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Beer like star Brauerei Först Drügendorf Premium feinherbes Vollbier

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 72% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#32411

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
75% Avatar von Schluckspecht
70% Avatar von Hirsch

70% Rezension zum Brauerei Först Drügendorf Premium feinherbes Vollbier

Avatar von Hirsch

Bei der Sommerhitze im April muss es heute ein Helles sein. Ein Durstlöscher halt, hoffentlich ein besserer. Die Erwartungen an ein Helles sind ja erst mal niedrig.

Das Helle aus Drügendorf riecht getreidig und etwas herb-krautig; glanzfein bernsteinfarben schillert es und ist bedeckt von einer recht üppigen feinporigen Haube.
Der Antrunk getreidig, etwas honigsüß. Zum Glück wird die Süße von der malzigen Kernigkeit etwas abgefangen. Der Mittelteil eher leicht, mit leichten Zitrustönen. Im Nachtrunk, trotz der brauereieigenen Bezeichnung, eher fein als herb.

Kommentar: Ein rundes, süffiges Helles. Es hat seinen Charakter, aber ist eher ein Schmeichler als ein kantiger Franke.

Bewertet am

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75% Premium? Passt!

Avatar von Schluckspecht

In der klassischen Euro-Flasche mit zeitlosen Etiketten versteckt sich ein feinherbes Vollbier mit moderaten 4,6 % vol. Alkohol - naturbelassen und unfiltriert. Und in der Tat zeigt sich das kräftige Gold im Glas mit einer leichten, opalen Trübung. Es mangelt keineswegs an Kohlensäure oder Schaum. Die feinporige Schaumkrone steht sogar recht lang in ihrer üppigen Pracht.

Malz und Würze bestimmen den Duft, erst dahinter kommt etwas Waldhonig und Karamell hervor. Der Antrunk ist bereits ordentlich vollmundig und serviert bereits hier schon eine feine Hopfenwürze und Grasigkeit. Auch der Körper lahmt nicht, die Vollmundigkeit bleibt erhalten. Angesichts des unterdurchschnittlichen Alkoholgehaltes ist das wirklich bemerkenswert. Die gut eingebundene Kohlensäure prickelt dazu fein, während eine hohe Frische empfunden wird. Das Helle hält sich mit der Säure angenehm zurück und gleiches gilt auch für die Süße. Dadurch kommt die Würze gut zur Geltung, ohne das deshalb Harmonie oder Süffigkeit geschmälert werden - das weiche Brauwasser leistet sicherlich auch seinen Beitrag. Auch im Abgang, die Säure legt leicht zu, bedient das Premium vorrangig die Ausgewogenheit. Der Hopfen zeigt sich erneut grasig und wirklich feinherb.

Dieses Helle mag sich geschmacklich vielleicht nicht wirklich von anderen abheben, doch die Qualität passt von vorn bis hinten - der Name passt. "Hochwertige regionale Rohstoffe", wie man schreibt, sind bestimmt dafür verantwortlich. Das weiche und besonders ausgewogene Vollbier dürfte jederzeit passen und der recht geringe Alkoholgehalt kann nicht an einer angemessen Geschmacksintensität rütteln. Ein schönes, ehrliches Helles...

Bewertet am