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Beer like star Reckendorfer Edel-Pils

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#28681

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
83% Avatar von tonne
83% Avatar von Hirsch
70% Avatar von Schluckspecht

83% Rezension zum Reckendorfer Edel-Pils

Avatar von Hirsch

Schaum: weiß und wattig, recht stabil
Farbe: goldgelb, glanzfein
Geruch: schön blumig-würzig, aber schon mit etwas Getreide-Süße in der Nase

Beim Antrunk hält sich diese getreidige Süße zum Glück zurück, und der Einstieg ist alles in allem schön Franken-pilsig. Das heißt, nicht ganz so schlank, aber schon im Antrunk mit sehr schönen, blumig-würzigen Hopfentönen. Auch eine gute Grundbittere bleibt über den ganzen Trunk erhalten. Im Mittelteil bleibt die Malzsüße nach wie vor schön im Hintergrund und verleiht dem Bier ein breites, weiches Fundament - aber immer ist es schön pilsig.

Nachtrunk: Es ist einfach ein Forttönen dessen, was von Anfang an da ist: Der blumige Hopfen, der mich an Veilchen denken lässt, über einer spürbaren, aber nicht plumpen und auch kein bisschen metallischen Grundbittere. Sehr feingliedrig finde ich das.

Fazit: Ein wirklich sehr gut trinkbares Frankenpils. Gehört für mich zur Spitzengruppe der Region, weil es wunderschön zwei weit auseinanderliegende Hopfenaromen zusammenbringt.

Bewertet am

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70% Besonders weich und süffig

Avatar von Schluckspecht

Fränkischer Aromahopfen zeichnet dieses "edel gehopfte" Bier der seit 1597 bestehenden Schlossbrauerei Reckendorf aus. Leuchend gold soll es angeblich sein, doch im Glas sieht es dann leider so wässrig aus wie ein Radler. Dafür sprudelt es frisch und es gibt genug Schaum, der zwar fest ist, jedoch schnell in sich zusammensackt. Insgesamt eine sehr angenehme Optik für ein Radler - bei einem Vollbier gibt es dafür jedoch Abzug.

Blumig, leicht citrusfruchtig und minimal seifig präsentiert sich der Duft, das Malz tendenziell süßlich. Es empfängt mich ein schön ausgewogener, frischer, hopfenaromatischer Antrunk, der in einen schlanken, herrlich weichen Körper überleitet. Das ist wirklich nicht übel! Die citrusfruchtig-floralen Noten retten sich bis in den sehr weichen, nur wenig bitteren Abgang. Als Pils dürfte es gern herber sein, aber das hier ist eben der fränkische Stil. Die Süffigkeit ist hervorragend, da nicht nur die Optik, sondern auch der Trunk einem erfrischenden Radler ähnelt. Hopfig-malzig schließt das Edel-Pils ab mit prägnanter Würzigkeit und angemesser Restsüße. Im weiteren Genuss stellt sich die Hopfenbittere immer deutlicher heraus und erscheint zunehmend voller und intensiver.

Fazit: Ein typisches, leckeres und erfrischendes Franken-Pils. Nicht das beste, aber schon recht angenehm!

Bewertet am