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Beer like star Brønhër Drink Me Alive! Lager Ale Brew Blend

  • Typ
  • Alkohol 5.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 78% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#25181

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
83% Avatar von dreizack
73% Avatar von Bier-Klaus

83% Rezension zum Brønhër Drink Me Alive! Lager Ale Brew Blend

Avatar von dreizack

So außergewöhnlich wie das Flaschenlabel (mit "lebenden" Bergen, Hopfendolden-Kannibalen und grillenden Mäusen, just to name a few) ist auch das Bier. Ich meine das im positiven Sinne. Das Etikett verspricht einen "Lager-Ale-Blend" und das Bier liefert genau das. Offiziell geht es wohl als Cream Ale durch.
Eine tiefgoldene, nur leicht getrübte Flüssigkeit ergießt sich ins Glas und wird von einer wahrlich famosen Schaumkrone getoppt. Schneeweiß, mikroporig-sahnig und sehr stabil. Wow! In die Nase strömen florale Noten, etwas Zitrus, Mandarine, Stroh, Gras, Pinie, Hefe. Fruchtig-würziger Geschmack ohne dabei bitter zu sein (14 IBU). Dezente Anklänge an belgische Blonde Ales werden wach, vor allem, weil die Hefe im diesem Sud eine zentrale Rolle spielt. Eine schöne Malzgrundierung ist vorhanden (Pilsner-, Wiener- und Pale Ale-Malz); hopfenseitig kommen Cascade und Columbus zum Einsatz. Knackig-frisch, dabei recht trocken, spritzig und lebhaft, harmonisch und rund. Ausgesprochen langes Finish. Sehr erfrischend und enorm süffig. Schönes Bier von den Heavy Metal-Brauern aus Spanien!

Bewertet am

73% Rezension zum Brønhër Drink Me Alive! Lager Ale Brew Blend

Avatar von Bier-Klaus

Das Etikett ist schon komplett psychedelisch. Der Zeichner hatte wohl noch andere Dinge konsumiert als Bier. Es zeigt eine Insel mit teils feuerspuckenden, teils lebendigen Bergen und eine Hopfendolde im Kannibalen-Kochtopf, die sich mit zwei Flaschen Bier begießt.
Nun zum Bier:
beim Einschenken erstmal gushing, im Glas treibt die Kohlensäure wie verrückt. Es treibt den Schaum aus dem Glas vor lauter Sprudel. Der Duft ist blumig, die Farbe hellorange und trüb. Einige Hefebrocken setzen sich am Glasboden ab. Der Geschmack ist fruchtig und würzig, geht in Richtung belgischer Blonde Ales. Sonst habe ich noch Eierlikör, süßes Malz und Ovomaltine. Der Abgang ist wenig gehopft und sehr ruhig, weil sich die Kohlensäure schon beim Einschenken erschöpft hat.

Es ist sehr sehr ruhig, irgendwie rund und süffig aber schwer einzuordnen. Etwas über Durchschnitt.

Bewertet am