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Beer like star Bruch LandBier 1702

  • Typ Untergärig, Dunkles
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze 11.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 65% von 100% basierend auf 3 Bewertungen und 3 Rezensionen

#3194

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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65%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen
87% Avatar von jeanelsass
55% Avatar von hightower
55% Avatar von Joschi

55% Etwas eindimensionales Landbier

Avatar von Joschi

Optisch präsentiert sich das Landbier der Brauerei Bruch in appetitlichem Kastanienbraun. Geruchlich hauptsächlich milde Karamell- und Toffeetöne.

Der Einstieg fällt dann passabel aus. Das Bier ist Antrunk vor allem mild und leicht röstmalzig.

Der Körper ist recht geschmacksarm, dafür ist eine gute Süffigkeit gegeben.

Im Abgang kommen leichte Hopfennoten zum Vorschein. Diese halten sich aber im Hintergrund und milde Röstmalznoten stehen weiter im Vordergrund.

Es ist eher wenig Kohlensäure vorhanden.

Als Fazit liegt hier ein durchaus trinkbares und süffiges Bier vor. Begeisterung kommt bei mir jedoch eher nicht auf. Zu eindimensional mild und geschmacksarm ist mir das Landbier.

Bewertet am

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87% Eines der schönsten Biere aus dem Saarland

Avatar von jeanelsass

Süffig. Eigenartig. Bestimmt das beste Bier aus dem Haus Bruch.

Bewertet am

55% Rezension zum Bruch LandBier 1702

Avatar von hightower

Optik:
Kastanienbraun präsentiert es sich im Glas, dazu eine beige und kräftige Schaumkrone. Diese fällt zwar schnell zusammen, aber ein netter Rest bleibt noch eine Weile erhalten.

Einstieg:
Im Geruch nehme ich mildes Röstmalz gepaart mit Toffee wahr. Den Anfang machen denn auch sowohl mildes Röstmalz als auch mildes Toffee. Dazu gesellt sich noch eine kleine Portion Karamell.

Körper:
Wirkt ein wenig süß, aber auch angenehm süffig.

Abgang:
Der Hopfen kommt zum Ende hin ins Spiel und das Bier wird herb. Hält sich aber in Grenzen. Das milde Toffee bleibt weiterhin bestehen.

Fazit:
Von den Socken haut mich dieses Bier gewiss nicht, ändert aber nichts an der Tatsache das man es gut trinken kann. Gehört neben dem Weizen zu den besten bisher getrunkenen Bieren aus dem Hause Bruch.

Bewertet am