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Beer like star Rogue Mocha Porter

  • Typ Porter
  • Alkohol 5.3% vol.
  • Stammwürze 13%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 76% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#10519

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
88% Avatar von JimiDo
82% Avatar von dreizack
76% Avatar von madscientist79
73% Avatar von LordAltbier
62% Avatar von Biervana

88% Rezension zum Rogue Mocha Porter

Avatar von JimiDo

Das Rogue Mocha Porter habe ich in der Big Bottle zur Verkostung bereitstehen. 650 cl fasst die auffällige, schön gestaltete Flasche die zu einem stolzen Preis von 10 Euronen gehandelt wird. Bei einer Stammwürze von 13° Plato enthält das Bier 5,6 % Alkohol. Die Bitterwerte sollen bei diesem mit, unter anderen, Schokoladenmalz und Kaffee gebraute Bier stattliche 54 IBU betragen. Das Bier hat eine tiefbraune Farbe die im Licht betrachtet schöne, dunkelrote Reflexe hat. Ich rieche deutliche Röstaromen und auch herbe Schokolade. Bedeckt wird es von beigen, haltbaren Schaum. Der Antrunk erscheint cremig und malzig. Das Bier wirkt sehr weich und erzeugt ein schönes Mundgefühl. Die Anfangs leicht süßlichen Aromen nach Milchkaffee und herber Schokolade wandeln sich im Trinkverlauf in ein leicht säuerliches und zum Abgang immer herber werdendes Aromenspiel. Das ist ein sehr aromatische Porter, worauf ich gerne wieder zurückgreife. Da ist nicht mehr viel dran zu verbessern!

Bewertet am

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73% Für mich ein bisschen zu viel Kaffee!

Avatar von LordAltbier

Gebraut wird dieses Bier mit dunklem Schokoladenmalz und Kaffee.
Der Antrunk ist fein-säuerlich, hopfig-spritzig, kräftig malzig und hat schöne Schokoladen sowie starke Kaffee-Noten welche eine feine Bittere mit sich bringen. Der Mittelteil ist fein-säuerlich, leicht hopfig und hat ein intensives Kaffee-Aroma und auch kräftige Schokoladen-Noten. Der Abgang ist dann ordentlich bitter und schmeckt nach sehr starkem Kaffee bzw. Espresso. Das Bier ist recht cremig. Fazit: Ein ganz gutes und interessantes Bier aber der starke Kaffee-Geschmack ist für mich persönlich als Nicht-Kaffee-Trinker doch etwas zu heftig.

Bewertet am

82% Leichtes Mundgefühl, starker Geschmack

Avatar von dreizack

54 IBU sind mal 'ne Ansage für ein Porter.

Tiefschwarz mit einigen roten Blitzern und einer recht stabilen, feinprogen Schaumkrone, sieht das Mocha Porter im Glas wie gemalt aus.

Dunkelherbes Röstmalzaroma strömt in die Nase. Man denkt an Zartbitterschokolade und frisch gebrühten Espresso. Abgerundetes Bouquet.

Überraschend ist dann jedoch, dass der Antrunk einen vergleichsweise schlanken Körper preisgibt. Keine Sämigkeit. Leicht malzig, den Hopfen jedoch nicht gänzlich verbergend, kommen die geschmacklichen Noten von Espresso, dunkler Schokolade, dezentem Karamell und etwas Vanille hinzu. Insgesamt ein recht komplexes Gebilde, aber weich, samtig und cremig. Die Karbonisierung ist stiltypisch verhalten. Leichte Fruchtnoten zeigen sich im Hintergrund, ebenso ein Hauch von Brotrinde und braunem Zucker. Zum Ende hin wird das Bier dann trockener und bitterer. Der Abgang legt ein nahezu reinrassiges Espressoaroma frei und zieht sich lange hin.

Die malzige Süße der meisten Porters ist dem "Mokka"-Porter von Rogue weitgehend fremd. Dennoch ist es ein herrlich cremig-samtiges schwarzes Bier mit einer wunderbar (herben) Geschmacksaromatik.

Bewertet am

62% Leider etwas zu schlank...aber Aromastark

Avatar von Biervana

Das "Mocha Porter" geht mit 5,3% alc. und angsteinflössenden 54 IBU ins Rennen.

Schwarz wie die Nacht mit einem dunkelrot schimmernd sieht es echt klasse aus. Auch der feste voluminöse Schaum überzeugt in einem feinen beige und cremiger Erscheinung. Die Nase wird mit wuchtigem Röstmalz begrüsst und versprüht dabei tolle Aromen von dunkler Schokolade, einem starken Kaffee und die milde Säurenote rundet das ganze wunderbar ab. Der Antrunk überrascht mit einem unheimlich schlanken Körper der mir fast schon zu hart an der Grenze zum wässrigen tendiert. Leicht malzig bis zur Mitte wird es immer trockner und dann auch röstiger. Eine tolle Steigerung und am Ende ist es staubtrocken und die Bitternoten des Hopfen spielen hier klasse mit stark hervortretenden Röstnoten. Der Abgang ist Esspressostark und lang. Das Fazit ist trotzdem gespalten denn für meinen persönlichen Geschmack ist der Körper zu dünn. Diesem noch ein wenig Volumen verpasst und dieses Porter wäre ein echter Hit.

Bewertet am