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Beer like star Adler Bräu Stettfelder Pils

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 54% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#29606

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
65% Avatar von Schluckspecht
55% Avatar von orsch
43% Avatar von Bier-Klaus

43% Rezension zum Adler Bräu Stettfelder Pils

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist lichthell und glanzfein​ mit einer mittleren feinen Blume. Es riecht metallisch nach Hopfenextrakt. Der Körper ist schlank, der Geschmack bietet wenig Getreide, dann übernimmt sofort der unrunde metallische Hopfen. Stark herb, das wäre positiv aber die ganze Komposition schmeckt einfach nicht gut.

Bewertet am

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65% Keep it simple...

Avatar von Schluckspecht

In einem blanken Licht- bis Goldgelb macht das Pils aus dem unterfränkischen Stettfeld mitsamt fürstlich ausgeprägter Schaumkrone einen absolut passablen Eindruck. Ein floral-zitroniger Duft - dafür muss man fränkische Pilsener lieben - lädt zur ersten Kostprobe ein. Da entdeckt man sogleich einen süßlichen, milden und außerordentlich weichen Antrunk, dem die Kohlensäure etwas Spritzigkeit addiert. Ohne Mut zum Risiko bleibt das Hopfen- und Malzaroma mild und schlicht. Vor allem das Blumige überwiegt, die nach Hopfen ebenfalls verwendeten Hopfenauszüge fallen nicht auf. Sehr zart klingt das Pils mit seichter Bitterkeit aus.

Unverkennbar ist das Stettfelder Pils von Adler Bräu ein Frankenpils, feinstes Brauwasser und Aromahopfen machen es möglich. Jedoch zählt es innerhalb dieser gesegneten Bierregion wohl eher zu den weniger herausragenden Bieren, da innerhalb der recht simplen Aromatik das Besondere fehlt. Von "schlecht" oder dergleichen kann dennoch keine Rede sein. Charakterlich betrachtet, tendiert dieses ausgeprägt blumige und relativ flache Pils dennoch keineswegs zu meiner Standardbesetzung. Bei aller Liebe zu floralen Nuancen erscheint es mir eindeutig zu zahm, es wird also eine kurze Liaison.

Hinter der simplen Fassade (NRW-Flasche mit klassischem Front-, Hals- und ohne Rückenetikett, zweifarbig bedruckter Kronkorken) steckt ein absolut passables Bier, das wunderbar in die Region passt und preislich im unteren Mittelfeld operiert. Simpel, aber nicht billig - das gilt auch für den Inhalt.

Bewertet am