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Beer like star Baisinger Teufels Bock

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol 7% vol.
  • Stammwürze 17%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 9°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 72% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 6 Rezensionen

#8519

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
83% Avatar von Konjugator
83% Avatar von Weinnase
70% Avatar von LordAltbier
69% Avatar von Puck
66% Avatar von Schluckspecht
63% Avatar von Bier-Klaus

69% Rezension zum Baisinger Teufels Bock

Avatar von Puck

Eine klare goldgelbe Farbe und getreidige Aromen dazu ein schnel zusammenfallender Schaum. Der Antrunk ist getreidig mit ordentlich süßen Malznoten aber nur wenig rezent. Der Körper mächtig würzig und süßlich. Im Abgang haben die Malze dann klar das Sagen. Ein ordentlicher Bock , mehr aber auch nicht.

Bewertet am

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66% Erst der Horror, dann der Genuss

Avatar von Schluckspecht

Hier muss es wohl mit dem Teufel zugehen... Das Teufels Bock der von der Familie Teufel geleiteten Baisinger BierManufaktur ist ein helles Bockbier mit glatten 7 % vol. Alkohol und rund 17 °Plato Stammwürze. Körperreich, samtig und herzhaft soll der Charakter ausfallen - das klingt schon mal gut!

Im Glas zeigt sich ein sehr heller, blanker Goldton, den ich so nicht erwartet habe. Da der Farbton auch noch recht blass daherkommt, würde man eher an ein gewöhnliches Helles mit weniger als 5 % vol. Alkohol denken - aber nicht an ein amtliches Bockbier. Üblicherweise kenne ich diese nämlich dunkler und kräftiger in der Farbgebung. Angeregt sprudelt es im Glas, was wohl kaum zur erhofften Samtigkeit passen mag. Oben drauf gibt es eine mittelstabile, feinblasige Schaumkrone.

Der Duft und ich werden wohl keine Freunde, das wurde mir sofort klar. Es riecht schwefelig (wie faule Eier) und käsig (ich muss da an Harzer denken), erst im Hintergrund kommen süßes Malz und Apfelmost hinzu. Für mich ist damit sowohl die Optik als auch das Aroma durchgefallen. Oh je...

Im Antrunk geht es mit der Ungewöhnlichkeit weiter. Das Bockbier steigt sanft und malzig mit prickelnder Kohlensäure ein. Soweit nicht ungewöhnlich. Das Malz erweckt allerdings auch einen leicht maischigen Eindruck, der mich an Cornflakes erinnert. Dass es dabei nicht nach Alkoholfreiem schmeckt, bei dem diese Noten völlig normal sind, dafür sorgt der schnell hinzu kommende Alkohol, der vollzählig anwesend ist. Mir gefällt in diesem Zusammenhang aber auch etwas richtig gut: Es schmeckt im malzig-süßen Körper mit der tollen Honignote ein wenig wie Met - in diesem Fall eben kalter. Angemessen hopfenherb und vergleichsweise lang schließt das Bockbier leicht klebrig ab. Süffig ist es dank der spritzigen Kohlensäure noch dazu, aber bei größeren Schlücken "überfährt" man das Aroma und es schmeckt schnell ziemlich wässrig. Der Teufels Bock ist also eher ein Genussbier, auch wenn die versprochene Samtigkeit nur mittelmäßig ausfällt.

Letztlich kann sich das helle Bockbier trotz der schlechten Vorzeichen und dem eher schwachen Antrunk ganz gut behaupten. Die malzigen Honignoten finde ich wirklich spannend, denn erst im Dezember hatte ich auf dem hiesigen Mittelalter-Weihnachtsmarkt einen Whisky Malt Met getrunken, der überraschend ähnlich geschmeckt und mir damals auch wirklich gefallen hat. Allerdings darf keiner erwarten, dass sich beim Teufels Bock der Alkohol versteckt. Also ähnlich wie beim Met...

Bewertet am

83% Bockbier im Adventskalender

Avatar von Konjugator

Nach dem Einschenken entwickelt sich ein grobporiger Schaum, der nicht von Dauer ist.
Der Duft ist für ein Bockbier untypisch; im Geschmack voll malzaromatisch und weder besonders herb noch außerordentlich süßlich, schmeckt man diesem Bier die 7 Alkoholprozent nicht an, und es ist für ein Bock ungewöhnlich süffig.

Bewertet am

70% Ganz OK!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-würzig und auch etwas herb. Der Mittelteil ist fein-herb und würzig, ein ganz bisschen Malz erkennt man im Hintergrund. Der Abgang ist recht würzig und etwas leicht süßliches Malz erkennt man auch. Fazit: Ganz anständiger Bock!

Bewertet am

63% Rezension zum Baisinger Teufels Bock

Avatar von Bier-Klaus

Stammwürze P17 und 7% Alkohol. Goldgelbe blanke Farbe, wenig feiner Schaum nicht sehr stabil. In der Nase zuerst leicht schwefelig, dann extrem Getreidig und dezent hopfig. Oje, das wird nicht mein Bier.

Das Befürchtete tritt ein, der Geschmack ist extrem getreidig. Das ist niemals mein Fall, das können alle anderen Komponenten nicht mehr herumreißen. Wenig rezent, das ist geboten beim Bock. Der Körper schwer und würzig und zwar in die zuckerig karamellige Richtung. Aber alles überlagert vom Getreidegeschmack. Zum Ende hin wird es durch die Säure nochmal gut süffig aber mir fehlt die Hopfung im Nachtrunk als Ausgleich zum süßen Körper.

Für Liebhaber getreidiger Biere mit ordentlich süßem Malzkörper.

Bewertet am

83% Rezension zum Baisinger Teufels Bock

Avatar von Weinnase

glanzvolles, etwas helles goldgelb; schöne feinporige Schaumkrone, die sich jedoch nicht lange hält;
reicher "saftiger" Malzduft mit leicht süßem Touch; sehr schön - fast betörend;
zunächst weicher, vollmundiger Ansatz; dann kurz frische Kohlensäure und bereits interessante Hopfenwürze; sehr malzbetont, "saftig", stoffig; eine leicht säuerliche Note zum Nachhall hin; wirkt dank der gut integrierten Hopfenherbe nicht überladen oder langweilig. Ausdruckstarkes Bier für die kühlere Jahreszeit

Bewertet am