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Beer like star Zwönitzer Ziegenbock

  • Typ Untergärig, Dunkler Doppelbock
  • Alkohol 7% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 2 Benutzer

Bewertet mit 80% von 100% basierend auf 5 Bewertungen und 4 Rezensionen

#21615

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 5 Bewertungen
89% Avatar von Stefan1203
86% Avatar von Schmecki
82% Avatar von JimiDo
80% Avatar von Schluckspecht
63% Avatar von Bier-Klaus

86% Da hab ich Bock drauf!

Avatar von Schmecki

Der Ziegenbock aus Zwönitz steht mit einer schönen tiefdunklen mahagonibraunen Farbe mit rötlichem Einstich im Glas. Darüber ein cremiger beigebrauner Schaum.

Die Nase taucht ein in einen intensiven Mix aus Malz, Trockenfrüchten, Sherry und Schokolade und Kirsche.

Zuerst bekommt der Gaumen ein volles Malzbett mit angenehmer Süße zu spüren. Daraus entwickelt sich ein voller Körper mit intensiven Röstaromen und Karamell. Im Nachtrunk bleiben die Karamellnoten erhalten, es kommen Töne von Bitterschokolade auf, eine leichte Hopfenherbe gesellt sich dazu und etwas säuerliche Noten befeuern die Süffigkeit. Diese Geschmacksmelange bleibt lange am Gaumen haften und sorgt für einen langen Nachhall.

Yes, das macht Spaß und passt perfekt zu jedem deftigen Mahl. Tolle Braukunst aus dem Erzgebirge. Ein wunderbarer Bock und mein Lieblingsbier der Brauerei. Tipp: Eher wärmer trinken, damit sich die Geschmacksnuancen voll entfalten können.

Bewertet am

82% Lecker

Avatar von JimiDo

Der Zwönitzer Ziegenbock hat eine kastanienbraune Farbe und ist filtriert. Die mittelprächtige Blume hält sich gut. Ein leicht alkoholischer Duft zeigt sich in der Nase. Das malzig-süße Bier lässt sich sehr gut trinken. Die 7,5 % Alkohol verstecken sich gut. Der etwas herbe Abgang bildet einen schönen Kontrast zum süßen Malz. Gut,aber gefährlich!

Bewertet am

80% Markant und charakterstark

Avatar von Schluckspecht

Im ersten Türchen meines Bier-Adventskalenders lauerte der Ziegenbock der Brauerei Zwönitz - für mich eine neue Bekanntschaft. Das dunkle Bock zeigt sich in einem blickdichten Schwarz, das nur verhalten rötlich-braune Nuancen hervorbringt. Der hellbraune Schaum darüber ist cremig, fest und feinporig. Das schaut wirklich super aus!

Es duftet nach Röstmalz, grasigem Hopfen und Karamell - und durchaus frisch wie frisch gebackenes Schwarzbrot. Muffigkeit entdecke ich darin nicht. Der Antrunk greift den Duft exakt auf: Röstmalz, grasig-frischer Hopfen und etwas Karamell. Der Ziegenbock wirkt angriffslustig und verspielt. Eine gewisse Alkoholnote schlängelt sich durch - und zwar durchaus harmonisch. Es wird zunehmend kerniger und herber, der Bitterhopfen kündigt sich frühzeitig an. Ganz zum Leidwesen der Süße, die sich auch dem rustikalen Röstmalz unterordnen muss. Markant und beinahe medizinisch herb schließt das dunkle Bockbier aus dem Erzgebirge ab, mit malzigen Schwarzbrotnoten und herb-bitterer Schokolade im Nachgeschmack. Für diesen Bierstil präsentiert sich der Ziegenbock ausgesprochen süffig, das Wasser ist ziemlich weich.

Der Ziegenbock ist vielleicht nicht der harmonischte und lieblichste Vertreter seiner Spezies - aber das ist ein schwer zu zähmender Ziegenbock ja in der Regel auch nicht. Stattdessen rammt er erbarmungslos mit den Hörnern zu und hinterlässt markante Röstmalz- und Hopfennoten. Für 7,0 % Alkoholgehalt hält sich der Alkohol wohltuend zurück, ohne seine Präsenz aber gänzlich zu verheimlichen. Kräftig, markant und charakterstark - das ist der Ziegenbock aus Zwönitz. Warum muss ein Bockbier unbedingt süß und friedfertig sein? Es geht auch herb und rustikal, wie man sieht...

Bewertet am

63% Rezension zum Zwönitzer Ziegenbock

Avatar von Bier-Klaus

Doppelbock Frühjahrs-Verkostung: Tegernseer Quirinus, Zwönitzer Ziegenbock, Pyraser Ultra, Kaltenberger Ritterbock:

Der Ziegenbock steht dunkelschwarz und blickdicht im Glas. Gegen das Licht gehalten, kann man orange Reflexe erkennen. Der Schaum ist cremefarben, in der Nase gibt sich der Ziegenbock muffig.

Der Antrunk schmeckt überraschenderweise wenig schwer für einen Doppelbock, der vorherrschende Geschmack ist Malzsüße, gefolgt von fast nicht wahrnehmbaren Röstaromen. Diese beiden Komponenten zeigen sich vom Antrunk bis zum Abschluß. Bei weitem weniger rund und harmonisch als der Quirinus, von der Samtigkeit ganz zu schweigen. Der Ziegenbock erinnert an den extrem süßen Hacker Pschorr Animator.

Bewertet am