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Beer like star Brakspear Bitter (Bottle)

  • Typ
  • Alkohol 3.4% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 86% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#3672

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
88% Avatar von Hobbytester
86% Avatar von LordAltbier
83% Avatar von Daniel McSherman

83% Rezension zum Brakspear Bitter (Bottle)

Avatar von Daniel McSherman

kuperfarben klar mit weißem Schaum. Geruch leicht malzig, hopfig, würzig. Geschmack frisch, malzig, würzig, etwas Karamell. Bitterer trockener Abgang

Bewertet am

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86% Sehr Gut!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig mit einer feinen Herbe und etwas malzig-cremig. Der Mittelteil ist fein-bitter und auch spritzig, im Hintergrund erkennt man etwas weiches Malz. Der Abgang ist fein-herb und auch spritzig, eine feine Bitter-Note und ein Hauch von Röstmalz ist auch erkennbar. Das Bier weißt eine feine, fruchtige Orangen-Note auf. Dieses Ale ist sehr süffig und sehr angenehm zu trinken. Gefällt mir sehr gut!

Bewertet am

88% Weich und bitter

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht nach Malz und Holzfass, das ist nichts Außergewöhnliches. Hinzu kommt aber schon im Geruch eine leichte Schokoladennote. Schon über den Antrunk legt sich eine bittere Hopfennote. Im Abgang intensivieren sich Hopfen- und Malznoten, das Bier schmeckt nach alten Kellerfässern und hat dabei eine angenehm modrige Note. Es gibt Leute, die das als eine Schwäche auslegen. Ich sehe hier eher Stärken. Die Bitterkeit kommt, inspiriert von einer leichten Zitrusnote, flächig vor, auch das mag ich, weil es sich harmonisch in den Gesamtzusammenhang fügt. Der Körper ist sehr ausgewogen und elaboriert komponiert, da kann ich rein gar nichts im negativen Sinne feststellen. Sowohl Hopfen, als auch Malz teilen sich recht kräftig und harmonisch aufeinander abgestimmt mit, hinzu kommen die Schokoladen- und Citrusnoten, ebenfalls recht großes Kino in Sachen Stimmigkeit! Da vergisst man doch glatt, wie wenig Alkohol der Kandidat hat. Das Mundgefühl ist samtig weich und umschmeichelt die Zunge. Rostrote Farbe erfreut das Auge, Schaum bleibt länger. Süffigkeit ist in vollem Maße gegeben, Kohlensäure mehr als bei vielen Ales üblich.

Fazit: Ein wunderbares Bitter liegt hier vor, das mit großer Liebe zum Geschmack gebraut wurde und von dem es wegen seines Schankbiercharakters auch einmal mehrere geben darf.

Bewertet am