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Beer like star Innis & Gunn Gunpowder IPA

  • Typ Obergärig, India Pale Ale (IPA)
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 87% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#33401

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
89% Avatar von Schluckspecht
85% Avatar von Linden09

85% Blumengruß von der Insel

Avatar von Linden09

Fast klares Gold steht im Glas, die weiße Krone ist eher flach, hält sich aber gut. Erinnert vom Aussehen an ein böhmisches Pils.Blumige und krautige Noten sind im Geruch. Fruchtnoten sind eindeutig in der Unterzahl.Blumiger Antrunk, dazu malzige Herbe im Mittelteil, dazu eindeutig Noten von Koriander.Im Aushall nimmt die Herbe noch mehr Fahrt auf, dazu kommen leicht harzige Noten.Das Gunnpowder ist kein typisches Frucht-IPA, dennoch immer sehr ausgewogen und hochwertig. Der lange herbe Abgang gefällt.

Bewertet am

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89% Hopfenfruchtiges 'Peng'

Avatar von Schluckspecht

"Loaded with Citrus Hops" - genauer gesagt, handelt es sich um Cascade, Centennial und Mandarina Bavaria. Beim Malz kam Extra Pale Malt und Münchner Malz zum Einsatz. Mit viel festem Schaum steht das Innis & Gunn Gunpowder IPA in einem fast klaren, opaltrüben hellen Bronze im Glas. Der Duft verströmt saftig süße Orange, Limette, Grapefruit und etwas Pinie. Da hat man nicht gelogen, dieses IPA steckt voller Citrusnoten. Wer kann da noch widerstehen?

Saftig süß, feinmalzig und erfrischend steigt das schottische Ale direkt schon mit allerhand Citrusfrucht ein. Die anfänglich hohe Süße wird durch Pinienwürze und eine gewisse Citrussäure aufgefangen. Das Münchner Malz leistet ganze Arbeit im Schaffen eines ausbalancierten, vollmundigen Körpers, auf welchem sich die harmonisch darauf abgestimmten Hopfennoten frei entfalten können. Geschmacklich liegt die Orange wie auch im Aroma sehr weit vorn, in Begleitung mit der malzigen Süße gefällt mir das Geschmacksprogramm ausgesprochen gut. Kitischig und undefiniert fruchtig fällt das Gunpowder IPA mit abschließenden Pinien- und Koriandernoten jedoch glücklicherweise nicht aus. Allzu viel Hopfenbitterkeit gibt es im Finale nicht, der viele Hopfen ist hier hauptsächlich für das Aroma zuständig. Anständig malzig-hopfig klingt das IPA mit grapefruit-fruchtiger Restsüße lang und wohlig aus.

Süße und Fruchtigkeit finden hier jeweils den optimalen Partner, so dass auch dank des sehr weichen Wassers eine hohe Saftigkeit vollreifer Früchte suggeriert wird. Die Säure hält sich angemessen zurück. Die geballte Hopfenpower, zündfähig wie Gunpowder, trägt Früchte - und das funktioniert in dieser Intensität nur durch Kalthopfung. Ein großes Lob geht auch an das malzige Gerüst, welches weder zu lasch noch zu würzig auftritt. Dieses fein ausbalancierte, süße, citrusfruchtige Ale ist das richtige IPA für alle, die auf ein herbes Finale verzichten können und sich lieber auf den neuen Trend 'New England India Pale Ale' freuen.

Bewertet am