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Beer like star Paulaner Zwickel

  • Typ Untergärig, Kellerbier
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 63% von 100% basierend auf 12 Bewertungen und 6 Rezensionen

#30594

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 12 Bewertungen
83% Avatar von Wuida Hund
75% Avatar von barley
73% Avatar von LordAltbier
68% Avatar von Schluckspecht
65% Avatar von tonne
64% Avatar von fraba
63% Avatar von Bier-Klaus
63% Avatar von TheIgel69
63% Avatar von ElftbesterFreund
53% Avatar von denbar
48% Avatar von MichaelF
35% Avatar von Stefan Wegmann

48% Rezension zum Paulaner Zwickel

Avatar von MichaelF

Eingetrübte, goldene Farbe mit weißer Schaumkrone. Leicht hefiger, malziger, säuerlicher Geruch. Geschmacklich hefig, malzig, wiederum leicht säuerlich, schwach fruchtig. Mit diesem Zwickl werde ich nicht warm, es wirkt auf mich unausgegoren und zu säuerlich, da greife ich lieber zu anderen Kandidaten.

Bewertet am

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68% Spritzige Zitrone

Avatar von Schluckspecht

Das Paulaner Zwickl Naturtrüb kommt aus einer eigens dafür gestalteten, zeitlos anmutenden 0,4-Liter-Mehrwegflasche - das kann man nun gut oder schlecht finden. Diese sieht schon super aus, aber das deutsche Pfandsystem hält nicht allzu viel davon. Man spricht von "feinstem Hersbrucker Hopfen im historischen Dreimaischverfahren" (welches viel Zeit und Energie kostet) und verspricht ein "vollmündiges und herrlich süffiges Aroma". Des Weiteren landete auch Hallertauer Tradition im Sudkessel, gebraut wurde mit Pilsner Malz und Münchner Malz. Das Ergebnis sind hefetrübe 5,5 % vol. Alkohol.

Im Glas fällt mir zu Beginn - die Hefe hat sich noch nicht gut genug verteilt - der leicht grünliche Gelbton auf. Darüber sitzt recht kurzweilig eine feinporige, sahnig-weiße Schaumkrone. Ein kurzes Schwenken des Glases homogenisiert die Hefe und bringt die fingerbreite Schaumkrone problemlos zurück. Eine feine und lebendige Karbonisierung regt den Appetit an.

Der leicht kernige, säuerliche Duft hat wirklich etwas Spritziges. Hefe, Malz und Zitrone bestimmen das Bild. Mit reichlich Kohlensäure steigt das Zwickl ähnlich säuerlich und zitronig ein, die versprochene Vollmundigkeit suche ich allerdings. Der leicht hefige, säuerlich-spritzige Geschmackseindruck setzt sich bis über den Körper hinaus fort - das Paulaner Zwickl bleibt sich seiner Linie treu. Für ein Gezwickeltes, bei dem die Hefe noch vor dem Hopfen in der Zutatenliste steht und dessen Alkoholgehalt etwas mehr erwarten würde, erscheint es mir ziemlich leicht. Dank der Geradlinigkeit kann man sich bei der Süffigkeit nicht beschweren, wobei es fast ein bisschen zu viel Kohlensäure aufweist. Der Abgang bringt nur einen verhaltenen, malzig-hopfigen Eindruck - nach wie vor säuerlich und kernig gehalten. Final bleiben Sauerteignoten übrig. Insgesamt ist das Zwickl durchaus eine stimmige Vorstellung und besser, als ich es Paulaner zugetraut hätte (und auch besser als der ähnlich geartete Versuch von Franziskaner, weshalb ich definitiv vorgewarnt war). Mein Weltbild entrückt es aber nicht und woanders bekomme ich für den gleichen oder geringeren Preis nicht nur etwas mehr Substanz, sondern auch 25 % mehr Inhalt...

Bewertet am

63% Rezension zum Paulaner Zwickel

Avatar von Bier-Klaus

Das regt mich schon furchtbar auf wenn man mit gedrungener Flasche und verschnörkelter Schrift auf historisch macht und dann ist es mit 0,4 Liter ein echtes Preußen Gebinde, noch dazu ohne Pfand. Wieder ein Marketing Verbrechen. Der Blick auf das Etikett versöhnt mich ein wenig. Pilsner und Münchener Malz wurden verwendet und ein Dreimaisch-Verfahren angewandt. Das würde ich gerne sehen, wie das bei den auf Effizienz getrimmten getrimmten Paulaner Anlagen gehen soll. Gehopft wurde mit Hersbrucker und Hallertauer Tradition. Zum Bier: goldgelb mit leichter Trübung und viel gemischtporigem Schaum. In der Nase blumige Hopfen-Noten. Der Einstieg beginnt wenig gespundet und gut vollmundig. Der Geschmack ist getreidig​ und süßlich aber auch leicht muffig, eventuell von der Hefe. Der Abgang ist vom Hopfen geprägt aber auch leicht säuerlich. Es schmeckt fast wie ein Kellerpils. Fazit: für ein Paulaner nicht schlecht und gut trinkbar. Was ich überhaupt nicht glaube, ist das 3-Maisch-Verfahren, dafür hat es bei stolzen 5,5% ABV einfach zu wenig Geschmack. Caramel Noten, die beim 3-Maisch-Verfahren entstehen, siehe Pilsner Urquell, kann ich hier gar nicht entdecken. Im Gegenteil, sogar eine leichte Säure ist im Nachttrunk vorhanden. Was ich schön finde sind die Hopfennoten.

Bewertet am

75% Rezension zum Paulaner Zwickel

Avatar von barley

Auf das Traunsteiner folgt zugleich das Paulander Zwickl im Direktvergleich quasi.

Farblich und von der Trübung her absolut identisch.
Im Geruch und Geschmack ist das Paulaner säuerlicher. Das gefällt mir persönlich nicht so, aber ist ok.
Das Paulaner wirkt etwas alkoholischer und nicht so süffig wie das Traunsteiner. Mich stört die Säure etwas, aber an sich ein solides Zwickl!

Bewertet am

83% Erfrischendes Bier in schöner Flasche

Avatar von Wuida Hund

Diese optisch schöne Flasche hat mich im Laden direkt angesprochen, also wurde sie mitgenommen und direkt kühl gestellt.

Der Geschmack ist sehr erfrischend, hopfig, mit einer leichten Citrusnote. Das Bier ist perfekt für warme Sommerabende, leicht und süffig :)

Bewertet am

73% Süffig!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig und fein-säuerlich mit einer feinen Citrus-Note. Der Mittelteil ist fein-säuerlich und ordentlich spritzig, auch hier erkennt man eine feine Citrus-Note. Der Abgang ist hopfig, fein-säuerlich, etwas hefig und auch hier erkennt man etwas Citrus. Fazit: Süffiges Bier welches gut runter geht und für heiße Sommertage ein guter Durstlöscher ist aber etwas wirklich besonderes ist es jetzt auch nicht. Die Flasche und das Design finde ich überings sehr schön, auch wenn eine 0,4l-Designer-Flasche natürlich für das deutsche Mehrweg-Pfandsystem total schlecht ist.

Bewertet am