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Beer like star Camba Bavaria Truchtlaching Trucht’linger Wilderer Weisse Dunkel

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5.2% vol.
  • Stammwürze 13.2%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 87% von 100% basierend auf 7 Bewertungen und 7 Rezensionen

#5889

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
100% Avatar von Bier-Klaus
89% Avatar von Puck
88% Avatar von Barrracuda
87% Avatar von JimiDo
86% Avatar von Schluckspecht
85% Avatar von Bieromane
72% Avatar von JeversZeuge

85% Schwer zu beschreiben muss nochmal ausgiebiger probieren

Avatar von Bieromane

Am Anfang beißt mich nur die Säure aber dann wird es immer komplexer, vor allen im Abgang. Schade dass ich keine zweite Flasche habe. Wir wären bestimmt gute Freunde geworden. Also 2 Flaschen kaufen nicht zu kalt Hefe schwenken nicht vergessen.

Bewertet am

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86% Röstmalzig fruchtig - des Wilderers Wohlgenuss

Avatar von Schluckspecht

Wo der Jager, da der Wilderer. Nach der überzeugenden Jager Weisse tritt nun die Wilderer Weisse von Camba Bavaria an. Die ganze Aufmachung deutet ein dunkleres Hefeweizen an. Die Eckdaten: 5,6 % vol. Alkohol, 12,0 °Plato Stammwürze und 20 IBU. Auch hier kamen Weizen-, Pilsner- und Münchner Malz zum Einsatz. Die Rolle der Hopfung übernehmen Perle, Saphir und Hersbrucker. "Fruchtig weich mit abgerundetem Karamellgeschmack" stellt es sich dem Genießer vor.

Und tatsächlich zeigt sich ein dunklerer Farbton, der sich aber zu betrachten lohnt: Hefeverschleiertes Kastanienbraun mit bernsteinfarbenen Reflexen und einer opulenten, hefig-feinporigen Schaumkrone von cremeweißer Färbung. Der Duft zeigt eine grantig-kühle Hopfenkräuterigkeit, Schokoladigkeit sowie eine nicht zu süße Bananennote (unreife Banane). Ein ehrwürdiger Auftritt für ein dunkles Hefeweizen...

Der erste Schluck offenbart zunächst nur spritzige Frische, flugs darauf kommen Schokolade und Banane hinzu und lenken den Geschmack in die süße Richtung. Das Brauwasser wirkt hier erstaunlich hart, was natürlich auch an den dunkleren Malzen liegen kann (wobei Röstmalz offiziell nicht einmal angegeben ist). Geschmacklich tut es keinem Abbruch: Der ob der Malzigkeit recht filigrane, leichte Körper nimmt unter hefigem Mundgefühl Schokolade und Banane (sowie vollreifen, saftigen Apfel) ins Visier - mit moderater Süße und gut integrierter Säure. Der Abgang fügt noch etwas Kaffee und eine angenehme Hopfenbittere hinzu und komplettiert damit ein gelungenes Ensemble.

Beim Mundgefühl muss mein Exemplar leider ein paar Federn lassen und die Textur lässt die erwünschte Samtigkeit ein wenig vermissen, die Jagd ist dennoch erfolgreich: Geschmacklich liefert die dunkle Weisse eine sehr ansprechende Harmonie aus den dunkleren Malzen und der fruchtigen Frische. Gerade der Abgang kramt die Röstmalznoten schön hervor. Auch hier recken beide Daumen nach oben!

Bewertet am

89% Rezension zum Camba Bavaria Truchtlaching Trucht’linger Wilderer Weisse Dunkel

Avatar von Puck

Eine wunderschöne kastanienbraune trübe Farbe und leichte Malznoten in der Nase. Der Antrunk ist schön rezent mit einer wunderbaren süssen Malznote (aber auch ein paar Röstmalze) und ein bisschen Banane. Bis zum Abgang passen alle Geschmacknoten hervorragend zusammen und das Ganze bei einer angenehmen Cremigkeit. Richtig süffig!

Bewertet am

87% Rezension zum Camba Bavaria Truchtlaching Trucht’linger Wilderer Weisse Dunkel

Avatar von JimiDo

Das Wilderer Weisse ist das dunkle Weisse (wie paradox) von Camba. Auch dieses Bier habe ich in einer 0,5 l NRW Flasche erworben. Diese Version hat, bei Camba sind da offensichtlich kleine Schwankungen üblich, eine Stammwürze von 12,9° Plato und einen Alkoholgehalt von 5,6 %. Beim Einschenken habe ich dann ein stark sprudelndes, nussbraunes Bier im Glas. Es ist hefetrüb und es wird von einer hohen Schaumkrone bedeckt. Diese schrumpft dann relativ schnell auf die Hälfte zusammen und wird sehr grobblasig. Der Geruch ist etwas süßlich und bananig. Der Antrunk gestaltet sich vollmundig mit einer säuerlichen Fruchtnote. Durch den starken CO² Gehalt moussiert das Bier stark und sorgt für ein tolles, erfrischendes Mundgefühl. Der Abgang ist malzig-röstig und etwas herb. Diese Herbe ist wohl mehr dem Röstmalz als dem Hopfen geschuldet. Ganz zum Schluss findet sich im Gaumen auch noch ein kleines Malzbonbon. Das ist ein sehr gelungenes dunkles Weißbier. Gerne wieder!

Bewertet am

100% Jennerwein's Liebling

Avatar von Bier-Klaus

Der Schaum türmt sich sahnig und cremig auf, darunter eine erdige Umbra-Farbe, opak. Wenig hefiger Geruch.
Der Geschmack startet leicht bananig, leicht röstmalzig und wenig rezent. Das Bier hat eine sahnige Textur, alle Geschmackskomponenten wirken sehr harmonisch zusammen, der Trinkfluss ist enorm.
Der Nachtrunk schließt rund und cremig, leicht säuerlich und mit leichter Röstmalzbittere.
Das schreit förmlich nach dem nächsten Schluck.

Bewertet am

88% Rezension zum Camba Bavaria Truchtlaching Trucht’linger Wilderer Weisse Dunkel

Avatar von Barrracuda

Schöne braune Farbe und prächtiger sehr feiner Schaum im Glas. Feinwürziger typischer Weizenhefegeruch nach Nelke, auch leicht fruchtig. Feine Hefetrübung. Im Antrunk spritzig erfrischend, dann voller Körper mit gut malzigem Geschmack, sehr süffig, schöner langer Abgang mit nur sehr leicht wahrnehmbaren Röstnoten.

Bewertet am

72% Rezension zum Camba Bavaria Truchtlaching Trucht’linger Wilderer Weisse Dunkel

Avatar von JeversZeuge

# 3205
ersma: von september bis mai gibts die „wilderer weiße“, von juni bis august die „jager weiße“. man kann sich also aussuche, ob man legal oder illegal trinken will.
die vorliegende winter-version hat den dritten platz beim bier ig award 2008 gewonnen, was auch immer das ist. erstaunlich daran ist zum einen, dass das bereits im gründungsjahr der brauerei war, zum anderen, dass die kategorie „dunkles weißbier“ war, denn so dunkel ists gar nicht:
bernsteinfarben, trübe mit anständigem schaum.
der geruch ist hefig mit etwas zitrus.
der antrunk ist sehr perlig, auch hier hefe und zitrus, aber mit deutlich süßen akzenten. die mitte ist getreidig und hefig mit brotigen noten und süßlichem hintergrund. der abgang bringt etwas hopfen mit, es verhallt süßlich und blumig.
die flasche ist klar, aber auch etwas langweilig gestaltet.
fazit: durchschnittliches weißes. austauschbar, aber auch gut trinkbar.
10,8,9,9,9,9 - 8,95 - 26/2/13

Bewertet am