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Beer like star Brauerei Först Drügendorf Lager-Bier altfränkisch

  • Typ Untergärig, Lager
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 80% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#32412

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
80% Avatar von Schluckspecht
80% Avatar von CaptainFriendly

80% Altfränkisch ist ein Qualitätssiegel...Punkt!

Avatar von CaptainFriendly

Das Lager-Bier altfränkisch der Brauerei Först aus Eggolsheim-Drügendorf ist unfiltriert und kupferfarben mit relativ flüchtigem Schaum.
Es duftet malzig-süß, wobei der Antrunk mit angenehmer Rezenz zwar immer noch malzig, aber deutlich weniger süß als erwartet ist, ja, doch, mit "nussig" trifft es Kollege Schluckspecht eigentlich gut. Das Mundgefühl ist üppig und malzig, außerdem ist eine leichte kräuterig (meinetwegen auch grasige) Hopfenherbe feststellbar.

Im Vergleich zu meinem absoluten Liebling, dem Weißenoher Altfränkisch, ist das von der Brauerei Först deutlich malzbetonter und hat nach meinem Gefühl eben den geringeren fruchtigen Rotbiercharakter. Trotzdem ist es wunderbar süffig und absolut empfehlenswert.

Bewertet am

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80% Schön und schmackhaft!

Avatar von Schluckspecht

Das Drügendorfer Lager-Bier nach altfränkischer Machart kommt ebenfalls naturbelassen und unfiltriert daher. Im Glas zeigt sich eine wahre Wonne: Schönes und lebhaft sprudelndes Bernstein wie Waldhonig, versetzt mit einem leichten Hefeschleier und darüber eine üppige, standhafte, feinporige Schaumkrone. Malzig, würzig und nussig zeigt sich der urige Duft, eine Idee Röstmalzigkeit ist zu erfassen - ganz nach altfränkischer Sitte.

Spritzig und malzig legt das Lager-Bier los und taucht im Anschluss direkt in milde Kaffeenoten ein, die gleich danach einer waldhonigartigen Süße weichen. Wie auch beim Premium, dem Hellen der Brauerei, ist die Kohlensäure sehr schön eingebunden. Der Hopfen kommt bei aller Malzigkeit trotzdem nicht zu kurz. Eine gewisse Grasigkeit macht darauf aufmerksam, dass auch Hopfen im Sud gelandet ist. Aber auch nussige, schokoladige und auch dezent fruchtige Noten (Kirsche) sind zu entdecken. So macht der durchaus süffig-frische, eher leichte Körper einen durchaus kompletten Eindruck. Mit leicht zunehmender Säure, milder Röstmalzigkeit und dezenter Hopfengrasigkeit endet das fränkische Lager aus Drügendorf.

Insgesamt absolviert das Lager-Bier einen sehr runden Auftritt und passt geschmacklich auch wunderbar in diese Region. Nicht ausgefallen und besonders - dafür qualitativ einfach gut gemacht.

Bewertet am