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Beer like star Der dunkle Reh-Bock

  • Typ Untergärig, Bock
  • Alkohol 7.1% vol.
  • Stammwürze 17%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 62% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

Das Bier Der dunkle Reh-Bock wird hier als Produktbild gezeigt.
#4955

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
83% Avatar von JimiDo
73% Avatar von Hirsch
57% Avatar von Schluckspecht
48% Avatar von LordAltbier
48% Avatar von orsch

73% Rezension zum Der dunkle Reh-Bock

Avatar von Hirsch

Schaum: Muss nicht sein.
Farbe: schönes Kastanienbraun, glanzfein
Geruch: wie würziges Honiggebäck oder karamellisierte, angebackene Brotrinde

Der Antrunk ist vollmundig, aber kohlensäuremäßig ein bisschen zu munter für meinen Geschmack. Herb-ledrige Noten (im guten Sinne) treffen reife Zwetschgen. Im Mittelteil stört mich immer noch das etwas grobe CO². Aber das mag subjektiv sein. Denn andererseits hält es den Bock recht schlank, und er wird nie unangenehm mastig. Das Geschmackserlebnis verfliegt etwas im Mittelteil. Zugunsten einer prononciert herben, gut abrundenden Hopfennote, die einen wirklich sehr gut passenden Schlusspunkt setzt.

Fazit: Der dunkle Reh-Bock ist ein wirklich gut trinkbarer dunkler Bock. Dass er hier so polarisiert, verwundert mich ein bisschen, denn alles in allem finde ich in recht gut.

Bewertet am

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57% Herbe Enttäuschung

Avatar von Schluckspecht

Das wie hypnotisiert auf das schäumend gefüllte Bierglas starrende Reh bleibt auch dem dunklen Reh-Bock treu. Als Winter-Starkbier deklariert kommt es auf die gleichen 7,1 % vol. Alkohol der hellen Variante. Neben Gerstenmalz kam natürlich auch Röstmalz zum Einsatz.

In einem blanken und schön leuchtenden Kupferbraun steht das Starkbier mit reichlich Schaum beigefarbener Ausprägung im Glas und unterbreitet neben zarten Röstaromen eine leicht modrige Süße. Mich erinnert es hier auch an getrockneten Pfirsich und Toffee. In jedem Fall dominiert das Malz, denn den Hopfen kann die Nase nicht entdecken. Nach und nach kommt neben der Süße auch eine brotige Würzigkeit zum Vorschein.

Eine Idee grasiger Hopfen und Metalligkeit zeigt sich zumindest beim ersten Schluck - für meinen Geschmack etwas zu metallisch. Das Malz reiht sich ausbalanciert mit karamellsüßen und würzigeren Noten auf. Extrem viel Röstmalz gibt es auch hier nicht, es schmeckt allenfalls leicht schokoladig. Der mittelvollmundige Körper trumpft mit rumähnlichen Noten und Trockenfrüchten (Rosine, Pfirsich) auf. In Begleitung der dezenten Schokoladennote gibt es eine leichte Nussigkeit - also fast wie Rum-Nuss-Schokolade. Noch ehe es in den Abgang geht, legt der Hopfen mit grasig-bitteren Noten zu und auch die Säure steigert sich. Mit wärmendem Gefühl gestaltet sich der kräftige, aber leider auch relativ unharmonische Abgang.

Nach dem überzeugenden hellen Reh-Bock ist die dunkle Variante eine herbe Enttäuschung aus meiner Sicht. Für mich passt hier leider ziemlich viel nicht zusammen, der Reh-Bock findet die richtige Richtung nicht und lässt nicht gerade höchste Qualität durchblicken. Statt einem packenden Mundgefühl gibt es eher eine fuselig anmutende Alkoholnote und final dann auch noch Unstimmigkeiten bezüglich Hopfenbitterkeit und Säure - final erinnert es mich an dünnen Kaffee. Das klingt so lecker wie ich es meine...

Bewertet am

83% Rezension zum Der dunkle Reh-Bock

Avatar von JimiDo

Von der NRW Flasche mit dem halben Liter Inhalt schaut mich ein munterer Rehbock freundlich an und muntert mich zur Verkostung des dunklen Bocks der Brauerei Reh aus dem oberfränkischen Lohndorf auf. Bei 17° Plato Stammwürze enthält der Reh Bock noch 7,1 % Alkohol. Der dunkle Reh Bock wird ab November gebraut und ist gerade richtig für die Jahreszeit.

Das Bier hat schöne kupferrote Farbe und ist glanzfein im Glas. Die knappe Schaumhaube hält sich nur kurze Zeit. Der Geruch ist malzig. Der Antrunk ist mild-würzig und sehr vollmundig. Die malzige Süße tritt nicht zu sehr in den Vordergrund. Sie wird begleitet von erfrischender milder Säure und kräuterigen Aromen. Zum Abgang wird es dann noch hopfig herb. Die Rezenz ist niedrig und so ist auch für eine gute Süffigkeit gesorgt. Das ist ein feiner dunkler Bock der Brauerei aus dem Ellertal. Gerne wieder!

Bewertet am

48% Naja...

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig und im Hintergrund ein bisschen malzig-süßlich. Mittelteil & Abgang gestalten sich recht herb/bitter aber auch im Hintergrund erkennt man hier etwas süßes Malz. Fazit: Sehr schöne Flasche aber das Bier ist nicht unbedingt so mein Fall, es ist für ein dunkles Bockbier zu herb. Aber man kann es trinken, denn ekelig ist es nicht.

Bewertet am