Ale Mania Golden Ale
- Typ Obergärig, Golden Ale
- Alkohol 4.9% vol.
- Stammwürze
- Empfohlene Trinktemperatur
- Biobier
- Hefetrüb
- Probier mal sagt kein Benutzer
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54% Rezension zum Ale Mania Golden Ale von hightower
Optik: Goldfarbend und klar mit einer weißen, grobporigen Schaumkrone, welche schnell zusammen fällt.
Duft: Malzig-süßlicher Duft mit milden hopfig blumigen Aromen.
Geschmack: Ein süßlich malziger Antrunk lässt das Golden Ale mit seinen milden Aromen von Karamell zunächst eher süffig erscheinen, der Hopfen steuert milde Zitrusaromen bei. Eine angenehme Hopfenbittere gesellt sich im Abgang hinzu, der süßliche Eindruck schwindet und das Bier hinterlässt ein eher trockenes Mundgefühl.
Körper: Schlankes und trockenes Mundgefühl bei mittlerer Rezenz.
24% Rezension zum Ale Mania Golden Ale von Chris
Überkarbonisiert, sauer, Fehlaromen. Dieses Bier ist leider untrinkbar!
— Rezension zum Ale Mania Golden Ale von tonne
Flasche schäumte immens über beim Öffnen.
Sehr trübes Orange. Viel viel gemischtporiger Schaum.
Einstieg fruchtig aber mit deutlichen Schwefelnoten. Ich glaube hier ist was schief gelaufen. Ich koste es trotzdem. Geschmack ist ganz okay. Süß, malziger Einstieg, angenehme Säure, leichte Fruchtnoten, bevor im Abgang der Hopfen übernimmt und noch lange Eindruck macht. Rezenz ist viel zu stark.
Könnte sich um ne Fehlgärung handeln. Haltbar soll es laut Etikett noch über ein halbes Jahr sein. Ich kann es nicht austrinken, da der Geschmack zwar ganz gut ist, aber mir bei jedem Schluck die Fehlaromen in die Nase steigen und dann doch den Genuss versauen. Ich werde deshalb keine Bewertung abgeben, da ich vielleicht nur ne schlechte Flasche erwischt habe.
78% Saurer Bierschwall von Hobbytester
Das Bier habe ich beim Einkaufen gefunden, endlich kann ich mal etwas darüber in Erfahrung bringen, was aus den FRITZALE-Bieren geworden ist, wie sich die Sache unter neuem Namen weiterentwickelt hat! Noch im Laden trat schon Schaum trotz Kronkorken aus, dann nahm ich eine andere Flasche, die sich beim Öffnen mit heftiger Vehemenz auf Tisch und Boden ergoss. Schade, nun kann ich nur noch die Hälfte verkosten! Das Bier riecht nach Nelken und kräftigen Kräutern. Der Antrunk prickelt unheimlich und wirkt geschmacklich recht sauer. Die Säure setzt sich wie bei einer Grapefruit gut im Abgang durch, allerdings bleibt es nicht dabei, Hopfen kommt recht bitter im Abgang hinzu. Der Körper ist gut komponiert. Ohne zu sehr in Citrusfruchtaromen abzudriften, beschränkt sich das Bier aufs ihm Wesentliche, nämlich erfrischende Säure und passable Bitterkeit. Ein paar Malznoten erahnt man ebenso im Abschluss, hier wäre vielleicht geschmacklich noch mehr möglich gewesen. Das Mundgefühl ist brauseartig, vollmundig ist das Ale auf jeden Fall. Ein hässliches dunkeltrübes Gelborange trifft auf nicht zu bändigenden Schaum, was definitiv nicht erfreut. Sehr süffig ist das Golden Ale allerdings auf jeden Fall. Es sprudelt aber zu sehr.
Fazit: Eine recht ansprechende Biergeschichte wird hier erzählt, wenn man die äußeren Umstände, die auch in die Trinkbarkeit hineinspielen, einmal ausklammert, kann man von einem recht feinen Ale sprechen.