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Beer like star Holba ŠŠerák

  • Typ Untergärig, Schankbier
  • Alkohol 4.7% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 37% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#7762

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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37%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
42% Avatar von Schluckspecht
32% Avatar von goldblumpen

42% Gelebte Disharmonie

Avatar von Schluckspecht

Vor mir steht das Holba Šerák 11 mit 4,7 % vol. Alkohol und wie der Name schon andeutet, handelt es sich keineswegs um ein Schankbier (da würde dann eine 10 drauf stehen). Die grüne Glasflasche lässt mich auch eher ein Pils vermuten. Pasteurisiert ist es und zu den Zutaten zählt neben Brauwasser, Gerstenmalz und Hopfen auch Zucker. Das wäre jedoch nicht das erste gesüßte tschechische Bier...

Beim Öffnen der Flasche gibt es wieder den bekannten, streng-würzigen Hopfenduft mit unterschwelliger Süße. Im Glas kommt die Süße - sie erinnert an normalen Blütenhonig - stärker zur Geltung, während sich die Würze etwas ausgewogener verhält. Mit wenig Schaum präsentiert sich ein heller, goldener Bernsteinton.

Der erste Schluck punktet mit angemessener Spritzigkeit, verzichtet jedoch nicht auf Wässrigkeit und eine leicht metallische Note. Immerhin lenkt eine gewisse Süße davon ein wenig ab. Damit erscheint der verhältnismäßig alkoholisch anmutende Körper durchaus geschmeidig und auf adäquate Trinkbarkeit bedacht, ehe erst im Abgang eine nicht übertriebene Hopfenbitterkeit zusammen mit einer etwas zu ausladenden Säure hinzuschreitet. Geschmacklich bietet das trockene Finale nicht wirklich viel. Negativ fällt mir hier eine klebrige Pelzigkeit auf. Die etwas schroffe Hopfenbitterkeit im Nachgeschmack macht es zudem nicht besser...

Dachte ich am Anfang noch, das könnte ein akzeptables Bier werden, muss ich zunehmend davon abraten. Süße, Säure und Bitterkeit wirken einfach nur schlecht arrangiert - so stellt sich nur schwerlich eine Harmonie ein. Auch fehlt eine schmackhafte Leitnote, die von den durchweg präsenten Makeln ablenkt.

Bewertet am

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32% Nicht besser geworden

Avatar von goldblumpen

Dieses Bier habe ich das erste Mal 2013 getrunken. Damals hat es mir überhaupt nicht geschmeckt. Heute habe ich es wieder hier und ich muss sagen: Es ist noch immer schlecht.
Es ist kaum süffig und hinter allem steht ein metallischer, süßlicher Geschmack nach Tod und Verderben.
Auch wenn die Brauerei, welche ein eigene Bahnstation mitten im Wald hat, recht sympatisch wirkt, so ist dieses Bier einfach nicht gut.

Bewertet am