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Beer like star Fürst Wallerstein Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.7% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 61% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 4 Rezensionen

#3663

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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61%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
83% Avatar von Seimen
83% Avatar von HansJ.
77% Avatar von Hobbytester
52% Avatar von Hendrik
39% Avatar von Wursti
35% Avatar von Bierdoktor

35% Süffig schales Bier

Avatar von Bierdoktor

Mich konnte das Helle von Fürst Wallerstein leider nicht überzeugen.
Die Farbe ist zu klar, der Schaum fällt sofort in sich zusammen.
Obwohl ich sonst ein Freund von Hellem bin, dieses Bier schmeckt wie Wasser.
Vielleicht kann man es trinken, wenn man an einem Sommerabend verschwitzt nach Hause kommt, denn das Bier ist ordentlich süffig und rinnt die Kehle schnell hinunter. Besondere Aromen werden dabei allerdings nicht freigesetzt. Abgesehen von etwas Schuhsohle merkt man im Körper noch einen Spritzer Zitrone. Das war es dann aber auch.

Bewertet am

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39% Rezension zum Fürst Wallerstein Hell

Avatar von Wursti

Das Fürsten Hell präsentiert sich unaufgeregt und der Heraldik geschuldet Traditionsbewusst. Es zeigt sich Hellgelb, filtriert und mit nur schwach ausgeprägter Blume. Es riecht leicht würzig-krautig und zu gleichen Anteilen nach Hopfen. Im Antrunk finde ich einen leichten Malzcharakter. Der Körper ist recht leer und macht das süffige Bier wässrig.

Bewertet am

77% Am Ende der Reise kehrt man ein.

Avatar von Hobbytester

Nachdem ich heute schon in England und Dänemark gewesen bin, kehre ich nun in eine bayerische Bierkneipe ein und habe ein traditionelles Helles im Sinn. Was steht auf der Habenseite des Fürsten? Das Bier riecht frisch und malzbetont, ein wenig brotig. In den Antrunk mischen sich schon schöne Hopfennoten. Lecker! Der Abgang stellt klar, dass es sich hier um ein wunderbares Helles mit Schmackes handelt. All-tagstauglichkeit, die ich schon seit Jahren nicht mehr unter Beweis gestellt sehe, drängt sich mir dennoch auf. Hier weiß ich: Sollte ich einmal wieder mit dem Rezensieren aufhören, treffe ich auf ein gutes und einfaches Feierabendbier, das im Abgang die notwendige und nichtsdestotrotz erfreuliche Balance aus Hopfen und Malz findet. Es ist gut komponiert, sein Auftritt wirkt würzig pikant und enorm frisch. Hopfen und Malz befinden sich in harmonischer Balance. Das habe ich dem Pils dieser Brauerei bescheinigt, das gilt auch für das Helle in bemerkenswerter Form. Auch dieses Bier ist enorm schnörkellos, ohne Ausdruckskraft aber auch nur im Geringsten einzubüßen. Ein idealer Essensbegleiter zu Tellerfleisch, Schweinshaxe und Ähnlichem verschafft sich hier Aufmerksamkeit, dies zeigt sich gerade in der kräftigen Vollmundigkeit. Klare goldgelbe Farbe erfreut mit langlebigem Schaum das Auge. Süffig ist dieses Bier, es geht herunter wie nur was! Bitterkeit ist in moderatem Maße vorhanden. Der Kohlensäuregehalt geht in Ordnung.

Fazit: Dieses Helle ist ein unkompliziertes und dennoch auf hohem Brauniveau situiertes Bier, das weiterempfohlen werden kann. Es beruhigt die zuvor auf tolle Proben gestellten Geschmackssinne und sorgt für einen verträglichen Abschluss eines Bierverkostungsabends.

Bewertet am

52% Rezension zum Fürst Wallerstein Hell

Avatar von Hendrik

tja, eben ein Helles...

Bewertet am