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Beer like star Wurm Jura Quell Doppelbock

  • Typ Untergärig, Doppelbock
  • Alkohol 7.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 80% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#23995

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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
87% Avatar von CaptainFriendly
73% Avatar von Bier-Klaus

87% Gefährlich süffig!

Avatar von CaptainFriendly

Auf den ersten Blick fällt mir der wunderschöne Kronkorken auf, der wohl das Familienwappen der Brauerfamilie, einen roten (Lind-) Wurm zeigt. Fängt also schon gut an.

Der Jura Quell Doppelbock ist dunkelrot und hat eine niedrige, karamellfarbene Krone, die bei mir allerdings recht flüchtig ausfällt (muss mich wohl auch nach Bier-Klausens Spezialkrug umsehen). Der Duft ist schwer und malzig, im Antrunk zeigt sich rotbierhafte Fruchtigkeit auf einer kräftig würzigen Malzunterlage. Der Körper ist üppig und vollmundig, auch im Abgang herrscht die Malzigkeit vor, wie bereits angemerkt fehlt die Hopfenherbe fast völlig.

Bei aller Stärke finde ich kaum alkoholische Schärfe in diesem Doppelbock, allerdings finde ich ihn auch ohne ausgeprägte Hopfung gar nicht mal so süß. Dies sorgt für eine gefährlich hohe Drinkability, gut, daß ich mir nur einen davon aus Sedats Regal unter den Nagel gerissen habe.

Bewertet am

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73% Rezension zum Wurm Jura Quell Doppelbock

Avatar von Bier-Klaus

Kastanienfarben, blank und opalisierend mit einer enormen stabilen Blume, was bei einem Starkbier verwundert. Vielleicht liegt es an dem neuen Spiegelau-Bierkrug, der einen speziell geformten Glasboden hat. In der Nase Aromen von Kräutern und Medizin auch leicht säuerlich. Sehr vollmundiger Antrunk mit einer unglaublich cremigen und weichen Textur und einer öligen Konsistenz. Das fällt sofort auf. Der Alkohol sticht nicht durch, der Geschmack ist voll süß, etwas karamellig, nach Waldhonig aber auch zart bitter vom Alkohol. Waldhonig trifft es sehr gut, das zeigen die weiteren Schlucke. Sehr rund und süffig, was mit fehlt ist die Hopfung als Gegengewicht zur Honigsüße, nur ganz am Ende, nach dem Runterschlucken ist etwas Hopfenbittere zu bemerken. Durch die schöne Textur und die Süße läuft der Bock ungehemmt. Das ist sehr gefährlich.

Bewertet am