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Beer like star Sündenbock

  • Typ Untergärig, Doppelbock
  • Alkohol 7.3% vol.
  • Stammwürze 18.8%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 9°C
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 4 Benutzer

Bewertet mit 84% von 100% basierend auf 6 Bewertungen und 5 Rezensionen

#16683

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 6 Bewertungen
90% Avatar von Bier-Klaus
86% Avatar von LordAltbier
86% Avatar von Puck
83% Avatar von Hobbytester
79% Avatar von Schluckspecht
78% Avatar von Stefan1203

86% Rezension zum Sündenbock

Avatar von Puck

Eine tiefbraune Farbe und appeititliche Malzaromen. Im Antrunk bereits äußerst gelungen. Schöne Malze gepaar mit ein paar dezenten Röstnoten, dazu Kakao und Schokoladennoten. Der Körper schlank und rezent, im Abgang dann neben den süßlichen Malzen eine feine Säure. insgesamt charaktervoll und sehr süffig -lecker.

Bewertet am

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79% Sündenvoller Genuss

Avatar von Schluckspecht

Jetzt muss der Sündenbock herhalten. In einer dunklen Farbe, je nach Gegenlicht Mahagonibraun bis Rubinrot, steht das Doppelbock aus Herrnsgiersdorf mit zarter, hellbrauner, schnell schwindender Schaumkrone im Glas. Der dezente Duft verströmt Zartbitterschokolade und Mokka. Angeblich wurde das Bier auch mit Hopfen gebraut, aber davon bekommt die Nase noch nichts mit.

Honigsüß mit etwas angegärter Kirsche und Zartbitterschokolade steigt das Bockbier sanft, aber mächtig ein. Der Körper pokert mit seiner opulenten Stammwürze und liefert ein dichtes, malziges Konstrukt. In Sachen Süße, Säure und Bitterkeit zeigt sich eine gewisse Ausgeglichenheit, so dass vor allem dunkle Schokoladennoten und dezente Kaffeebohnenakzente den Geschmack bestimmen. Aus den kirschigen Noten werden getrocknete Pflaumen/Zwetschgen. Im wenig hopfigen Abgang dominiert weiterhin dunkles Malz und Süße, während der Alkohol (7,3 % vol.) leise an der Mächtigkeit dieses Doppelbockes erinnert - kein zu unterschätzendes Kaliber. Man kann hier neben brotkrustigen Noten sogar etwas Rauch entdecken.

Fraglos ein feines Bockbier, wie es in den Winter kaum besser passen würde. Malzbetont und stark, Wärme steigt in den Kopf. Etwas Potenzial ist auf der Hopfenseite dennoch drin, dadurch erscheint das Bockbier doch etwas einseitig.

Bewertet am

86% Sehr gutes Bier!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist ein klein wenig säuerlich und recht malzig-süßlich, erinnert etwas an Kakao. Der Mittelteil ist etwas saurer und auch recht malzig-süßlich, erinnert auch an Kakao bzw. Vollmilch-Schokolade. Der Abgang ist malzig-süßlich und auch ein klein bisschen säuerlich, erinnert auch wieder an Kakao sowie an Zart-Bitter-Schokolade. Fazit: Sehr guter Doppel-Bock! Schmeckt echt gut auch wenn dieses Bier nicht sehr abwechslungsreich ist! Gerne Wieder!

Bewertet am

83% Ein Bier ohne Sünden

Avatar von Hobbytester

Ich habe dieses Bier auf der Münchner Food&Life-Messe am Stand der Schlossbrauerei erworben. Es riecht nach Pflaumen und recht malzig. Der Antrunk ist nicht zu süß, sondern angenehm sauer. Im Abgang kommen wunderbar kräftige Malzimpulse zum Einsatz, das Bier hat etwas Rauchiges und Röstiges. Angenehme Säure und leichte Bitterkeit folgen. Der Körper ist gut arrangiert. Pflaumen, kräftige Malznoten und dunkles Brot stellen hier einen wunderbar eigenen Geschmack dar und tragen zum Ausdrucksvermögen bei. Würzig ist es durch und durch, das Mundgefühl ist voll und sprudelig. Dunkelrote Farbe trifft auf Schaum, der schnell verschwindet. Das Bier ist sehr süffig. Es hat so genug Kohlensäure.

Fazit: Einen sehr guten dunklen Doppelbock genießt man hier, der Sündenbock bleibt ohne jegliche Sünde!

Bewertet am

90% Hallertauer Bierfestival 2014

Avatar von Bier-Klaus

Der Bock hat eine mittelbraune, rötliche Farbe und ist schön blank. In der Nase malzige und leicht röstige Aromen.

Der Antrunk beginnt sehr vollmundig und angenehm rezent bis prickelnd.
Es folgt ein sehr voller und leicht röstiger Mittelteil, hinzu kommen schokoladige und karamellige Aromen,
eine richtige Geschmacksexplosion.
Das Bier ist ausdrücklich nicht zu süß, dafür röstig, hopfig und leicht säuerlich, das macht den Bock extrem süffig.

Ein genialer dunkler Bock, der keine Wünsche offen läßt.

Bewertet am