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Beer like star Buddelship Steelyard

  • Typ Pale Ale
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 64% von 100% basierend auf 15 Bewertungen und 7 Rezensionen

#23558

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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64%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 15 Bewertungen
92% Avatar von goldblumpen
89% Avatar von AlkohOle
83% Avatar von Tobieras
73% Avatar von dreizack
73% Avatar von LordAltbier
72% Avatar von Chris
69% Avatar von Bier-Klaus
69% Avatar von tonne
69% Avatar von Puck
63% Avatar von Bier-Sven
63% Avatar von madscientist79
59% Avatar von HansJ.
33% Avatar von Hobbytester
32% Avatar von Dunkel-Fhyrst
25% Avatar von maui

69% Rezension zum Buddelship Steelyard

Avatar von Puck

Orange und Grapefruit, das sind die ersten Eindrücke beim einschenken. Der Antrunk kommt sofort mit kräftiger Bitterkeit und fruchtigen Noten von Grapefruit und Orange daher. Dabei eine mäßige Rezent. Der Körper schlank und auch vom hopfen (Willamette und Liberty) dominiert, die Frucht verliert. Auch der Abgang typisch recht bitter, wobei der Nachklang eher bescheiden ausfällt. Keine große Entdeckung für Pale Ale, dass vor allem durch seine eindimensionale Bitterkeit auffällt.

Bewertet am

59% Zuviel gewollt?

Avatar von HansJ.

Das "Steelyard" hat eine beeindruckende gold-orangene Farbe, und auch eine schöne Rezenz. Was ihm nicht recht nützt, denn es riecht wie Grapefruitschalen - und schmeckt dann auch so. Der kräftig bitter-citrale Eindruck ist für mich überdominant und erschlägt alles andere. Interessant, was geht. Aber dieses Bier ist für mich eher als Experiment zu werten, denn als ernst zu nehmendes Produkt.

Bewertet am

73% Geht fit!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist recht säuerlich, hopfig-spritzig und hat feine Bitter-Noten, geschmacklich erinnert es hier an Citrus-Früchte, Mandarine und Orange. Der Mittelteil ist angenehm säuerlich und erinnert wieder an Citrus-Früchte, Mandarine und Orange, auch hier erkennt man feine Bitter-Noten. Der Abgang wird von kräftigen aber dennoch angenehmen Bitter-Noten dominiert welche mit einer sehr feinen Säure gepaart sind, geschmacklich wird man hier an Harz, Hanf und auch an Citrus-Früchte erinnert. Fazit: Ein kräftiges aber dennoch fruchtiges, süffiges Bier. Kann man gut trinken!

Bewertet am

89% Rezension zum Buddelship Steelyard

Avatar von AlkohOle

Kein Pale Ale, das ist ein IPA. Sehr hopfig, herb mit Wenig Zitrus und viel Gras. Ein tolles Bier!

Bewertet am

33% Rezension zum Buddelship Steelyard

Avatar von Hobbytester

Nach dem überzeugenden Pils steht heute das Pale Ale zur Verkostung bereit. Es riecht nach citrusbetonter Kalthopfung, das ist nun nichts mehr Außergewöhnliches. Der Antrunk ist vergleichbar mit einem Biss in eine Zitrone. Der Abgang scheitert meiner Meinung nach an der Übermacht des Hopfens. Auf dem Etikett ist die Rede von Malzung, die Karamell- und Biscuitnoten erkennen lassen soll, bei aller Liebe für Neuentdeckungen, davon kann ich rein gar nichts feststellen. Der aggressive Citrusgeschmack fegt alles weg. Außerdem wird das Bier eindeutig zu bitter, das ist einfach nur unangenehm im Nachwirken. Drinkability halte ich für ein gewichtigeres Kriterium als neue IBU-Rekorde, die im Endeffekt Vieles zu Bruch gehen lassen! Der Körper erweist sich als zu schwach, um dem Hopfen etwas entgegenzusetzen. Ich fühle mich an das Torpedo IPA von Sierra Nevada erinnert, bei dem man auch eindeutig über das Ziel hinausgeschossen ist, die Nachwirkung hat hier die Wirkung eines Hustensafts. Von Ausbalancierung oder Geschmacksharmonie kann keine Rede sein. Trübgelb liegt es im Glas und ist durchaus schaumig. Scheinbar will man hier auch der Süffigkeit den Kampf ansagen. Es gibt genug Kohlensäure.

Fazit: Vielleicht hätte man vor 3 Jahren über so ein Bier gestaunt, irgendwie schmecke ich den jugendlichen Eifer vergangener Tage heraus. Man neigt zu Extremen, aus denen irgendwann einmal etwas Gutes entstehen kann. Dies zeigt sich dann aber gerade in gelassener Mäßigung. Davon ist dieses geschmacklich völlig übertriebene Bier noch viele Seemeilen entfernt, Land ist noch nicht in Sicht, Riesenwellen der Bitterkeit schütteln dieses Buddelship so durch, dass ich es nicht austrinken werde. Ich will ja nicht seekrank werden. An alle Beck’s-Pale-Ale-Ablehner: Vergleicht einmal die beiden Pale Ales miteinander, ohne in geschmacklicher Hinsicht unkritisch an die Mär von Kommerz und handwerklicher Braukunst zu glauben. Hier rühmt man sich für ein Bier ohne Kompromisse. Nicht jeder Kompromiss ist schlecht.

Bewertet am

69% Braukunst live 2015

Avatar von Bier-Klaus

Das steel yard hat eine goldgelbe und leicht trübe Farbe mit sehr wenig und extrem grobporigem Schaum. In der Nase extremer Kräuterhopfen. Aufgrund des leichten Geruchs nach Katzentoilette hätte ich auf Simcoe Hopfen getippt, es ist aber Cascade und Centennial ohne Simcoe. Der Antrunk beginnt fruchtig, fast bananig, vollmundig und schwach rezent. Im Geschmack bleiben die fruchtigen Bananennoten erhalten aber der Hopfen überlagert alles. Die Hopfen bittere bleibt lange am Gaumen. Das Bier hätte eigentlich 80% verdient aber wegen des Geruchs nach Katzentoilette sind es nur 70%.

Bewertet am

72% Rezension zum Buddelship Steelyard

Avatar von Chris

Kräftiges, herbes Pale Ale mit einer dominanten Hopfennote!

Bewertet am