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Beer like star Stone Ripper San Diego Style Pale Ale

  • Typ Obergärig, Pale Ale
  • Alkohol 5.7% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagen 5 Benutzer

Bewertet mit 79% von 100% basierend auf 12 Bewertungen und 7 Rezensionen

#31794

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 12 Bewertungen
92% Avatar von Linden09
90% Avatar von Schluckspecht
88% Avatar von ElftbesterFreund
87% Avatar von eddyelch
81% Avatar von I.M.C.M.
78% Avatar von Puck
76% Avatar von tonne
75% Avatar von dabri
73% Avatar von Bier-Klaus
71% Avatar von LordAltbier
68% Avatar von CaptainFriendly
66% Avatar von Bier-Sven

92% Rezension zum Stone Ripper San Diego Style Pale Ale

Avatar von Linden09

Ein Pale Ale von Stone steht vor mir im Glas, San Diego Style, aha. Falls es denn ein West Coast Pale Ale sein sollte, wäre ich zufrieden.

Zwei Hopfensorten kamen in den Braukessel: Galaxy und Cascade. Das verspricht süße Frucht, Zitrusfrucht und Beerenfrüchte.

Trübes orange steht im Glas, dazu gibt es eine beige Haube.

In die Nase gelangt ein ganzer Obstkorb: Süßlich-reif duftet es: Melone vorneweg, Orange, Maracuja, dazu etwas Tannenwald-Idylle. Sehr schön!

Der Antrunk spiegelt den Geruch wieder. Das Pale Ale startet fruchtig-süßlich, dann folgen leichte säuerliche Zitrusnoten.

Eine moderate Malznote und eine angenehme (für Stone Biere leichte) Bitterkeit runden den Schluck prima ab. In der Mitte überbrücken grasige und leicht harzige Noten den Weg hierhin, ohne dass die Fruchtnoten völlig verschwinden.

Ein tolles Pale Ale, das dem großen Bruder IPA gefährlich nahe kommt und wegen der (nur) 40 IBUs verdammt süffig ist.

Bewertet am

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78% Rezension zum Stone Ripper San Diego Style Pale Ale

Avatar von Puck

Eine trübe Bernsteinfarbe im Glas und eine komplette Grapefruit in der Nase. Der Antrunk hält, was die Nase versprochen hat. Eine intensive Fruchtigkeit von Grapefruit und ein bisschen Mandarine und dazu eine tolle Portion Bitterkeit. Das Ganze ist dabei auch noch leicht moussierend. Die stimmige Kombination hält sich bis zum Abgang, der mit einer schönen bitteren Note sich verabschiedet. Mir hat es sehr gut geschmeckt.

Bewertet am

73% Rezension zum Stone Ripper San Diego Style Pale Ale

Avatar von Bier-Klaus

Das Stone Ripper Pale Ale mit 5,7% ABV ist orange und leicht hefetrüb, Schaum bildet sich wenig. In der Nase intensive Grapefruit vom Cascade (aus USA) und Harz vom Galaxy (Australien). Nachdem Stone seine Berliner Dependance an Brewdog verkauft hat, werden die Biere wieder in USA gebraut, zumindest nach dem Etikett. Der Einstieg ist schlank mit Null Restsüsse, typisch West Coast. Das Malz ist leicht karamellig, dann rückt der Hopfen in den Vordergrund. Hier überwiegt das harzige das fruchtige, so sind wir es von Stone gewohnt. Die fruchtige Grapefruit Schale ist auch noch dabei. So extrem wie die IPAs ist das Ripper nicht, die Bittere ist aber weit über dem Pale Ale Durchschnitt. Trotzdem lässt es sich gut trinken, die Bittere ist gut eingebaut. Eines der besseren Biere von Stone.

Bewertet am

68% Stone light

Avatar von CaptainFriendly

Den Stone Ripper gab es nun auch mal beim Kaufland - also, ran und probieren.

Das San Diego Style Pale Ale ist dunkelbernsteinfarben und leicht trüb mit viel, sich unregelmäßig auflösendem Schaum. Im Geruch finden sich für mein Empfinden vorwiegend Zitrusnoten, die sich auch im Antrunk bestätigen und mit einer entschlossenen Hopfenherbe einhergehen. Auch am Gaumen überwiegen Grapefruit-Noten bei einem etwas zu schlanken Körper, der Abgang ist etwas trocken und hopfenherb.

Von der Herbe her ähnelt es einem West Coast IPA auf Sparflamme, etwas vollmundiger hätte es wohl auch bei "nur" 5,7 Vol.-% sein können. Als normales Pale Ale geht es irgendwie im Fuddel unter, an die stärkeren Stone-Gebräue kommt es nicht ran, die, die diese allerdings zu bitter finden, dürfen das ruhig anders sehen.

Bewertet am

71% Schmeckt!

Avatar von LordAltbier

Der Antrunk ist leicht säuerlich und recht bitter-herb, man erkennt Noten von Orange & Mandarine. Der Mittelteil ist auch leicht säuerlich aber weniger herb, der Hopfen ist hier recht spritzig und man erkennt eine schöne Orangen-Citrus-Note. Der Abgang ist deutlich bitter-herb aber auch spritzig, auch hier erkennt man eine schöne Orangen-Citrus-Note. Fazit: Ein recht gutes Pale Ale, schmeckt!

Bewertet am

90% Stone the Ripper?

Avatar von Schluckspecht

Meine Dose, 'canned on 17. JAN 2018' und direkt bei Stone Berlin gekauft, lagert schon eine Weile in meinem Kühlschrank, jetzt ist das Stone Ripper San Diego Style Pale Ale endlich dran! Bis auf 'juicy hops' gibt es keine genaueren Hinweise, welche Hopfen hier für den typischen Stone-Geschmack sorgen.

Die Farbe: Bräunliches, dunkles Bernstein mit einem schönen Kupferstich im Gegenlicht und opaler Trübung. Der lockere Schaum darüber steht gut. Doch ich erfreue mich dennoch lieber am Duft, der solide Exotik ins Glas zaubert: Mango, Maracuja, Limette, Orange. Ja, Erdbeere ist durchaus auch dabei, aber das eher im Hintergrund. Würziges Malz sorgt für eine stämmige Basis im Aroma.

Sauber, weich, feinmalzig und eine feine Ausgewogenheit aus fruchtiger Süße und hopfiger Trockenheit: Der Antrunk hat das Spiel drauf. Die exotische Fruchtigkeit weicht einer Erdbeernote, wobei Zitrone, Limette und Orange in subtiler Dosis weiterhin mit an Bord sind. Der Hopfen tendiert zunehmend in die trockene, harzige Richtung. US-Style sage ich mal dazu! Und genau das steht ja quasi schon auf der Dose - und so erwarte ich die Spezialitäten von Stone Brewing auch. Der eher leichte, beinahe wässrige Körper besitzt dennoch einen Hauch britischer Eleganz und Gelassenheit, da der Hopfen die fruchtige Süße überhaupt nicht überspannt. Gefällt mir! Sehr trocken bleibt es auch im relativ langen Abgang, grasig-harzige Noten bestimmen das Bild. Ganz anständig, für mich aber trotzdem der schwächste Part am gesamten Bier, wenn man davon überhaupt sprechen kann...

Am Ripper fasziniert mich die Vereinigung zweier Seelen: Es schmeckt wie eine Symbiose aus einem guten West Coast Style Pale Ale und einem britischen (India) Pale Ale. Tolles Mundgefühl trotz des eher leichten Charakters, kräftige Hopfenpräsenz und solide Malzbasis. Für mich im Abgang nur eine Spur zu trocken und bitter. Aber dafür hat das Stone Ripper wahren Charakter...

Bewertet am

87% Eine Bitterorange ist nichts dagegen

Avatar von eddyelch

Vom Stone Go To IPA aus der Dose bin ich gewohnt, dass es nur so aus selbiger heraussprudelt und der Schaumteppich gar nicht enden will. Das ist bei dem Stone Ripper glücklicherweise nicht so. Es fließt hell bernsteinfarben ins Glas und die Schaumkrone ist einfach nur schön. Einmal Einschenken reicht.

Duft fruchtig nach Orange, Banane, Erdbeere. Antrunk deutlich herb. Der füllige bittere Fruchtkörper verteilt sich im Mund. Die Frucht tritt in den Hintergrund, und davon erlebe am deutlichsten die Bitterorange. Mir gefällt der Geschmack sehr gut. Es schmeckt nach einem richtigen Bier. Und auch im Nachtrunk haften die bitteren Moleküle noch eine Weile auf der Zunge und im Rachen. Einfach gut.

Bewertet am