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Beer like star Dr. Thirsty's

  • Typ Helles
  • Alkohol 4.1% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 62% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#27521

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
65% Avatar von goldblumpen
63% Avatar von LordAltbier
58% Avatar von Schluckspecht

65% Wenn der Durst verrückt macht

Avatar von goldblumpen

Gefunden in einem Britische-Produkte-Geschäft (Bobby`s) in Wien. Ich bin neugierig, wie lang er noch seine Proukte anbieten kann. Die Auswahl an Wychwood-Bieren ist aber sehr gut.
Dr. Thirsty schaut schon vom Etikett herunter und hat einen verdammt schrägen Grinser drauf -er erinnert ein bisschen an den Piraten vom Bière de Boucanier. Offenbar hat ihn der Durst verrückt gemacht. Gottseidank bleibt uns dieses Schicksal erspart, denn es gibt ja dieses Bier. Der ganze Name lautet "Wychwood Dr. Thirsty's No. 4 Blonde" und es ist ein eher leichtes britisches Helles, das sich wirklich gut zum Durstlöschen eignet. Es ist nicht so stark, hat aber einen angenehm süffigen Kern und leicht hopfigen Abgang.
Es mag jetzt nicht die große Besonerheit sein, aber ich kann mir gut vorstellen ein paar von diesen Bieren zu trinken.

Bewertet am

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63% Trinkbar!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig mit einer fein-harzigen Note, im Hintergrund erkennt man eine feine Säure und eine ganz feine Mandarinen-Note. Der Mittelteil ist fein-säuerlich, hopfig-spritzig und hat eine feine Orangen-Note. Der Abgang ist etwas hopfig, minimal herb und auch hier erkennt man eine feine Orangen-Note. Fazit: Recht süffiges Bier. Kann man trinken!

Bewertet am

58% Für die Durstigen...

Avatar von Schluckspecht

Heute wage ich mich an das schwächste Vollbier des Wychwood-Sortimentes heran, das Dr. Thirsty's No.4 Blonde. Der Name und der geringe Alkoholgehalt von 4,1 vol. % deuten sogleich an, dass hier die Durstlöschfunktion im Vordergrund steht. Ein helles Sommerbier eben. Im Glas sieht es aber gar nicht einmal schwachbrüstig aus: Glänzendes Dunkelgold wie Apfelsaft, ansprechend karbonisiert, wenig Schaum. Trotz Hefe in der Zutatenliste sehe ich von ihr nichts, das Bier steht glanzfein vor mir und nur mit geübtem Auge erkennt man winzige Schwebstoffe.

Der Duft verhält sich ausgesprochen dezent mit minimal säuerlichem sowie seifigem Unterton. Ich forsche nach und entdecke Zimt und Zitrone. Der Antrunk geht sehr leicht und gewollt erfrischend über die Bühne, wobei es geschmacklich nicht zu Lobeshymnen reicht. Malzbetont und karamellig mit einem Hauch Apfelfruchtigkeit und wenig Hopfen unterbreiten sich auch metallische und wässrige Eindrücke. Der Hopfen bahnt sich im schlanken, beinahe wässrigen Körper an, doch bringt er - abgesehen von einer seichten Blumigkeit - eigentlich nur eine trockene Bitternote mit. Und im Schlepptau führt er eine nicht ganz passende Säure hinter sich her. Einschlägig hopfenbitter mit karamelliger Malzsüße endet das Blonde - und kann hier dann immerhin den geringen Alkoholgehalt überspielen (so ähnlich, wie es Pilsner Urquell schafft).

Für so wenig Alkohol trumpft das Helle im Aroma schon ordentlich auf, inakzeptabel dünn erscheint es zu keiner Zeit. Geschmacklich bleibt der Aha-Moment aus, das Dr. Thirsty's ist ein schnörkelloses Helles mit ansprechender Süffigkeit und nur angedeutetem Charakter. Mich haut es nicht um. Aber das ist bei 30 °C im Schatten sicherlich auch von großem Vorteil...

Bewertet am