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Beer like star Svijany Svijanský Máz

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 60% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Zucker
    #5879

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    Basierend auf 4 Bewertungen
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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 1 Bewertung von Florian
    68% Avatar von Schluckspecht
    68% Avatar von goldblumpen
    65% Avatar von Axel
    41% Avatar von Florian

    68% Herb erfrischend und charaktervoll

    Avatar von Schluckspecht

    Das Besondere an dieser tschechischen Brauerei hat Axel ja schon genannt: Die Biere sind unpasteurisiert und erhalten dadurch ihre ganz eigene Note, die selbst innerhalb der Tschechischen Republik vom Geschmackseinerlei abweicht. Daher zählt die Pivovar Svijany auch zu meinen liebsten Brauereien des Landes. Das Elfprozentige (kennzeichnet natürlich die Stammwürze) ist der moderate Einstieg und bietet kaum weniger Alkohol als das Rytíř 12 % (das hat aktuell 5,0 % ABV). In beiden taucht übrigens Zucker in der Zutatenliste auf, wobei dieser zumindest bei allen mir bekannten Svijany-Bieren alles andere als fehlplatziert ist. Auch Hopfenextrakt ist dabei.

    Das strahlende, kristallklare Gold macht wahrlich keinen schlechten Eindruck im Glas. Lebendig sprudelnd mündet es oben in einer sehr kompakten und recht stabilen Schaumkrone. Würzig malzig wie ein gutes deutsches Lagerbier präsentiert sich der kräftige Duft, im Hintergrund entdeckt man Honig und Karamell, dazwischen frohlockt grasiger Hopfen.

    Schlank und spritzig steigt das Svijanský Máz ein. Die Gewichtung liegt auf dem würzigen Malz, wobei der Zucker harmonisch mit süßen Impulsen abrundet. Der Hopfen lässt nicht lange auf sich warten und bringt würzige Noten, später auch blumig-erdige Noten, in den gar nicht mal so dünnen, kernig-frischen Körper. Trotz Zuckerzusatz erscheint der Körper gewiss nicht zu süß - stattdessen rundet er die vorwiegende Würze gekonnt ab und pflegt angenehm fruchtige Noten ein. Der Abgang fällt indes nicht ganz so harmonisch aus, sondern erscheint einfältig hopfenherb. Das wirkt zwar nicht extrem billig, aber eben auch nicht hochwertig. Mit der Zeit gewöhnt man sich aber an diesen kräftigen Hopfenimpuls, begleitet von etwas Restsüße und dezent aufkommender Säure. Nicht wirklich edel, aber charaktervoll...

    Geschmacklich ist das Máz 11 % sehr nah am Rytíř 12 %, wobei mir der "Ritter" etwas tiefgründiger und ausgefeilter erscheint. Aber auch das Elfkarätige finde ich überraschend überzeugend. Es hat Charakter, transportiert einen typisch tschechischen Geschmack, wirkt frisch und interessant. Davon können sich sogar innerhalb Tschechiens einige vergleichbare Biere eine ordentliche Scheibe abschneiden...

    Bewertet am

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    65% Eigentlich ein normales Bier aber unpasteurisiert

    Avatar von Axel

    Ich bin wahrlich kein Bierexperte, aber das Bier schmeckt mir hervorragend. Das Bier mag zwar nicht sonderlich kreativ sein und ist ein in Tschechien ein gewöhnliches Supermarktbier,aber es ist unpasteurisiert ! Daher schmeckt es wesentlich frischer als die gesamte deutsche Massenware.

    Bewertet am

    41% Rezension zum Svijany Svijanský Máz

    Avatar von Florian

    Farblich wie ein nahender Sonnenuntergang, golden, strahlend —

    Das war’s dann auch. Dieses Bier scheint nicht für den Genuss, sondern für das billige Besäufnis. Mit 11% Stammwürze schon ziemlich dünn, wurde auch noch Zucker verwendet, um am teureren Malz zu sparen. So bekommt man auch nur ein dünnes, nicht malziges, kaum aromatisch gehopftes Bier. Dieses ist durchaus trinkbar, aber empfehlen kann ich dies nicht.

    Ein gutes Beispiel, wie Bier nicht sein sollte.

    Bewertet am