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Beer like star Brauerei Kaiser Grasmannsdorf Pils

  • Typ Untergärig, Pils
  • Alkohol 4.9% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 69% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#33626

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
70% Avatar von Schluckspecht
68% Avatar von Hirsch

70% Hopfig herb und bisweilen buttrig

Avatar von Schluckspecht

Gekauft im REWE in Burgebrach, unweit der Brauerei - dennoch nur gut zwei Monate vor dem MHD. Bereits seit 1783 gibt es diese kleine Brauerei in Grasmannsdorf, die mir hier ein Pils mit 4,9 % vol. anbietet. Hellgolden, blank filtriert und mit sahniger, weißer Schaumhaube steht es vor mir und verströmt einen hopfig-malzigen, frischen Duft nach Gras, Heu, Kräutern und Citrussäuerlichkeit.

Durchaus rezent steigt das Pils mit weicher, schlanker Malzigkeit ein und bedient dabei sanfte Zitronengras-Noten. Recht zügig tritt eine grasige Hopfenbitterkeit hervor, die wunderbar zum mittelschlanken Mundgefühl und der moderaten Süße passt. Hier handelt es sich nicht einfach nur um ein hopfenaromatisches Helles: Das hier ist ein Pils! So endet das Kaiser Pils auch mit ansprechender, dezent schroffer Bitterkeit und etwas (leicht pappiger) Restsüße.

Eine gewisse Buttrigkeit - speziell im Abgang - kann ich ebenfalls feststellen, die jedoch vor allem eingangs durch die Bittere des Hopfens nicht negativ auffällt. Angesichts der erwünschten, knackigen Hopfenbitterkeit sehe ich den zusätzlich zum Hopfen verwendeten Hopfenextrakt nur eingeschränkt kritisch - aus meiner Sicht bei einem Pils tolerierbar. Diese eigenen Noten wie eben auch die leichte Buttrigkeit lassen das eigentlich recht austauschbare Pils nun doch nicht mehr so austauschbar erscheinen und lässt vielmehr an böhmisches Pils erinnern...

Bewertet am

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68% Rezension zum Brauerei Kaiser Grasmannsdorf Pils

Avatar von Hirsch

Von goldgelber Farbe und glanzfein, mit nicht üppiger, aber stabiler Schaumkrone. In der Nase Heu und auch einige alkoholische Noten.
Der Antrunk ist eher breit als schlank und getreidig. Dann allerdings wird es für ein Frankenpils erstaunlich bitter. Zunächst eher herbe Kräutertöne, dann aber leider eher metallisch-eindimensional. Verdacht geschöpft, aufs Etikett geschaut – tatsächlich. Hopfenextrakt. Man schmeckt das halt leider oft durch.
Mit der Zeit macht sich auch eine leichte Buttrigkeit bemerkbar. Gegen die habe ich grundsätzlich nichts. Hier unterstreicht sie aber dann doch eine gewisse Unausgewogenheit zwischen den Getreide- und den Bitternoten.

Fazit: Ein ordentliches, trinkbares Pils – aber nicht mehr als ein Durstlöscher.

Bewertet am