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Beer like star Ammerndorfer Hell

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 4.6% vol.
  • Stammwürze 11.4%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 71% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#24108

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
84% Avatar von CaptainFriendly
83% Avatar von Bier-Klaus
47% Avatar von DukeDelicious

84% Die Durstlösch-Feuerwehr

Avatar von CaptainFriendly

Boa, gestern glaubte ich durch die ganze Fürther Innenstadt eine Schweißspur hinter mir herzuziehen, so brutal war der Flüssigkeitsverlust, bis ich im "Irish Cottage" zum Pub-Quiz aufschlug. Nachdem ich bei den Hofmann-Minifläschchen aus Pahres kläglich verdurstet wäre, ich das Hallerndorfer Keller vom Rittmayer nicht so prickelnd fand und mir auch nicht nach einem Weizen war (und das Grüner Vollbier eher ein Kopfwehbier ist als sonstwas), habe ich mich, kurz nachdem mir der neue Verkäufer der Bierothek (ein bekanntes Gesicht an einer überraschenden, neuen Stelle) anvertraut hatte, daß er es gerne trinke, wenn er mit Kumpels unterwegs sei, auch für ein Ammerndorfer Hell entschieden.

Es ist goldgelb und hat eine zwar grobporige, aber immerhin halbwegs haltbare Krone. Der Duft nach Malz ist jetzt nicht weiter erwähnenswert, weil keine Besonderheit, und gestern war die Hauptsache, daß es läuft. Nachdem der Wirt aus Rücksicht auf die Anwohner (es ist halt Nähe Gustavstraße) um 22:00 Uhr die Fenster schließen musste, wurde es umso wichtiger. Und aufgrund seiner Süffigkeit und der Tatsache, daß es von der Stärke her den meisten Sommerbieren spottet, habe ich mir fünf Stück einverleibt (und vier im Laufe des Abends wieder rausgeschwitzt) und war heute früh totat fit, was für mich einfach auch zählt. Der malzige, schlanke Körper und der dezent hopfige Abgang machen das Ammerndorfer Hell zu einem geeigneten Begleiter für einen Abend, wo man sich beim Trinken nicht voll auf das Bier konzentrieren muss.

Bewertet am

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47% Ein leichtes Helles mit überraschender Note

Avatar von DukeDelicious

Das Ammerndorfer Hell sieht gut aus. Goldgelb und blankfiltriert lächelt es aus dem Glas.
Der Geruch überzeugt zunächst mit leicht malziger Note, beim Antrunk bemerkt man aber bereits was man sich da ins Glas geschenkt hat.
Das Bier schmeckt als hätte man statt Wasser Gülle zum Brauen benutzt. Hat man einmal davon getrunken kann man die Jauchenote auch bereits beim nächsten ansetzen riechen. Bäh!
Am Ende bleibt einem dann noch eine leichte Bitterkeit, was das ganze wieder zu einem erträglichen Bier macht.
Fazit: ein leichtes Helles mit Geschmack wie frisch vom geodelten Feld und leicht bitterem Nachgeschmack.

Bewertet am

83% Rezension zum Ammerndorfer Hell

Avatar von Bier-Klaus

Heute werden mal leichte Biere bis max. 4,9% Alkohol verkostet, auch wenn ich sonst die kräftigeren Biere vorziehe. Dabei sind das Ammerndorfer Hell, das Pfister Öko-Landbier, das Zötler Bayerisch Hell und das Roppelt Kellerbier.

Das Ammerndorfer ist goldgelb und blasnk im Glas mit viel grobem und stabilem Schaum. Im Antrunk ist es malzig und hat auch eine maischige Note. Die Rezenz ist gering bis angenehm. Es folgt ein vollmundiger Geschmack, dessen würzige Süße eine Mischung aus Malz und Maische ist, die man zusammen mit der leicht hopfigen Bittere auch für einen dezenten Marzipangeschmack halten kann. Das ist ja auch süß und etwas bitter von den Bittermandeln. Für ein Frankenbier ist das gut gehopft und für nur 4,6% erstaunlich vollmundig.

Das Ammerndorfer muss aber kalt sein, wenn es wärmer wird verliert es.
Also, so geht leichtes Bier für mich.

Bewertet am