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Beer like star Ammerndorfer Spezial

  • Typ Untergärig, Spezial
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 13.4%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 66% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#25217

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
74% Avatar von Hirsch
64% Avatar von orsch
64% Avatar von Schluckspecht
63% Avatar von Joschi

63% Rezension zum Ammerndorfer Spezial

Avatar von Joschi

Das Spezial der Dorn-Bräu steht appetitlich kupferfarben im Glas. Die Krone ist klein, aber haltbar.

Geruchlich gibt es vordergründig süßliche Röstmalzaromen.

Der Einstieg ist wenig rezent und kräftig malzig.

Das Mundgefühl im Mittelteil ist schlank. Das Röstmalzige ist auch hier tonangebend.

Im Abgang klingt das Bier dann röstmalzig, etwas karamellig und leicht nussig aus.

Gutes, rundes Spezial ohne große Akzente. Dafür aber harmonisch und gut süffig.

Bewertet am

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74% Rezension zum Ammerndorfer Spezial

Avatar von Hirsch

Und wieder bin ich gespannt, was mich unter dem (Allerwelts-)Namen „Spezial“ für ein Bier erwartet.

Schaum: schön sahnig, fein- bis mittelporig und recht stabil, wenn auch nicht üppig
Farbe: mahaghonibraun, glanzfein
Geruch: nach frisch gebackenem Graubrot

Der Antrunk ist kräftig röstmalzig, beinahe ölig. Dazu eine gewisse Säure, die fast ins Rauchige geht. Die kräftigen Malzaromen prägen auch den Mittelteil, wobei ich fast ein bisschen viel Alkohol des vermutlich 13grädigen Bieres in der Nase habe. Der intensive Geschmack nach frischer, dunkler, leicht karamellisierter Brotrinde, der ist aber immer noch vorherrschend.

Nachtrunk: Wahrscheinlich viel Röstmalzbittere. Der leicht krautige Hopfen unterstreicht lediglich.

Fazit: Von solchen Spezialbieren darf’s gern mehr geben!

Bewertet am

64% Unerfreulich dünn auf der Brust

Avatar von Schluckspecht

"Für Bierkenner ein echtes Märzen." - das Ammerndorfer Bier Spezial von Dorn-Bräu (seit 1730 - nicht zu verwechseln mit Bruckberger Dorn-Bräu) liefert bei moderaten 5,3 % vol. Alkohol ordentliche 13,4 % Stammwürze. In einem leuchtenden Kupfergold steht mit minimaler Opaltrübung (aber weitgehend klar) und einer sahnigen, ausreichend haltbaren Schaumkrone im Glas - das gefällt und trifft die Erwartungen an ein Spezial. Malzige Noten gibt es im Duft, die von Karamell- und Röstmalzen berichten. So erinnert es an Walnuss und Schokolade. Hopfen finde ich keinen.

Vergleichsweise mineralisch und schlank geht es in den ersten Schluck, der mich mit seinen dünnen Röstmalznoten etwas an dünnen, kalten Kaffee erinnert. Die prickelnde Kohlensäure fördert den etwas zu schlanken Ersteindruck - ich habe hier mit mehr Malzsüße gerechnet. Das Spezial gewinnt danach zum Glück ein wenig an Substanz, tendiert etwas ins Säuerliche und erinnert mich mit seiner nussigen Schokoladigkeit auch ein wenig an Schoko-Nuss-Cappuccino - die Säure aber wiederum an ein typisches Helles. Eine Hopfenaromatik fehlt, während sich letztlich dann doch eine Hopfenbitterkeit aufbaut. Gnadenlos herb wird es jedoch nicht.

Ich bin ein wenig enttäuscht, ich hatte mir mehr Süße, Aromatik und Vollmundigkeit versprochen. Und auch bei der Süffigkeit wäre mehr drin gewesen. Geschmacklich wird bis auf die leicht angeröstete Malzigkeit nicht viel geboten. Unter einem Märzen für Kenner stelle ich mir mehr vor. Immerhin sieht das Spezial ganz schick aus...

Bewertet am