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Beer like star Härke Amber Ale

  • Typ Obergärig, Amber Ale
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 71% von 100% basierend auf 8 Bewertungen und 5 Rezensionen

#26474

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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71%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 8 Bewertungen
88% Avatar von Freiberger
83% Avatar von Schluckspecht
78% Avatar von LordAltbier
73% Avatar von Bieromane
70% Avatar von JimiDo
69% Avatar von Chris
60% Avatar von Puck
48% Avatar von Stefan1203

78% Nicht schlecht!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig, fein-säuerlich und ein wenig malzig-süßlich, eine Apfel-Noten schmeckt man. Der Mittelteil ist fein-säuerlich-spritzig und auch hier erkennt man eine fruchtige Apfel-Note, im Hintergrund erkennt man ein ganz klein bisschen Malz. Der Abgang ist etwas säuerlich und ordentlich malzig-cremig mit einer feinen Süße und einer feinen Apfel-Note, auch spritziger Hopfen ist hier erkennbar. Fazit: Ein recht gutes Bier, gefällt mir!

Bewertet am

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83% Fruchtig, mild und erfrischend

Avatar von Schluckspecht

Vor mir steht das obergärige Härke Amber Ale mit folgenden Eckdaten: 5,3 % vol. Alkohol, 12,5 % Stammwürze und 26 IBU. Neben vier verschiedenen Malzen (Münchener Malz, Cara dunkel, Pilsener Malz, Aromamalz) kamen drei verschiedene Hopfen (Cascade, Nugget, Tradition) zum Einsatz. So ergibt sich ein unfiltriertes, stark hefetrübes, vergleichsweise dunkles Bernstein - Amber im Englischen - mitsamt einer beigefarbenen, cremig strukturierten Schaumkrone. Der Duft vereint estrige, säuerliche, fruchtige und röstmalzige Noten - wie eine Safari der Duftnoten, aber wirklich schlecht wirkt es in Summe nicht. Der citrusfruchtige Cascade-Hopfen gibt beinahe den Ton an.

Süß und fruchtig wie Apfelmus legt das malzige Amber Ale stimmungsvoll, spritzig und weich los. Die Kernobstnoten setzen sich weiter fest und finden im hefigen Malzkörper die ideale Zuflucht. On Top setzt sich auch hier der citrusfruchtige Cascade-Hopfen stark in Szene. Dazu finde ich grasige und kräuterige Noten sowie Orangenzesten, die dem bernsteinfarbene Ale viel Geschmack und Format verleihen. Vergleichsweise mild und kräuterig-malzig endet das Amber Ale mittellang und ohne geschmackliche Veränderungen - ein würdiger Abgang für ein Amber Ale. Bei aller Malzigkeit erstaunt mich das besonders weiche Mundgefühl, das an frisches Quellwasser erinnert. Ich finde, das steht diesem English-Style Ale hervorragend - nicht nur in Bezug auf die enorme Süffigkeit. Das Maß der Kohlensäure ist bei mir zudem ideal ausgeprägt: Nicht zu spritzig, nicht zu schal.

Da ich abgesehen von der zumindest im Einstieg dezent störenden Estrigkeit keine Fehler finde, steht für mich unterm Strich ein wirklich überzeugendes Ale - ein Ale, das bei aller Süffigkeit und Leichtigkeit immer genug Malz- und Hopfeneindrücke gewährt, die allerdings mit dem Samthandschuh dargereicht werden. Der Cascade hält sich letztlich sehr im Zaum. Und genau das passt auch einfach zum Stil eines unaufgeregten Ales.

Ja, das Amber Ale könnte mehr Mut beweisen. Doch dieser Mut könnte auch nach hinten losgehen, daher würdige ich eher diese absolut stimmige Interpretation. Von mir aus hätte es im Abgang aber gern noch eine Spur mehr Hopfen (insbesondere Nugget) geben dürfen - wenn man mal auf höherem Niveau meckern darf. Angesichts der hohen Süffigkeit bleibt nämlich sonst nicht sonderlich viel hängen. Man muss sich also zwingen, das Bier langsamer zu trinken, was wirklich alles andere als leicht fällt...

Bewertet am

88% Gut gemacht

Avatar von Freiberger

Hefetrübes, dark amber coloriertes Ale.
Stabiler, gemischtporiger Schaum, schöner fruchtiger Geruch.
Guter Körper, sofort Ale typischer Citrusgeschmack mit Bitterhopfen im Antrunk.
Schmeckt nach Apfel, Kräutern, Orangen und dezent malzig.
Abgang hält gut vor.
Gut gelungen!

Bewertet am

70% Rezension zum Härke Amber Ale

Avatar von JimiDo

Zum 125-jährigen bestehen der Härke Brauerei hat die Braumanufaktur Härke mit dem Amber Ale ein Sonderbier eingebraut. Erstmals wurde es ab Mai 2015 als Fassbier ausgeschenkt. Nun gibt es dieses Bier auch in der 33 cl. Steiniflasche. Diese habe ich auch zur Verkostung bereit stehen. Die Hopfensorten Cascade, Nugget und Tradition kamen mit einer speziellen Alehefe zum Einsatz.

Im Glas habe ich dann ein kupferfarbenes, trübes Bier mit einer mäßig stabilen Schaumhaube. Ein fruchtig malziger Geruch zeigt sich in der Nase. Im weichen Antrunk zeigen sich schnell fruchtige Grapefruit und Zitrusaromen. Später sorgen die 26 IBU Bittereinheiten für eine ausreichende Herbheit des Bieres. Leider bricht das Bier zum Nachtrunk etwas ein und wirkt leicht wässrig. Es bleibt nur etwas malzige Süße mit wenig Herbheit im Gaumen hängen. Das Bier ist gut trinkbar, hat aber noch Luft nach oben!

Bewertet am

60% Rezension zum Härke Amber Ale

Avatar von Puck

Eine schöne bernstein Farbe und leichte Citrusnoten in der Nase. Der Antrunk gestaltet sich fruchtig mit einer dezenten Bitterkeit. Der Körper fällt etwas knapp aus und auch der Abgang bleibt ohne besondere Höhepunkte. Für mich ein Craftbeer im Anfangsstadium, der Braumeister von Härke sollte mehr Mut beweisen. Etwas mehr Frucht und auch Bitterkeit. So bleibt das ganze doch nah am Mainstream. Dennoch als Sommer-Ale erfrischend.

Bewertet am