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Beer like star Bergbräu Jubiläumsbier 1868

  • Typ Helles Vollbier
  • Alkohol 5.6% vol.
  • Stammwürze 13%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 59% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#32862

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
70% Avatar von tonne
63% Avatar von LordAltbier
58% Avatar von Schluckspecht
45% Avatar von Freiberger

63% Süffig ist es... aber mehr auch nicht!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist fein-säuerlich-spritzig mit einer Citrus-Note. Der Mittelteil ist fein-säuerlich-spritzig, minimal süßlich und Noten von Citrus-Früchten sowie Apfel erkennt man. Der Abgang ist etwas säuerlich aber vor allem süßlich, eine kräftige Apfel-Note schmeckt man. Fazit: Süffiges Bierchen, nicht mehr und nicht weniger!

Bewertet am

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58% Mehr Apfelsaft als Bier

Avatar von Schluckspecht

Zum 150-jährigen Brauereijubiläum gibt es mit dem Bergbräu 1868 ein selbst ernanntes "Traditionsbier". Man kann sich zwar schon denken, worum es sich dabei handelt, aber definiert ist dieser Begriff nicht. In alter Tradition wurde das 5,6 % vol. Alkohol sowie 13 °P starke Vollbier nicht der Hefe beraubt - zumindest liest man sie in der Inhaltsliste ab.

Im Glas sehe ich von ihr nämlich praktisch nichts. Daher schweift der Blick ungetrübt auf das stark sprudelnde Dunkelgold und dessen kompakte, feinporige Schaumkrone. Honig, Karamell und Getreide bestimmen den Duft, abgerundet durch eine Fruchtigkeit grüner Äpfel. Der Hopfen ist auf Tauchstation.

Mit viel Kohlensäure legt das Bergbräu 1868 unheimlich süß und apfelfruchtig los. Heidewitzka! Den Apfel schmeckt man direkt wieder heraus - in allen Farben. A pro po: Das Bier ähnelt in seiner Farbe auch (gefiltertem und karbonisertem) Apfelsaft. Abweichend von dieser malzig-fruchtigen Süße bleibt leider nicht wirklich etwas zu entdecken - außer vielleicht, dass die Säure schrittweise zulegt und die Süße zu übeerlagern versucht. An dieser Stelle schmeckt es dann tatsächlich auch immer mehr nach Apfelsaft oder ähnlichen apfelbasierenden Getränken. Da der Hopfen auch im Finale nicht zünden möchte, fehlt der Charakter eines typischen Bieres.

Süße Biere sind in der Regel wirklich nicht meine Baustelle und wenn dann auch gewissermaßen noch der Hopfen fehlt, werde ich kaum damit glücklich. Im Bergbräu 1868 ruht jedoch auch eine angenehme Frische fernab modriger oder vergärter Noten. Die Qualität scheint also zu stimmen. Nur die Rezeptur sagt mir nicht wirklich zu...

Bewertet am

45% Inhaltsloser Trunk

Avatar von Freiberger

Optik und Geruch stimmig, aber schon der Einstieg zeigt einen wenig kraftvollen Körper.
Schmeckt leicht malzig süß, mehr wird es nicht und auch von Hopfen wird der Eindruck kaum besser.
Abgang schwach, verleitet nicht zum Mehrfachgenuss.

Bewertet am