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Beer like star Welde Pepper Pils

  • Typ Untergärig, Pils mit Rosa Pfeffer
  • Alkohol 4.8% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 9 Bewertungen und 8 Rezensionen

#29480

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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79%
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Bewertungsdetails
Basierend auf 9 Bewertungen
90% Avatar von CaptainFriendly
89% Avatar von medon411
87% Avatar von Wursti
83% Avatar von Schluckspecht
83% Avatar von LordAltbier
79% Avatar von Hirsch
78% Avatar von willworkforbeer
73% Avatar von Bier-Klaus
52% Avatar von Stefan1203

79% Rezension zum Welde Pepper Pils

Avatar von Hirsch

Schaum: eher feinporig, nicht sehr üppig oder stabil
Farbe: bernstein, hefetrüb
Geruch: fruchtig nach Kalthopfung; viel Minze, etwas Ananas

Geschmack:
Der Antrunk ist ausnehmend hopfig-fruchtig. Dabei ein frisch-süßer Grundton. Man darf es nicht falsch verstehen, wenn ich schreibe: Der ganze Antrunk erinnert mich an Speick-Seife. Ich mag Speick-Seife. Pikant kräuterig, ausnehmend viel Grapefruit, Rose und etwas Minze, auch die Öligkeit von Bergamotte (Earl Grey-Tee) ist da. Dann schiebt sich der Pfeffer hinterher. Sehr angenehm. Der Körper eher schlank, fast dünn. Mittlere Karbonisierung.
Der Nachtrunk als solcher ist kaum vom „Hauptgeschmack“ zu unterscheiden. Das alles geht sehr gut zusammen, inklusive Pfeffer.

Kommentar: Höchst interessant. Über den eher dünnen Körper will ich mich nicht beklagen, das wäre auch bei den leichten englischen Ales so. Das Bier gefällt mir. Sehr harmonisch.

Bewertet am

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83% Zitronig-spritzig mit toller Pfeffernote

Avatar von Schluckspecht

Ein besonderes Bier, gebraut nach dem Natürlichkeitsgebot von 2016 (ohne Extrakte, frei von Zusatzstoffen, fair gehandelter und nachhaltig angebauter Pfeffer). In Zusammenarbeit mit Himburgs Braukunstkeller ist das Welde Pepper Pils entstanden. Das Besondere: Pfeffer und rosa Pfefferbeeren sollen für einen pfeffrig-würzigen Geschmack sorgen.

Unfiltriert und hefetrüb steht es honiggolden im Glas, darüber zeigt sich eine leicht gelbliche, cremig-dichte Schaumkrone, unter welcher sich die Hefe leicht ansammelt. Der Schaum steht gut. Fruchtig mit Zitrusnoten und pfeffrig-würzig-floral zeigt sich der erfrischende Duft. Da möchte man die ganze Zeit daran riechen und vergisst dann fast, dass man Bier auch trinken kann.

Erfrischend und mit schlanken Pils-Charakter steigt das Pepper Pils süß, zitronig und subtil pfeffrig ein. Mich erinnert der Geschmack an meine Kindheit, wenn es mild gewürzten Eisbergsalat mit Zucker und Zitronensaft gab. Die Schärfe des Pfeffers kommt wirklich sehr harmonisch und mild zum Vorschein, ist jedoch unverkennbar da. Der Charakter bleibt schlank mit feiner Hefigkeit wie bei einem guten Keller-Pils. Die Geschmackstreiber Zitrone, Pfeffer und rosa Pfefferbeeren passen hier hervorragend zusammen. Leicht kernig mit pilstypischer Bitterkeit, Zitrone, Restsäure und trockener Würze schließt das Pepper Pils gelungen ab. Süffig ist das Bier fraglos. Mir gefällt vor allem, dass der süßliche Charakter hervorragend durch die pfeffrige Würzigkeit kontrastiert wird. Oder andersherum, je nach Blickwinkel...

Fazit:

Ein richtig gutes Keller-Pils mit der gewissen Note! Und bei aller Harmonie springt der Funke des Besonderen trotzdem über. Wow, das hat was! Probierenswert!

Bewertet am

78% Rezension zum Welde Pepper Pils

Avatar von willworkforbeer

Wow! Sehr leckeres Pils, welches hier vor Allem durch die Pfeffernoten einen sehr außergewöhnlichen Charakter bekommt. Spritzig-erfrischend durch die Säure und scharf durch den Pfeffer. Definitiv eine Kostprobe wert!

Bewertet am

73% Rezension zum Welde Pepper Pils

Avatar von Bier-Klaus

Welde Pepper Pils 4,8% ABV. Das Bier wurde mit rosa Pfeffer eingebraut, und den kann man schon riechen wenn man die Flasche öffnet. Auch beim Einschenken ins Glas ist er sehr intensiv vorhanden. Das Bier ist bernsteinfarben und leicht trüb mit einer kleinen recht feinporige Blume. Auch im Glas riecht es extrem intensiv nach dem rosa Pfeffer. Der ist auch im Geschmack vorherrschend, der Malz-Apparat bildet nur den Unterbau mit einer einem gewissen Volumen, ohne dass man irgendeinen Malzgeschmack entdecken könnte, dazu ist der Pfeffer zu intensiv. Glücklicherweise ist der Pfeffer bei aller Intensität nicht scharf, er liefert eigentlich nur würzige blumige und fruchtige Aromen ab. Dazu kommt eine leichte Bittere im Abgang, für die normalerweise der Hopfen sorgt. Das finde ich ganz gelungen.

Bewertet am

87% Rezension zum Welde Pepper Pils

Avatar von Wursti

Bernsteinfarben und getrübt liegt es im Glas. Darüber gut haltbarer, feiner Schaum. Für mich riecht es auf der einen Seite fruchtig-blumig nach Ananas und auf der anderen Seite würzig-pfeffrig. Das ist spannend, verwirrt aber. Es startet leicht rezent oder ist das jetzt der Pfeffer? Hui, der ist in der Tat herauszuschmecken. Dahinter verbirgt sich zunächst der Hopfen, kommt aber dann doch hervor. Im Abgang ist es pfeffrig-würzig und hallt sehr lange nach. Spannendes Bier, mir taugts.

Bewertet am

52% Vor allem Pfeffer....

Avatar von Stefan1203

Ich bin gespannt auf diese Pfefferbier Spezialität.

Das Bier riecht interessant, aber vor allem säuerlich und nach Pfeffer.
Der Antrunk ist spritzig, säuerlich und es schmeckt auch gleich neben Hopfen recht deutlich pfefferig-scharf.
Im Mittelteil kommt ein leichtes Zitronen Aroma dazu, leider zu stark überlagert vom Pfeffer.
Der Abgang ist dann nur noch sauer und pfefferig.
Und es stosst auch ein saurer Pfeffer Geschmack auf...

Fazit:
So lecker wie der erste Schluck auch ist, war selbst die eine Flasche schon das Maximum was ich von dem Bier trinken möchte.
Ich kann jedem davon 1, 2, 3 Schluck empfehlen - aber nicht mehr.

Bewertet am

90% Baden-Württemberg macht sich

Avatar von CaptainFriendly

Erstmal muss ich Abbitte leisten: Es GIBT gute Biere in Baden-Württemberg, ich hätte es kaum noch für möglich gehalten!
"Gebraut nach dem Natürlichkeitsgebot von 2016", enthält dieses Pils neben den "normalen" Zutaten noch rosa Pfeffer.
Es strahlt mich in einem klaren Rotgold an und hat sogar eine richtig schöne Blume, die Optik ist schonmal perfekt.
Die Nase erfasst einen wunderbar blumigen Duft, der sich wie eine Schmusedecke über den darunter herumtollenden Hopfen legt (leider ist die verwendete Sorte der Flaschenlegende nicht zu entnehmen), der Körper ist ziemlich schlank. Besonders auffällig ist, daß die beständige Schaumkrone ständig durch vom Glasboden aufsteigende Kohlensäure genährt wird, wobei das Bier selbst dennoch in keiner Weise sprudelig wirkt. Es kratzt und beißt nichts (was mancher wohl bei einem Pfefferpils erwartet hätte), da rosa Pfeffer in der Regel ziemlich mild ist, schreibe ich ihm einfach mal einen Teil der Blumenaromen zu. Im Abgang bleibt eine leichte, zitrusartige Trockenheit am Gaumen zurück, und - hoppla!- beim Aufstoßen meldet sich tatsächlich ein ganz leichtes pfeffriges Kratzen (wohl dem, der einen Magen hat, der länger über das Getrunkene nachdenkt, als der Trinker selbst...ja, wenn ich Neffen und Nichten hätte, wäre ich wohl der seltsame Onkel, den es in jeder Familie gibt). Dieses Pils ist sehr lecker, man bemerkt den betriebenen Aufwand bei jedem Schluck und es ist für ein relativ leichtes Bier sehr spannend!

Bewertet am

83% Fruchtig & Feurig

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist hopfig-spritzig, leicht säuerlich und recht pfefferig-scharf. Der Mittelteil ist ähnlich wie der Antrunk aber insgesamt spritziger. Der Abgang ist pfefferig-scharf und feurig. Man erkennt bei diesem Bier neben dem Pfeffer auch Noten von Zitrone und Grapefruit, außerdem hat das Bier eine leichte Tequila-Note. Fazit: Lecker und interessant. Gerne Wieder!

Bewertet am