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Beer like star Staffelberg Bräu Wienerla

  • Typ Untergärig, Wiener Lager
  • Alkohol 5.4% vol.
  • Stammwürze 12%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier
  • Hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 81% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#32070

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Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
83% Avatar von Bier-Klaus
78% Avatar von Hirsch

78% Brima Wienerla

Avatar von Hirsch

Eine witzige Idee (zumindest für die des Fränkischen Mächtigen), dass das überwiegend aus Wiener Malz gebraute Lager einen Fränkischen Diminutiv verpasst bekommen hat. Wem das Wurst ist - hier die Verkostung:

Im Willibecher macht das Wienerla aus Loffeld einen sehr schönen Eindruck: Üppiger wattiger Schaum bekrönt ein schönes, hefetrübes Hellbernstein. In der Nase ist es nur ein bisschen säuerlich-maischig.

Der Antrunk ist ausgesprochen angenehm. Weißbrotkruste meets etwas schön zitronig-Aromatisches. Das trinkt sich sämig und hat gleichzeitig etwas Leichtes – und ist doch weit davon entfernt, ein süddeutsch-langweiliges Helles zu sein. Auch im Mittelteil bleibt die schöne Fülle erhalten. Wenn das Bier etwas wärmer wird, kann es seine über 5% Alkohol aber kaum noch verbergen.
Der Nachtrunk ist eher würzig als bitter. Die feine Malznote hat viel Raum zum Verklingen. Hier hätte ich ausnahmsweise gar nicht mehr Hopfen. Das passt so!

Fazit: Ein Geheimtipp für Leute, die auf würzige helle Lagerbiere stehen!

Bewertet am

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83% Rezension zum Staffelberg Bräu Wienerla

Avatar von Bier-Klaus

Das wollte der Verkäufer vom Aquatron nicht rausgeben, weil es ein Versuchsbier sei.
Das hat er dem falschen Kunden erzählt. Natürlich blieb das in meinem Kasten.

Das Wienerla hat eine altgoldene Farbe und ist blank, es hat einen dichten sahnigen Schaum, der lange auf dem Bier bleibt. Wenig Geruch, vielleicht etwas Getreide. Im Antrunk schmeckt man eine gute Mischung aus Getreide und Malz auf einem vollmundigen Körper, die Aromen des Wiener Malzes sind milder als die bei einem Rotbier aber dennoch kernig. Das kommt vom aufwendigen Dreimaisch-Verfahren. Das gefällt mir nicht nur aus historischen Gründen sondern auch, weil es einen vollen würzigen Körper ergibt. Die Spundung ist angenehm, der Körper hat eine gewisse Restsüße aber nicht zu viel und der Hopfen im Nachtrunk (Hallertauer Merkur) ist spürbar und angenehm, auch nicht übertrieben. Ein sehr süffiges Wiener Lager.

Bewertet am