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Beer like star Tilmans Das Helle

  • Typ Untergärig, Helles
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze 12.3%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 10 Benutzer

Bewertet mit 86% von 100% basierend auf 16 Bewertungen und 13 Rezensionen

#23960

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 16 Bewertungen
100% Avatar von JimiDo
100% Avatar von Bier-Klaus
99% Avatar von deadparrot
97% Avatar von Maturion
96% Avatar von Biertotze
92% Avatar von Bier-Sven
92% Avatar von CaptainFriendly
89% Avatar von Michl
88% Avatar von Noxi
88% Avatar von dreizack
83% Avatar von LordAltbier
83% Avatar von chri0311
75% Avatar von Bierkules
73% Avatar von Linden09
68% Avatar von hightower
58% Avatar von goldblumpen

96% Ein großartiges Bier?!?

Avatar von Biertotze

Für ein „Helles“ etwas dunkel, den Farbton würde ich als bernstein- oder messingfarbend bezeichnen. Die Krone ist nicht von längster Haltbarkeit. Der Geruch macht Lust, dass Bier zu verkosten. Dezenter Duft von Malz und Hopfen sind wahrnehmbar. Geschmacklich ein CrossOver zwischen einem „Helles“ und einem IPA. Neben einer leichten Honignote sind auch Fruchtkomponenten, die ich im Bereich Ananas verorten möchte, wahrnehmbar. Das Ganze gepaart mit einer weichen Malznote, einfach herrlich, das passt. Ein Lob für das ausgefallene Etikett. Das ist alles gut so zusammen. Der Claim passt, ein großartiges Bier.

Bewertet am

89% Rezension zum Tilmans Das Helle

Avatar von Michl

Servas

Klassische Bierstile neu interpretiert. Das ist das Motto.
Der junge Braumeister Ludwig Tilman gründete sein Unternehmen 2014 in München auf gut Glück und hatte mit kreativen Biercovers und ebenso interessanten Geschmacksrichtungen auch Erfolg.
Hip, kreativ und erfinderisch.. diese Biere passen in den urbanen Lebensstil der Innenstädte wie die Faust aufs Auge... nicht war? ;)

Nun endlich zum Bier!
Vollbier, Helles/Craftbier, 12.3p, 5.1%
Die Flasche:
Der künstlerisch dargestellte Löwe am Etikett zeigt die Verbundenheit vom Bierstil ''Münchner Helles'' zum münchner Wappentier.
Die Optik:
schöner dichter und hoher Schaum
dunkelgold in helles bernstein
Das Mundgefühl:
Ist mittel im Körper und mit eher mittelstarker Kohlensäure
Der Geruch:
Leicht hopfig fruchtig und leicht malzig
Der Geschmack:
Antrunk malzig, bereits hopfig- fruchtig
Hauptgang weitere Fruchtigkeit entwickelt sich und die bittere Zitrone drängt sich a bisserl vor
Abgang ist trocken herb hopfig
Süffigkeit:
mittelmäßig

Fazit:
Brauerei:
Das Helle wird in der Brauerei Gut Forsting im Landkreis Rosenheim gebraut. Vermutlich durch Lohnbrauen.
Das Bier hamma im Schanigarten der WIRR Bar, Burggasse70 in Wien-Neubau getrunken. Ist kreativ gestaltet für ein Helles mit recht herben und würzigen Akzenten.
Empfehlenswert!

Bewertet am

73% Rezension zum Tilmans Das Helle

Avatar von Linden09

Ich bin nicht so der Freund der "hellen" Sorte. Dass es dennoch für mich mit "sehr gut" enden kann zeigt z.B. das Welde Citra Helles.

Den Anspruch sollte das Tilmans auch haben. Schaun wir mal.

Leicht trübes Gold bis Bernstein steht im Glas, die Krone will überhaupt nicht aufblühen und schnell sind nur noch Schaumflecken auf dem Bier.

Der Geruch zeigt sich leicht schüchtern: Malznote gepaart mit etwas Frucht passt wohl hier am besten.

Ganz leicht harziger Beginn nach Honig, darunter liegen säuerliche Fruchtnoten, die an Hibiskus und Hagebutte erinnern. Frischer Einstieg!

In der Mitte wird es malzig, der säuerliche Grundton ist weiter eifrig dabei.

Für ein Helles ist der Abgang fein-herb. Insgesamt gefällt die Frische und Leichtigkeit des Bieres, die Säurenote kommt immer wieder gut durch (was mir nicht so gut gefällt- die geht weniger Richtung Zitrone, sondern eher in Richtung Johannisbeere).

Sicherlich ein gut komponiertes Helles, mir aber zu säuerlich-beerig im Grundton. Da gefällt mir das Welde Citra Helles mit seinem Kräutergarten und der Grapefrucht-Honig-Note eindeutig besser.

Bewertet am

58% Hat sich durchgesetzt

Avatar von goldblumpen

Mein 2. Bier vom TIlmans-Standl bei der Braukunst live 2014 und damals hat es mich nicht so begeistert, da es "nur" ein Helles war. Aber jetzt wo der Markt von Pseudo-Craftbier übergeht, verstehe ich, dass es durchaus Sinn macht(e) ein solches hopfiges Helles rauszubringen. So hatte es nette grasig-fruchtige Noten, welche man vom IPA her kennt, eingebettet in ein klassisches Helles.
Nicht übel - und der Erfolg gibt ihnen recht.

Bewertet am

97% Helles trifft auf IPA

Avatar von Maturion

Ich habe "Das Helle" von Tilmans zufällig abends an einem Kiosk an der Münchner Freiheit entdeckt. Der Kunde vor mir hat es gekauft, das Etikett hat mir sofort zugesagt und dann habe ich mich statt einem Augustiner eben ein Tilmans geholt. Und obwohl es eigentlich nur als "Wegbier" gedacht war, war ich sofort begeistert, habe später die Brauerei im Internet aufgespürt und einen Händler in meiner Nähe aufgetrieben, der Tilmans Biere führt.
Auch bei der gepflegten Bierprobe zu Hause begeistert mich Tilmans Helles. Die Bezeichnung "Helles" ist etwas trügerisch, tatsächlich schmeckt es wie eine Mischung aus Hellem und einem IPA. Es ist goldfarben, aber Geruch und Abgang erinnern sehr stark an ein IPA. Die Schaumkrone ist etwas instabil und verschwindet schnell. Aber der Geschmack von Antrunk bis Abgang dieses süffigen Bieres ist wunderbar! Fruchtige Noten sind stark herauszuschmecken, besonders im leicht bitterlichen Abgang, aber auch bereits im Antrunk. Alles in allem ist Tilmans Helles ein fantastisches Bier. Sämtliche Freunde von mir, die das Bier probiert haben, waren ebenfalls begeistert. 100% weiterzuempfehlen!

Bewertet am

92% Mehr als nur ein Helles

Avatar von CaptainFriendly

Die teilweise überbordende Begeisterung über Das Helle (einfach - für so etwas Geniales!) auf dem Board machte mich schon etwas gespannt auf dieses Bier, das in der Brauerei Gut Forsting gebraut wurde.

Farblich ist es hellkupfern mit einer niedrigen aber haltbaren Krone, also schonmal kein 08/15-Helles. Auch der fruchtige und frische Duft zeigt ganz deutlich, daß die unprätentiöse Namensgebung eher ein gewolltes Understatement ist, zumal der Antrunk diesem ersten Eindruck problemlos standhält. Leider gibt die Flaschenlegende keinen genaueren Aufschluss darüber, aber da müsste es schon mit dem Teufel zugehen, wenn hier nicht mit einem guten Aromahopfen kaltgehopft wurde. Der Körper ist schön vollmundig und entwickelt zum Abgang hin eine durchaus beachtliche Hopfenherbe.

Fazit: Die Vorschußlorbeeren sind berechtigt, "Das Helle" ist süffig und kann aufgrund des relativ niedrigen Alkoholgehalts auch in höheren Dosen verputzt werden als ein vergleichbar hopfenaromatisches IPA.

Bewertet am

92% Craft Market Hamburg

Avatar von Bier-Sven

EIN TRAUM!

Schon vor dem ersten Schluck wird dem geneigtem Biertester klar: 'Heute gibt es ein Bier der Extraklasse'

Damit ist dann auch schon alles gesagr!

Bewertet am

99% Ein großartiges Bier

Avatar von deadparrot

Ein hippes Helles! Juhu! Schön zu sehen, dass die Craftbeer-Revolution sich von ihren aromahopfen- und IBU-intensiven Doppel-und-Dreifach-IPA-Anfängen emanzipiert, sich weniger extremen Gefilden zuwendet und auch althergebrachte Bierstile neu interpretiert. Am Aromahopfen freilich spart auch dieses Bier nicht, das insofern vielleicht mit einem traditionellen bayerischen Hellen doch nicht so viel zu tun hat - so zumindest die erste Vermutung, die ich hege, während mir ganz wunderbar fruchtige Aromen in die Nase steigen: Ganz klar Mango, Aprikose, Pfirsich, auch Vanille ist mit dabei.

Diese Fruchtaromen schaffen es allesamt auch, im Antrunk nicht verlorenzugehen. Sie werden ergänzt durch kräftiges, schmackhaftes Malz, das aromaintensiv auftritt, balanciert und gleichzeitig auch so zurückhaltend, dass die Hopfenaromen umso deutlicher und leckerer zur Geltung kommen. Pures Understatement! Leichte Bitterkeit stellt sich ein, aber wirklich braustilgemäß perfekt dosiert. Lang klingen die vielfältigen Hopfennoten nach - nach hinten heraus werden sie weniger fruchtig als vielmehr blumig und kräuterhaft. Das Bier ist so süffig, wie ein Bier nur sein kann. Dabei wirkt es - ich will nicht sagen schlicht - aber auf angenehme Weise gänzlich unkompliziert, beinahe schon in sich ruhend.

Zahllose Biere habe ich hier schon rezensiert - das ist vielleicht das erste, von dem ich restlos begeistert bin. Das stolze Etikett verspricht wirklich nicht zuviel: Ein großartiges Bier!

Bewertet am

100% Rezension zum Tilmans Das Helle

Avatar von JimiDo

Da steht da eine irgendwie schlicht gehaltene Euroflasche mit einem doch interessanten Etikett vor mir. Es ist von einem Künstler gestaltet und sieht richtig klasse aus. Das Bier hat 5,1 % Alkohol und heißt einfach nur "Das Helle". Hellbernsteinfarben, blank filtriert und mit einer kleinen kompakten Schaumkrone liegt es im Glas. Es riecht enorm nach Südfrüchten und frischen Hopfen. Der Antrunk hält was die Nase verspricht. Ein süßlicher Malzkörper trägt ein enormes Fruchtaroma. Es schmeckt nach Mandarine, Zitrone und was es sonst noch an exotischen Früchten gibt. Die Herbe des Hopfens ist durchaus vorhanden, aber keinesfalls aufdringlich und bitter. Mit feiner Säure geht es in den Nachtrunk. Der sich auch anhaltend hopfig gestaltet. Auch wenn das klassische Helle nicht so stark gehopft ist kann man ein Helles nicht viel besser brauen. Ich bin begeistert von diesem Bier und ärgere mich dass ich nicht gleich die ganze Kiste gekauft habe. Hoffentlich ist in meinem Getränkeshop noch was davon zu finden.

Bewertet am

68% Rezension zum Tilmans Das Helle

Avatar von hightower

goldfarbend
weiße, kräftige Schaumkrone
sehr fruchtiger Duft, erfrischende Zitrusaromen, mild malzig
mild fruchtiger Antrunk, milde Zitrusnoten, sanft malzig
weiches Mundgefühl, sehr süffig
milde Bitterkeit im Abgang, fruchtige Aromen von frischen Orangen, mild malzig
lang anhaltender fruchtig-malziger Nachgeschmack

Bewertet am

100% Rezension zum Tilmans Das Helle

Avatar von Bier-Klaus

Die Farbe ist dunkles Gold und vollkommen blank filtriert und schön opalisierend.

In der Nase kommt der Hammer! Eine Wolke aus kräuterigem Doldenhopfen steigt in das Riechorgan.
Einfach Wunderbar. Ich möchte ein Kissen zum Einschlafen haben, das so riecht!

Der Geruch geht nahtlos in den Geschmack über. Ein leichter und unspektakulärer Malzkörper trägt einen Wahnsinns-Hopfengeschmack. Frische kräuterige Blumenwiese, ich fühle mich wie auf der Heidi-Almkräuterwiese oder im Hopfengarten.

Besser geht kaltgehopftes Lager nicht.

Bewertet am

88% Süffiges Helles mit der gewissen Hopfennote

Avatar von Noxi

"Das Helle" wurde mir im Getränkemarkt als "hopfengestopfte Neuerscheinung" empfohlen, und man vertraut ja seinem "Dealer"...
Und wieder mal hat es sich gelohnt!

Im Glas ein herrlich leuchtendes, kupferfarbenes, klares Bier, sehr schön anzuschauen... Der Geruch ist erst mal grundsolides Helles, also malzige, getreidige, leicht seifig-blumige Noten. Dazu mischt sich aber auch schon eine schöne Hopfennote, die sehr vielversprechend ist.
Geschmacklich bin ich dann auch nicht enttäuscht worden: würzig, süßlich, leichte bzw. sehr milde und angenehme Säure, leicht fruchtig, leicht herb.

Fazit: Sehr süffiges, etwas hopfigeres Helles, von dessen Sorte es leider viel zu wenige auf der Welt (und v.a. in München und Münchner Brauereien) gibt.
Weiter so! Ich freu mich schon auf weitere Biersorten!

Bewertet am

83% Geht fit!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist spritzig-hopfig. Der Abgang ist ebenfalls spritzig-hopfig, man erkennt gegen Ende ein sehr feines, fruchtiges Aroma welches etwas an Himbeeren erinnert. Im Hintergrund erkennt man immer mal wieder sehr feine weiche Malz-Noten. Fazit: Sehr süffiges und spritziges Bierchen, so wie ein Helles sein sollte. Schmeckt top, gerne wieder!

Bewertet am