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Beer like star Watzke Helles Weizen

  • Typ Obergärig, Weizen
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze 13.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 85% von 100% basierend auf 1 Bewertung und 1 Rezension

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung
85% Avatar von Schluckspecht

85% Der letzte Schluck schmeckt am besten

Avatar von Schluckspecht

Was kann es Schöneres geben, als im sonnenverwöhnten Sommer im Biergarten zu sitzen und genüsslich ein erfrischendes Hefeweizen zu schlürfen? Eben... Deshalb hat sich das Helle Weizen sowohl den Juli wie auch den August als Monatsbier platziert und trumpft mit ordentlichen 5,5 % vol. Alkohol und sättigenden 13,5 % Stammwürze auf. Wie aus dem Bilderbuch steht es vor mir: Sattes Gold, blickdicht hefetrüb und mit reichlich dichtem Schaum gesegnet, der zumindest ausreichend lang über dem Weizen darüber thront.

Wonach ein klassisches Hefeweizen riecht, dürfte klar sein - hefig und fruchtig. Auch dieses frisch gezapfte Weißbier vom Hausbräu Watzke weicht von dieser Linie nicht großartig ab. Allerdings gibt es hier neben der typischen Banane und Gewürznelke auch noch Honigmelone zu nennen, die einen zusätzlichen sommerlichen Touch verleiht.

Das lässt sich der Einstieg nicht zweimal sagen und leistet der Sommerlichkeit ebenso seinen Beitrag. Sprtzig, mild sowie hefe- und weizenmalzbetont steigt das Helle Weizen erfrischend und mit angenehmer Fruchtnote ein. Der relativ schlanke und doch ordentlich sättigende, hefige Körper spielt mit feinfruchtigen Noten heller Früchte - Banane, Honigmelone und sogar eine Idee Carambola. Diese Fruchtigkeit lohnt sich richtig zu genießen, zumal die Süffigkeit aufgrund der hohen Sättigungswirkung ohnehin nicht übermäßig hoch ist. Im Abgang zeigt sich stilgemäß kaum Hopfen, die Bitterkeit steigert sich im Laufe des Genusses hier von "fast nicht vorhanden" zu "moderat". Die feinen Fruchtnoten, allen voran Honigmelone, und die stilprägenden Weizenmalznoten halten sich auffallend lang und formieren einen formidablen Abgang, der von der zunehmenden Hopfigkeit deutlich profitiert.

Wie die Zeit vergeht, so gefällt mir dieses Weißbier dadurch immer besser. Qualitativ knüpft dieses hausgebraute Weizenbier damit hervorragend an viele andere Brauleistungen der kleinen Hausbrauerei an. Weizenbiere sind wirklich nicht mein Steckenpferd und regional auch tatsächlich beinahe stümperhaft vernachlässigt, aber hiermit könnte ich wirklich warm werden...

Bewertet am

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