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Beer like star Hoppy Christmas

  • Typ Obergärig, IPA
  • Alkohol 7.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 84% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 2 Rezensionen

#20326

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
95% Avatar von CaptainFriendly
89% Avatar von Noxi
67% Avatar von remus456

95% Hopfiger die Glocken nie klingen...

Avatar von CaptainFriendly

...als wenn bei BrewDog Weihnachten ist. Das Flaschenetikett zeigt viele geprägte Schneeflocken auf Weihnachtsmann-rotem Grund. Gehopft wurde das Hoppy Christmas mit Simcoe.

Das Festbier hat eine leuchtend rotorangene Färbung, der Schaum ist überwiegend grob, aber halbwegs beständig. Aus dem Glas riecht es verlockende nach Zitrusfrüchten und Ananas (lt. Etikett auch nach Papaya). Der Antrunk ist frisch und kräftig, wieder mit viel Frucht, aber auch mit dezenter Bittere. Das Hoppy Christmas ist schön vollmundig und süffig ohne Ende. Im Abgang sind sowohl die Fruchtigkeit als auch die Hopfenbittere noch fast gleichberechtigt präsent.

Dieses IPA ist der Wahnsinn, auch wenn sich mir eher Tropeninsel als Weihnachten erschließt (so ein gutes Bier schmeckt sowieso immer und überall). BrewDog sind einfach am besten, wenn sie nicht auf stark brauen (obwohl auch die 7,2 Vol.-% rein nominell nicht von Pappe sind, man bemerkt sie nur kaum) oder sich mit "dem Schorsch" duellieren (bringt nix, wir Franken haben eh den Größeren) - und das Hoppy Christmas ist definitiv eines der besten IPAs ever!

Bewertet am

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89% Herrlich hopfiges Christmas Ale (festive pale ale)

Avatar von Noxi

Schönes, kupferfarbenes, klares Bier im Glas, die Schaumkrone könnte noch etwas fester ausfallen und sich etwas länger halten, aber sonst ganz schön anzuschauen.

Geruchlich hat es einiges zu bieten: neben Karamellmalz finden sich verschiedene hopfige Noten, v.a. florales, aber auch fruchtiges (Orange, Walderdbeere), eine leichte Bitterkeit lässt sich auch schon erahnen.
Der Antrunk ist herrlich: malzig-karamellig, dann aber v.a. schön hopfig-fruchtig (Orange, süße Früchte, Pflaume?), auch von den floralen Noten findet sich etwas im Geschmack. Eine ausgeprägte Grapefruitbittere, die sich schön an Gaumen und Zunge schmiegt und lange dort hält, rundet die ganze Komposition perfekt ab.

Insgesamt ein sehr süffiges, rundes Pale Ale mit einem gut ausgebauten Körper und einer schönen Bittere, das nach mehr verlangt. Hab mir nach dem einen Tag später gleich noch mal eines gekauft, es ist ja Weihnachten und man gönnt sich ja sonst nichts. :)

Bewertet am