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Beer like star Oppigårds Amarillo

  • Typ Obergärig, American Pale Ale
  • Alkohol 5.9% vol.
  • Stammwürze 14.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 11-13°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 3 Benutzer

Bewertet mit 92% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 3 Rezensionen

Dieses Bier wurde mit folgenden Tags versehen:

  • Amarillo-Hopfen
  • Kaltgehopft
    #22456

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    Bewertungsdetails
    Basierend auf 5 Bewertungen
    100% Avatar von Wursti
    99% Avatar von Schluckspecht
    96% Avatar von goldblumpen
    90% Avatar von Bier-Klaus
    74% Avatar von ren1529

    100% Rezension zum Oppigårds Amarillo

    Avatar von Wursti

    Goldgelb und klar liegt es im Glas. Bedeckt wird es von einer gut aufbauenden, lang haltbaren, sahnig-feinen Blume. Es verströmt einen tollen Duft nach frischen Blumen und saftigen, reifen Früchten. Schließt man die Augen und schnuppert einfach mal drauf los, könnte man denken man hat einen reichen Obstkorb mit Blümchendeko vor sich stehen. Im gut rezenten Antrunk dominieren zunächst florale Aromen, die mit Honigsüße untermalt werden. Dann kommen die tropischen Früchte und erst danach der bittere Part des Hopfens. Der Körper ist gut ausbalanciert und macht das Bier gefährlich süffig. Der Abgang ist lang und gut herb. Man möchte das Bier erst komplett verklingen lassen, dafür danach gradewohl zum nächsten Schluck greifen. Tolles Bier, sehr zu empfehlen.

    Bewertet am

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    99% Die Amerikaner könnten es nicht besser...

    Avatar von Schluckspecht

    Der Name ist Programm: Das Oppigårds Amarillo wurde ausschließlich mit Amarillo-Hopfen gebraut und danach trockengehopft. Das Ergebnis sind 44 IBU. Dazu kommen Pilsner Malz, Red Caramel Malt und Weizenmalz zum Einsatz. Im Glas leuchtet ein leicht opaltrübes Kupferorange und begeistert mit einer cremigen und haltbaren Schaumkrone. Noch faszinierender fällt der blumige, beerige Duft aus, der kraftvoll untermauert, dass er ein amerikanisch inspiriertes IPA - also ein American Pale Ale - verkörpern soll.

    Frisch, spritzig und kraftvoll steigt das Amarillo schon recht fruchtig ein. Der vollmundige Körper entlädt ein Feuerwerk an Aroma und prasselt blumige und beerige Noten auf die Zunge herab. Dazu saftige Orange und etwas Melone. Das Mundgefühl ist optimal, trotz frivoler Leichtigkeit entsteht nie der Eindruck von Wässrigkeit. Entschlossen und harmonisch-mild schließt das schwedische American Pale Ale aromatisch und vielseitig ab. Gekonnt. Ein echt leckerer Cocktail! Was hier erst etwas lasch anmutet, bekommt recht zügig den amerikanischen "West Coast Style". Gefühlt liefert dieses IPA dann mehr hopfenforcierte Bitterkeit als es die 44 IBU andeuten. Und vor allem erkenne ich hier praktisch kein Verbesserungspotenzial. Schade, wenn man nicht meckern kann...

    Da haben die Schweden ganze Arbeit geleistet! Warum auch braucht es ein halbes Dutzend verschiedene Hopfensorten, wenn einer reicht? Ich freue mich schon auf den Vergleich mit dem SHIPA Amarillo der Kreativbrauerei Kehrwieder, das bereits im Kühlschrank lauert.

    Bewertet am

    90% Rezension zum Oppigårds Amarillo

    Avatar von Bier-Klaus

    Das berühmte Oppigards Amarillo! Seit Abrahams Zeiten bestes Pale Ale in der Bierbasis.

    Die Farbe ist wie blanker dunkler Bernstein. Den duftigen, blumigen Geruch assoziiere ich sofort mit Weichspüler. Die älteren unter uns werden es noch kennen: Lavendel, Oleander, Jasmin...Vernell. Das ist der duftige Amarillo Hopfen, bei dem absolute Knappheit herrscht und der deshalb zu drogenähnlichen Preisen gedealt wird. Die Knappheit ist so groß, dass Barth-Haas ein Hopfen-Cuvée kreiert haben, das dem Amarillo ebenbürtig sein soll und "Yellow Sub" heisst. Wer mehr dazu lesen will: http://braumagazin.de/article/hopfenmischung-yellow-sub/.

    Hin zum Geschmack: die duftigen Geruchsaromen bleiben auch im Trunk erhalten, es schmeckt nach Blumenblüten und Blütenhonig. Leider hält der Geschmack nicht allzu lange an, er geht über in einen Nachtrunk, der an Kräuter und Waldhonig erinnert.

    Ein wunderbares Pale Ale, für die 10 fehlt mir noch das gewisse Etwas, das das Amarillo aus den anderen sehr guten Pale Ales heraushebt.

    Bewertet am