Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Beer like star Hacker-Pschorr Münchner Dunkel

  • Typ Untergärig, Export
  • Alkohol 5% vol.
  • Stammwürze 12.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 71% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 2 Rezensionen

Das Bier Hacker-Pschorr Münchner Dunkel wird hier als Produktbild gezeigt.
#1204

Probier mal

Wenn Du angemeldet bist, kannst Du hier Deine Probier-Vorschläge einsehen und ändern.

Du hast dieses Bier noch nicht bewertet

Die Verkostungsanleitung und der Bier-Bewertungsbogen helfen beim Verkosten.

Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
71%
D
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
74%
D
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 3 Bewertungen von Florian, Robert und Dirk
85% Avatar von Robert
82% Avatar von Hobbytester
71% Avatar von Florian
65% Avatar von Dirk
51% Avatar von goldblumpen

82% Rezension zum Hacker-Pschorr Münchner Dunkel

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht zu Beginn nach Vollkornbrot, sehr malzig ist der Antrunk, das schmeckt schon einmal richtig gut. Der Abgang intensiviert das Brotige und stark Nussige, das ist wirklich ein ganz eigener Ansatz, der gut unter Beweis stellt, was man alles unter einem Münchner Dunklen verstehen kann, dieses hier ist völlig anders als die Konkurrenz von Augustiner, Ayinger, Löwenbräu, Paulaner etc. Allenfalls der schön lang anhaltende Nachgeschmack stellt mit seiner Rauchigkeit, die von lang gedarrter Gerste zeugt, so etwas wie eine premium conditio sine qua non dar, einen gemeinsamen Nenner, an dessen Vorhandensein sich Qualität erkennen lässt. Der Körper ist erstaunlich vielschichtig, vielleicht sogar der bisher komplexeste von dieser Brauerei. Wie gesagt erfreuen Brot-, Korn-, Nuss- und starke Malznoten in rauchiger Aura den Geschmackssinn. Mit dabei ist auch ein gefühltes Holzfass. Dabei ist das Dunkle weder zu bitter noch zu süß. Diese Komposition ist vollauf gelungen! Kastanienbraune Farbe trifft auf sehr lang bleibenden Schaum. Das Bier ist sehr süffig. Die Bitterkeit wirkt schmeichlerisch, abrundend und geschmacklich sehr individuell. Es ist genug Kohlensäure vorhanden.
Fazit: Das Dunkle aus dem Hause Hacker-Pschorr geht ganz eigene Wege, im Endeffekt stellt es dennoch eine durchaus virtuose Interpretation eines alten Münchner Bierparadigmas dar. Das ist alles richtig gut gemacht. Trotzdem mag ich die rauchigeren Kandidaten noch mehr, ich denke dabei nach wie vor an den Räuber Kneißl, dem dieses Bier aber teilweise auch schon nahe kommt.

Bewertet am

71% Rezension zum Hacker-Pschorr Münchner Dunkel

Avatar von Florian

Das Münchner Dunkel aus dem Hause Hacker-Pschorr duftet malzig-süß. Es ist irgendwo angesiedelt zwischen Mandeln und Heu. Die rot-braue Farbe ist eher gewöhnlich als ansprechend.

Der Antrunk ist angenehm frisch, bierig, hopfig, fruchtig...gut. Es ist ein vollmundiges Bier mit leichten Schokoladen- und Trauben-/Pflaumennoten. Hinten am Gaumen kommt das eigentlich für Pilsener bekannte Apfelige durch, jedoch nicht markant. Der Abgang ist ok. Er bleibt nicht besonders in Erinnerung; hauptsächlich pflaumig und danach der Bitterkeit weichend.

Geschmacklich ähnlich dem Paulaner Salvator, obgleich nicht in gleicher Intensität und Komplexität.

Bewertet am