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Beer like star Synde Bräu Pumpkin Ale

  • Typ Obergärig, Gewürzbier
  • Alkohol 5.1% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 86% von 100% basierend auf 1 Bewertung und 1 Rezension

#35144

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung
86% Avatar von Schluckspecht

86% Herbstlich - überraschend - gewürzig

Avatar von Schluckspecht

Erst gestern hatte Nico Synowzik von Synde Bräu mein allererstes Pumpkin Ale überhaupt ausgeschenkt, welches mich (frisch vom Fass) auch absolut überzeugen konnte, ist heute schon der Test der Flaschenabfüllung dran. Zu den Zutaten zählen Wasser, Gerstenmalz, der namensgebende Kürbis, Weizenmalz, Hopfen und Gewürze. Welche Gewürze das im Genauen sind, wird nicht erwähnt. Üblicherweise wird aber unter Anderem Zimt verwendet.

Bernstein-Orange steht das Kürbisbier mit homogener Trübung und sahniger, beigefarbener Schaumkrone im Glas. In der Nase vernehme ich neben Gewürzen (Zimt, Gewürznelke, ...) auch den süßlich-herzhaften Kürbis und darauf abgestimmte, dezente Malz- und Hopfennoten. Der Duft ist sowohl markant als auch fehlerfrei, der Kürbis ist zweifellos feststellbar.

Frisch, spritzig und doch zugleich vollmundig legt das Pumpkin Ale los und unterstreicht diesen süffigen Ersteindruck direkt mit einer karamellmalzigen, süßen Note, welche an gutes Festbier erinnert. Der Kürbis bringt eine unaufdringliche, schön gewürzte Süße ins Geschehen ein, während der Hopfen schon lange vor dem Abgang herbe Noten einpflegt. Da dies mein erstes Pumpkin Ale überhaupt ist, fehlt mir natürlich der Maßstab. Als jemand, der viel mit Kürbis anfangen kann (entweder stückig angebraten, als Suppe oder im Brot) und dieses Herbstgemüse auch nicht zwangsläufig mit Halloween in Verbindung bringt, schätze ich jedoch das deutliche, aber nicht übertriebene Maß. Auch die Gewürze (ich deute Zimt, Gewürznelke, Piment und etwas Ingwer) unterdrücken das Ale nicht, sondern sorgen für eine gelungene Abrundung. Recht herzhaft endet das Kürbisbier aus Leipzig mit Noten von Brotkruste und feinherbem, grasig-kräuterigem Hopfen. Würde ich im Abgang nicht kurzzeitig eine muffige Note entdecken, wäre mein Eindruck noch positiver.

Bedenkenlose Empfehlung für Alle, die Kürbis mögen - nicht nur zu Halloween!

Bewertet am

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