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Beer like star de la Senne - Brusseleir

  • Typ Obergärig, Black India Pale Ale (IPA)
  • Alkohol 8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer
#22288

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 7 Bewertungen
88% Avatar von hightower
85% Avatar von maui
82% Avatar von JPB-76
73% Avatar von Bierkules
73% Avatar von pvitt
62% Avatar von dreizack
53% Avatar von Bier-Klaus

82% Rezension zum de la Senne - Brusseleir

Avatar von JPB-76

330 ml capped bottle. Poured in the original de la Senne stemmed glass an unclear, slightly cloudy and dark burgundy-brown coloured Black IPA with a generous two fingers very fine, dense, creamy, beige and pillowy foamy head that had a no end retention and tons of micro bubbles.Soft carbonation. Good lacing.The aroma is pronounced sourish dark fruits, roasted malts, dark chocolate.The aroma is yeast, heavily roasted and burned malts, robust burned coffee beans, intense dark fruits, plums, blackcurrant, berries, flowery, roses, maple syrup and ashes.The mouthfeel is creamy, fulled and a bit sticky. The texture is oily.This full bodied Belgian Black IPA has a long roasted malts and dark fruits finish and a not hidden warming continuation. Brewed in Brussels by Brasserie de la Senne, this Brusseleir is well balanced and offered a memorable lenght on the palate.Curious : Is this Brusselair a Belgian Black IPA ( Zwet IPA ) ? On the the label, down right side , you can read " Dry Hopped Double Stout ". On its description sheet Brusseleir is : an hybrid Black IPA - Strong Stout, Double Belge and Black IPA !IIt doesn't matter, Brusseleir is characterful and plesant. I enjoyed it

Bewertet am

53% Rezension zum de la Senne - Brusseleir

Avatar von Bier-Klaus

Craftbierfest Wien 2018:
Das Black IPA ist dunkelbraun und blickdicht mit extrem röstiger Nase. Im Geschmack stark röstig nach Kaffee, dazu leicht fruchtige Lakritz-Aromen. Im Nachtrunk schmecke ich sehr wenig Bittere, das geht nicht als Black IPA durch. Für die 8% ist es ausserdem extrem hochvergoren und schlank, das ist nicht meines.

Bewertet am

88% Rezension zum de la Senne - Brusseleir

Avatar von hightower

Optik: Dunkler, rotbrauner Farbton mit einer bräunlichen und feinporigen Schaumkrone. Diese fällt langsam zusammen und bleibt dabei am Glasrand kleben.

Duft: Röstmalzig wirkt das Black IPA in der Nase und verbreitet dabei schöne Aromen von guter dunkler Schokolade, das Roggenmalz schiebt sich dezent darunter.

Geschmack: Röstmalzig sowie sanft süßlich beginnt das Bier und verteilt dabei Aromen von guter sowie dunkler Schokolade. Auch das Roggenmalz schlägt hier gut zutage. Eine ordentliche aber auch absolut passende Bitternote stellt sich im Nachtrunk ein. Diese hält eine Weile an und wird dabei von Aromen von frischem Kaffee aufgelockert.

Körper: Vollmundiger Körper bei weichem und harmonischem Mundgefühl.

Fazit: Wenn man das Weltall erobert, man sollte wie auf dem Etikett dargestellt dieses Black IPA unbedingt dabei haben.

Bewertet am

62% Zwischen den Stühlen

Avatar von dreizack

Das "Brusseleir" der belgischen Brasserie de la Senne trägt den Untertitel "Zwët IPA" (schwarzes IPA) und hat ein hübsches Etikett im Comic-Stil. Spricht mich an. Informationen hinsichtlich der verwendeten Malz- und Hopfensorten sucht man indes vergeblich. Bis vor kurzem hörte das Bier noch auf den Namen "Zwarte Piet", hatte ein politisch unkorrektes Etikett und wurde daher umbenannt.
Der Geruch ist recht verhalten; das Aroma gibt deutlich mehr Malz- als Hopfencharakter preis. Insgesamt sogar recht angenehm, aber auffallend dezent. Im Glas steht dann ein dunkelbraunes, fast schwarzes Bier mit hellbrauner Schaumkrone, die zwar cremig aber nur von mäßiger Haltbarkeit ist.
Im Antrunk offenbart sich dann eine ziemliche offensive Herbe, die durch massive Röstmalzaromen geprägt ist. Würzig ist es, auch etwas rauchig, zudem machen sich die 8% Alkohol angenehm wärmend bemerkbar. Hopfig ist bis hierhin zunächst nichts. Durch die komplette Verkostung hämmern die stark gerösteten Malze auf die Geschmacksnerven ein. In Summe war mir das (obwohl der "schwarzen Seite" des Bieruniversums eigentlich zugetan) tatsächlich zuviel des Guten. Hier habe ich ein regulatives Element vermisst. Die Hopfenbitterkeit schlängelt sich dann eher hinterhältig im Abgang heran, der dementsprechend mächtig am Gaumen kleben bleibt. Die Ausgewogenheit ist m.E. beim Brusseleir leider ein wenig auf der Strecke geblieben. Auch würde ich das Bier stilistisch nicht als Imperial IPA klassifizieren. Eher als eine Mischung aus einem Cascadian Dark Ale und einem Imperial Stout. So steht das Brusseleir am Ende zwischen allen Stühlen und hinterlässt auch geschmacklich einen eher unbefriedigenden Eindruck.

Bewertet am