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Beer like star Greene King St. Edmund's Golden Beer

  • Typ Golden Ale/Blond Ale
  • Alkohol 4.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 78% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#22711

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
88% Avatar von Hobbytester
83% Avatar von Bier-Klaus
75% Avatar von JimiDo
73% Avatar von LordAltbier
69% Avatar von ren1529

83% Rezension zum Greene King St. Edmund's Golden Beer

Avatar von Bier-Klaus

Ein König mit grünem Mantel, Pfeil und Trinkhorn ziert das Etikett. Das Bitter mit nur 4,2% ABV wurde mit Cascade gehopft.
Die Farbe ist blanker, heller Bernstein. Wenig feiner Schaum. Der Geruch ist frisch wie eines Meeresbrise nach Zitrushopfen und blumigen Aromen. Der Einstieg beginnt sehr schlank und angenehm rezent. Vom Körper schmeckt man wenig, was bei dem wenigen Alkohol nicht verwundert. Der frische zitrale und blumige Hopfengeschmack machen es zum idealen Bier für heisse Tage.

Bewertet am

75% Rezension zum Greene King St. Edmund's Golden Beer

Avatar von JimiDo

Das St. Edmunds Golden Beer ist das zweite Bier der Greene King Brauerei was ich verkoste. Mit dem Yardbird Pale Ale der englischen Brauerei war ich schon sehr zufrieden. Auch hier ist das Etikett eher schlicht, aber dafür sehr ansprechend. Das Bier befindet sich in einer 330 ml Flasche und hat lediglich 4,2 vol. % Alkohol. Es wurde Pale Malz verwendet und als Hopfen wurde die Sorte Cascade eingesetzt.

Im Glas macht das Bier seinen Namen alle Ehre. Es ist dunkel golden, blank filtriert und mit einer dünnen Schaumdecke. Nur wenig Kohlensäure perlt im Glas. Der Geruch ist angenehm zitronig. Der Antrunk ist frisch und etwas honigsüß. Die feine, zitronige Säure lässt das schlanke Bier nicht wässrig erscheinen. Der Abgang ist dann schön hopfig herb. Das Bier ist vielleicht einen kleinen Tick zu schlank, aber es ist ein schönes, erfrischendes Bier für den Sommer.

Bewertet am

88% Ein Spätsommerbier

Avatar von Hobbytester

Das Bier riecht nach Cascade-Hopfen, hinzu kommt aber auch eine rauchige Pale-Malt-Note. Der Antrunk ist zitronig süß-sauer. Im Abgang werden zunächst die schönen Hopfennoten deutlich, man kann sie als floral bezeichnen. Dann geschieht aber etwas Überraschendes. Die wunderbar ausgearbeitete Malzthematik stellt sich in beste englische Aletradition, das kennt man von vielen Vertretern dieser britischen Gattung. Der Körper ist mustergültig komponiert. Man könnte das Golden Beer als Spätsommerbier bezeichnen. Der Sonnenschein ist noch vorhanden, wird aber langsam golden. Der Hopfen steht für die Erfrischung, die die letzte Wärme notwendig macht, der wunderbar rauchige Malzinput, der zum Schluss folgt, deutet schon an, das nun wieder wärmende Getränke allmählich an der Tagesordnung zu sein scheinen. Somit bietet das Bier zwei intensive, aber nicht zu aufdringliche Facetten, die hier so ausbalanciert sind, dass man von einer Abfolge des Genusses sprechen kann, wie eben die Schönheit der Jahreszeiten! Dieses Bier ist bemerkenswert, weil es nach langer Zeit endlich einmal wieder eines ist, das eine atmosphärische Geschichte erzählt. Solche Ales bleiben stets in guter Erinnerung. Die Farbe ist eine Offenbarung! Bernstein trifft auf Rottöne mit goldenem Glanz! Sie steht in Verbindung mit Schaum, der rasch verschwindet. Dank des gut abgestimmten Geschmacks ist das Bier sehr süffig. Die Bitterkeit ist nicht stark ausgeprägt, aber durchaus spürbar, das passt gut. Es gibt reichlich Kohlensäure.

Fazit: Ein wundervolles Golden Ale habe ich hier getrunken, das eindrucksvolle Zugeständnisse an die neue Art der Hopfung macht, ohne dabei die fast schon althergebrachte Malzung aufzugeben, beide Geschmacksmomente ergänzen sich fabelhaft, das ist spitzenklasse!

Bewertet am

73% Schmeckt!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist schön mit Aromahopfen gehopft (Cascade) und hat eine leicht saure Note. Der Abgang ist fein-malzig, weich und leicht fruchtig (erinnert an Melone). Zum Ende hin kommt kurz eine Citrus-Note zum Vorschein (man schmeckt sie kaum) und macht ein schönes Finish! Fazit: Süffiges Bier, schmeckt echt top! Gerne wieder!

Bewertet am