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Beer like star Dachsbräu Dachs Weizenbock

  • Typ Obergärig, Weizenbock
  • Alkohol 7% vol.
  • Stammwürze 17%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 66% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#21475

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
73% Avatar von Bier-Klaus
58% Avatar von Schöni

58% Vollmundiger Weizenbock

Avatar von Schöni

Ich finde die Aufmachung aller Dachs-Biere total gelungen, diese tolle Schrift "Dachsbräu" in großen deutlichen Lettern. Und das Logo mit dem Dachs...Wahnsinn. Ich habe, glaub ich, alle Biere von Dachs probiert(incl. Jubi-Bier), und wurde nie enttäuscht. Hier teste ich also den Weizenbock: Ich schenke ein, natürlich in ein Weissbierglas (Deutschland-Pokal), tolle Farbe: ein helles Mahagoni schimmert im Glas. Ehrlich gesagt,fast schon ein wenig Nussbraun. Die Schaumkrone ist wirklich superfeinporig, mit einigen Lavabläschen. Tolles Weissbier im Glas muss ich sagen! Typischer Geruch nach Weizen und Hefe. Kein wirklich außergewöhnlicher Geruch, eher Standard. Ich hätte mir mehr Banane erhofft. Antrunk. Mhhh guter trockener, vollmundiger, hefiger Geschmack-leicht alkoholisch am Gaumenende. Ich finde diesen Bock gut gelungen, aber es gibt bessere Weizenbockbiere, wie den Batzen-Bock oder auch den Weihenstephaner Vitus.

Bewertet am

73% Rezension zum Dachsbräu Dachs Weizenbock

Avatar von Bier-Klaus

Zum heutigen Nockherberg muss es ein Bockbier sein! Ich beginne mir dem Weizenbock vom Dachsbräu aus Weilheim.

Eine enorme Krone bedeckt das bernsteinfarbene und glanzfeine Bier.
In der Nase habe ich säuerliche Noten und süßliche Aromen nach gerösteter Banane. Gleich nach der Geruchsprobe ist der Schaum auch schon wieder weg.
Der Antrunk ist schlank für einen Bock und gut rezent, hier finden sich auch die zart sauren Aromen vom Geruch wieder.
Der Malzapparat wirkt nur im Hintergrund, das Bier ist viel weniger süß als bei 17° Plato erwartet. Nach dem Anfängerfehler, die Hefe nicht aufzuschütteln und mit in's 0,3er Probierglas zu gießen, ergeben sich auch leicht fruchtige Aromen im Mittelteil. Unglaublich, was die Hefe an Geschmack ausmacht. Das Bier erinnert mich von der Süffigkeit und der Säure her an den Weißbierbock vom Schwendl aus Schalchen oder an den Baumburger Weißbierbock. Der Nachtrunk endet wenig gehopft.

Mir hat das Bier im Mittelteil etwas zu wenig Geschmack, obwohl es aufgrund seiner Textur super süffig ist.

Bewertet am