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Beer like star Wacken Brauerei FREYA

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol 6.3% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 6-8°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 1 Bewertung und 1 Rezension

#34349

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung
79% Avatar von Schluckspecht

79% Frühlingserwachen

Avatar von Schluckspecht

FREYA ist der Göttin des Glückes, der Liebe, der Fruchtbarkeit und des Frühlings gewidmet. Exklusiv für die aufblühende Jahreszeit gibt es das Frühjahrs Bock mit wärmenden 6,3 % vol. Alkohol und milden 28 IBU. Auch hier steht die Hefe noch in der Zutatenliste, auf eine Filterung verzichtet man in Wacken. So durchzieht ein hefiger, mit feinen Trübstoffen bespickter Schleier das altgoldene Bier. Feinporiger, weißer und ziemlich standhafter Schaum sitzt darüber. Brotige, helle Malznoten mit dezenten Hefenoten gibt es im Duft. Der Alkohol versteckt sich noch besser als der Hopfen. Vom Letzterem ist immerhin eine grasig-erdige Idee zu erfassen.

Wie ein gutes, erfrischendes Kellerbier legt FREYA hellmalzig mit angenehmer, unaufdringlicher Hefenote los. Leichte Citrusaromen treffen auf erdige, grasige und blumige Akzente. Der Hopfen zeigt sich schon recht früh, zieht aber den milden Weg vor. Grasige Hopfennoten und getreidiges Malz bestimmen den relativ schlanken Körper, der sich mit der Süße ordentlich zurückhält. Dennoch wahrt sich das Frühlingsbock eine erfrischende Gelassenheit, die auch von der dezenten Kohlensäure unterstützt wird. Leicht alkoholisch wird es erst im Abgang, der vergleichsweise kurz und trocken abschließt. Der Nachgeschmack zeigt sich mit grasig-kräuterigem Hopfen und leichten Trebernoten.

Auch hier erkenne ich den unbedingten Willen, ein süffiges und unproblematisches Bier zu kreieren. Die beschwingte Aromatik passt bestens zu einem Frühlings- oder Maibock. Eine wahre "Bockigkeit" kommt nicht auf (die verlange ich aber auch nicht), FREYA erscheint mir eher wie ein außerordentlich kräftiges und süffiges Kellerbier. Als würde man den Forgotten North Haustrunk noch eine Idee ernster meinen...

Bewertet am

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