruhen.

Bewertet am

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63% Rezension zum Gruibingener Meister-Bock

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe des Bocks ist bernsteinfarben und blank. Der wenige feine Schaum fällt sofort in sich zusammen. In der Nase dunkles Malz, etwas Alkohol und ein süsser bockbiertypischer Geruch. Der Geschmack ist weniger süß als der Geruch, das dunkle Malz spürt man schön weich auf der Zunge, es sind aber nur leichte Röstaromen, weder Kaffee noch Schokolade sind zu spüren. Im Durchgang kommt auch der Alkohol dezent zum Vorschein. Das ist ein Bock, der sehr wenig Trinkwiderstand liefert. Was negativ auffällt, ist der etwas dünne und nichtssagende Körper. Es ist wenig Kohlensäure vorhanden.

Bewertet am