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Beer like star Wiestner #2 Lucky Lup

  • Typ Obergärig, IPA
  • Alkohol 6.5% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 71% von 100% basierend auf 4 Bewertungen und 3 Rezensionen

#29274

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 4 Bewertungen
75% Avatar von ElftbesterFreund
73% Avatar von CaptainFriendly
73% Avatar von deadparrot
63% Avatar von Bier-Klaus

63% Rezension zum Wiestner #2 Lucky Lup

Avatar von Bier-Klaus

Das IPA ist goldgelb und leicht trüb mit viel sahnigem Schaum, mässig stabil. Der Einstieg beginnt sehr vollmundig und ruhig. Der Malzapparat bildet eine zuckrige und blütenhonigartige Süße. Die Bittere des Hopfens wird in diesem Körper fast erstickt. Süße Honigmelone, süßer Pfirsich, überreife, schon vergärende Ananas und deutlich alkoholische Aromen bilden den Geschmack. Viel zu wenig herb für ein IPA, für mich sogar grenzwertig für ein Pale Ale. Das "smooth auf dem Etikett hat man ernst genommen, ja sogar etwas übertrieben.

Bewertet am

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73% Schmeckt ein bißchen nach Trittbrettfahrer

Avatar von CaptainFriendly

Eine Durchnummerierung finde ich auf meiner Flasche nicht, nur den Schriftzug "Lucky Lup I.P.A.", irgendwie kann ich mich des Eindrucks nicht erwehren, daß da einfach ein paar Bierliebhaber in Eigenregie einen Sud rausgehauen haben, sich gesagt haben "guck ma, das können wir auch", ihr Eigengebräu ganz lecker fanden und dann auch noch ein paar Flaschen davon unter die Leute brachten.
Ist ja im Prinzip nichts dagegen zu sagen, aber auf dem aktuell überfluteten IPA-Markt reicht ein gutes Produkt eben nur schwerlich aus, wenn es keine Alleinstellungsmerkmale aufweist, auch wenn dies sich bei einigen Brauern auf originelle Verpackungen beschränkt.
Der omnipräsente Bierothek-Aufkleber präsentiert ein "stark gehopftes, obergäriges Vollbier mit Karamellmalz und US-Hopfen", für genauere Angaben müsste ich den Strichcode-Aufkleber wegreißen und dann nehmen sie die Flasche nicht zurück.
Das Bier selbst ist hefetrüb orangefarben mit halbwegs beständigem Schaum, duftet aromatisch nach Hopfen, bietet im Antrunk deutliche Zitrusnoten und einen nicht allzu ausgeprägten Körper. Den Abgang habe ich mir "in etwa wie ein Waldspaziergang nach einem ausgedehnten Regen" notiert, matschig habe ich sicherlich nicht gemeint (allerdings weiß ich auch nicht, wieviele Lampen ich beim Verkosten schon an hatte).

Bewertet am

73% Rezension zum Wiestner #2 Lucky Lup

Avatar von deadparrot

Das Bier riecht zunächst einmal recht mild, nach Mango und Vanille. Im Antrunk dann moderate Bitterkeit, leichte Waldhonignoten bei etwas weniger Frucht; im Abgang eine für IPA-Verhältnisse wirklich nur moderate Bitterkeit, umspielt von Aromahopfenimpulsen, die zusammen an Schwarztee wie z.B. Earl Grey denken lassen. Für meinen Geschmack gibt es etwas viel Kohlensäure. Ganz so sprudelig müsste es nicht zugehen. Insgesamt eines der mildesten IPA, die ich probiert habe. Ich habe nicht viel daran auszusetzen, aber ich habe das Gefühl, dass es mir nicht lange in Erinnerung bleiben wird.

Bewertet am