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Beer like star Spaten Oktoberfestbier

  • Typ Untergärig, Festbier/Märzen
  • Alkohol 5.9% vol.
  • Stammwürze 13.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 8 Benutzer

Bewertet mit 76% von 100% basierend auf 26 Bewertungen und 16 Rezensionen

Das Bier Spaten Oktoberfestbier wird hier als Produktbild gezeigt.
#302

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 26 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Dirk
100% Avatar von Bierlaender
90% Avatar von Tanner Kaya
90% Avatar von Kai90
90% Avatar von Bier-Klaus
85% Avatar von Biertotze
84% Avatar von AugustinerLöwe
83% Avatar von Frischgezapft
83% Avatar von Puck
78% Avatar von ElftbesterFreund
77% Avatar von goldblumpen
77% Avatar von Bier-Sven
76% Avatar von Hendrik
75% Avatar von gerdez
75% Avatar von JimiDo
74% Avatar von Bierflasche
73% Avatar von fraba
70% Avatar von madscientist79
69% Avatar von Schluckspecht
69% Avatar von deadparrot
68% Avatar von Ernesto
68% Avatar von MichaelF
66% Avatar von LordAltbier
66% Avatar von Hobbytester
63% Avatar von tonne
60% Avatar von Linden09
58% Avatar von Dirk

60% Rezension zum Spaten Oktoberfestbier

Avatar von Linden09

Vorweg: Ich bin immer noch kein Freund deutscher Märzenbiere. Ich erwarte zu viel Süße und Alkoholgeschmack, so dass ich voreingenommen bin.Also brauchte es insgesamt zwei Flaschen, um zu einem Urteil zu kommen:Ganz leicht trübes Zitronengelb landet im Glas, dazu eine breite, cremige, weiße Haube.Im Antrunk kommt direkt die erwartet Süße und Getreidigkeit. Diese zeigt sich biskuitartig bis buttrig-karamellig.Die ersten Schlucke empfinde ich als recht dumpf, das vergeht aber bis zum "Endbier". Was bleibt ist eine recht trockene bittere Note im Nachhall, die dann auch noch leicht alkoholisch daherkommt (aber vielleicht bilde ich mir das auch nur ein).Insgesamt recht süffig, aber alles andere als leichtgängig.

Bewertet am

85% Ein Bier auf das man sich jedes Jahr zur „Saison“ freut

Avatar von Biertotze

Auch in dieser Saison war es trotz der Corona-Pandemie möglich, einen Kasten des Spaten Oktoberfestbier
(im Gegensatz zum Festbier anderer Brauereien) im hiesigen Getränkemarkt zu erwerben.

Farblich kommt dieses Bier mit einem kräftigen, dunkleren Gelbton der zart eingetrübt ist daher. Die Schaumkrone war relativ instabil.
Hier hätte ich mir definitiv etwas mehr gewünscht. Der Aufbau der Kohlensäure war nicht sonderlich stark aufsprudelnd. So schnell wie sie da war, war sie auch wieder fort.

Der Einstieg ist leicht malzig dominant aber definitiv nicht zu stark. Geschmacklich hat dieses Bier deutlich mehr zu bieten als vom Geruch her.
Der Körper ist dicht und stabil, ohne dabei nachzulassen. Der Abgang flacht gegenüber dem Einstieg jedoch etwas ab.

Von der Süffigkeit Her gibt es hier Nichts zu mäkeln.

Bewertet am

75% Läuft wie Öl!

Avatar von JimiDo

Das Spaten Oktoberfestbier hat ein schickes Retroetikett bekommen. Das blitzblanke Bier wird von einer haltbaren Blume gekrönt. In der Nase zeigt sich etwas Metall. Das Bier ist sehr vollmundig. Ein ABV von 5,9 % ist ja auch kein Pappenstiel. Stark malzbetont bleibt hier wenig Platz für feine Aromen. Muss ja auch bei einem Festbier nicht sein. Süßes Karamell bestimmt das Trinkgeschehen. Für den Hopfen bleibt da nicht viel Platz. Im Abgang zeigt sich noch eine kleine Alkoholnote. Das Bier ist süffig. Läuft quasi wie Öl und dürfte bei entsprechender Menge einen gehörigen Kater verursachen!

Bewertet am

83% O'zapft is'

Avatar von Frischgezapft

Als Norddeutscher habe ich mit dem Oktoberfest wenig am Hut. Doch auch hierzulande werden die bayrischen Volksfestbiere zunehmend zum Verkauf angeboten. Allen voran das SPATEN OKTOBERFESTBIER. Anscheinend DAS Bier auf der Wiesn. Zumindest meinte das die Verkäuferin, als sie mir ein Sixpack von diesem sogenannten »Märzen« in die Hand drückte. Hier nun meine Eindrücke zu diesem Bier. Eingeschenkt hat es eine goldgelbe Farbe mit einer grobporigen Schaumkrone. Sieht lecker aus. Ohne Frage. Riecht auch angenehm hopfig. Doch schafft es dieses Bier auch, den ersten guten Eindruck geschmacklich fortzuführen? Und ob! Vom Antrunk bis zum Abgang ein tadellos vollmundiger und süffiger Geschmack. Um ehrlich zu sein, habe ich selten so ein ausgewogenes Bier getrunken. Den Alkoholgehalt von 5,9% schmeckt man nicht. Im Gegenteil. Dieses milde Märzen scheint wie ein Buddha in sich zu ruhen. Aufgrund seiner perfekten Braukunst scheint es nichts aus der Fassung zu bringen. Unterm Strich kann ich nur sagen: Spaten Oktoberfestbier ist der Knaller schlechthin. Sowohl zum Genuss oder Getränk zum Essen geeignet als auch um sich die Festplatte zu Formatieren. In diesem Sinne:»’Oans, zwoa, g’suffa’!«

Bewertet am

74% Geht runter wie nichts

Avatar von Bierflasche

Auch wenn Oktoberfestbier nicht zu meiner liebsten Sorte gehört, gefällt mir dieses Bier wirklich gut. Es ist enorm süffig und macht gute Laune nach dem ersten Liter. Darauf kommt es im Endeffekt beim diesjährigen heimischen Oktoberfest an. Wer komplexe Aromen sucht ist falsch. Wer ein süffiges Bier sucht, welches den Geschmack von vielen Menschen trifft, ist hier richtig.

Bewertet am

77% Oans, zwoa, gsuffa

Avatar von goldblumpen

Auch wenn dies ein Indutriebier ist, so finde ich es doch ganz gut gelungen. Vor allem weil es wirklich toll süffig ist und nicht nur auf Wiesenfesten angenehm zu trinken ist.
Es hat einen vollen malzigen Körper, der aber nicht zu süß ist und duch seine Hopfigkeit im Abgang wirklich erfrischend.
Kann man wunderbar in Massen trinken.

Bewertet am

69% Einer der Topkandidaten auf den Wiesn

Avatar von Schluckspecht

Ich bin etwas früh dran - einen guten Monat zu früh -, aber frisch zeigt es sich vielleicht von seiner besten Seite. Das Spaten Oktoberfestbier kommt in einer (zumindest vorn) hübsch dekorierten 0,5-Liter-Euroflasche daher und stellt mein Nostalgikerherz zufrieden. Hinten liest man neben dem Alkoholgehalt (5,9 % vol.) und der Zutatenliste (Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt) auch die Nährwerte der unübersehbaren Tabelle ab. Bei 260 kcal pro Flasche eignet es sich nur bedingt für Diätpläne. Wie dem auch sei, mein noch relativ frisches Exemplar (MHD 07.2020) muss nun trotzdem dran glauben...

Wenn ich raten müsste, würde ich sagen: Vor mir steht ein typisches Helles. Hellgolden und klar, wenig weißer Schaum mit geringer Stabilität, angeregt sprudelnd. Und so ein Oktoberfestbier, ausgeschenkt auf den Wiesn, ist nun auch nichts Anderes als ein etwas kräftiger eingebrautes Helles. "Des basst scho" würde man jetzt vermutlich dazu sagen. So stellt auch der mildmalzige, honigsüße Duft keine Überraschung dar und erinnert mit dezentem Alkohollodern im Hintergrund und einer ähnlich zurückhaltenden Hopfenwürze daran, dass es wohl mehr als nur ein einfaches Helles ist. Qualitativ stehen die Vorzeichen gut und so lässt sich ein Test immer gut beginnen.

Spritzig mit hellmalziger Getreidigkeit und karamellartiger Süße legt das/der festliche Spaten los und erlaubt sich direkt schon einen leicht säuerlichen Auftritt - so wie man es von vielen Hellen aus Bayern auch kennt und gewohnt ist. Das passt also zum Stil und zur Herkunft. In erster Linie gefällt mir am Antrunk die süffige Rezenz und die unterschwellig kräftige Malzigkeit. Der mittelvollmundige, weiterhin auf Süffigkeit und Trinkbarkeit bedachte Körper eignet sich ein paar Trockenobstnoten an, die im Einklang mit zartem Alkoholfeuer an eine milde Ausgabe eines Bockbieres erinnern - und damit auch weiterhin dem Stil Rechnung tragen. Von allen bisher getrunkenen und getesteten Oktoberfestbieren erscheint mir jenes von Spaten bis hierhin - zusammen mit dem Pendant von Augustiner Bräu - am überzeugendsten. Der Abgang fällt mit seiner etwas schroff arangierten Hopfenbitterkeit (die wohl auch dem verwendeten Hopfenextrakt zuzuschreiben ist) im Zusammenhang mit der weiterhin recht hoch gehaltenen Säuerlichkeit ein wenig ab, es verbleibt eine gewisse Restsüße mit etwas Klebrigkeit. Des basst scho...

Und das ist im Grunde auch das finale Urteil bzw. das Fazit. Das Spaten Oktoberfestbier leistet sich keine großen Schwächen, fällt nicht aus der Reihe mit irgendwelchen Besonderheiten und lässt sich in seiner hellmalzigen Bodenständigkeit einfach gut trinken. Zur Not auch ein zweites oder drittes...

Bewertet am

100% Bäm!

Avatar von Bierlaender

Ein Hammerbier!

Bewertet am

90% Sehr gut und süffig.

Avatar von Tanner Kaya

Auch aus der Flasche ein gutes, süffiges Märzen. Lecker wie vom Fass!

Bewertet am

83% Rezension zum Spaten Oktoberfestbier

Avatar von Puck

Eine goldgelbe Farbe und blumige Aromen in der Nase. Der Antrunk mild süsslich, dann folgt eine unglaublich süffige Vollmundigkeit. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen - ein richtig gutes Festbier. Ich schliess mich meinen Vorrezensenten an, nach dem Augustiner das zweitbeste Wiesn Bier. O`zapft is.

Bewertet am

84% Tolles Oktoberfestbier!!

Avatar von AugustinerLöwe

Nach meiner Meinung nach dem Augustiner das zweit beste Bier auf der Wiesn. Die ersten schlücke finde ich noch recht fad, danach aber recht süffig!!

Bewertet am

69% Jaja, schön süffig.

Avatar von deadparrot

Das Oktoberfestbier aus dem Hause Spaten (eine von sechs Brauereien, die Bier mit der geschützten Bezeichnung "Oktoberfestbier" brauen dürfen) ist weniger süß als die anderen Festbiere, die ich in letzter Zeit probiert habe. Das gefällt mir gut. Es ist unkompliziert und unglaublich süffig. Viel mehr weiß ich darüber eigentlich auch gar nicht zu sagen. Man bekommt, was man von einem Festbier erwartet. Prost!

Bewertet am

66% Schön süffig aber nix besonderes!

Avatar von LordAltbier

Auch wieder so ein Bier das von Schluck zu Schluck süffiger wird! Der Antrunk gestaltet sich leicht würzig, zum Abgang hin wird es dann malziger. Fazit: Typisches Märzen, nix besonderes aber schmeckt und ist trinkbar!

Bewertet am

66% Gut für festliche Anlässe

Avatar von Hobbytester

Der Einstieg des süß duftenden Wiesnklassikers überzeugt duchaus, man wird auf etwas Süßes, aber auch Würziges eingestellt. Im Abgang verfestigen sich die würzigen Eindrücke. Der Körper bekommt einen guten Kompromiss aus deutlichen Malz- und leichteren Hopfenimpulsen zustande. Auffällig ist die extreme Süffigkeit bei wunderbarem Mundgefühl, so stelle ich mir den Inbegriff eines Festbiers vor. In diesen Kontext passt es gut hinein, es hat ja gar nicht den Anspruch ein alltäglicher Begleiter zu sein. Sehr viel falsch machen kann man sowieso bei keinem Oktoberfestbier etwas. Insofern sticht es jetzt auch nicht aus dieser frohen Gesellschaft bedingungslos heraus, ist aber trotzdem ein gutes, trinkenswertes Bier, das einmal wieder zeigt, dass es nicht immer eine Spezialität mit ausgesuchten und abgedrehten Zutaten sein muss. Solche Biere schmecken sehr vielen Menschen auf der Welt. Das ist nun ein letzter Gruß meinerseits vom Oktoberfest 2013, nun ist es einmal wieder vorbei und das ist auch gut so!

Bewertet am

90% Spaten kann es doch!

Avatar von Bier-Klaus

Das Spaten Festbier aus dem Faß (Mühldofer Volksfest) ist wahrscheinlich das Märzen, das es auch beim Oktoberfest gibt.
Die Farbe Bernstein bis hellbraun, der Schaum gemischtporig und haltbar (bis zum ersten Schluck).
Geruch wenig aber malzig.
Im Antrunk deutliche Malznoten, ein unglaublich harmonisches Mundgefühl zwischen der geringen Rezenz der guten Restsüße,
und der kaum spürbaren Schwere des Alkohols. Der Nachtrunk hängt voll am Gaumen, ein Hopfengeschmack ist nicht
nachvollziehbar, insgesamt sehr süffig.
Als Fazit stelle ich fest: Spaten kann es doch, warum ruiniert man sich den Ruf, indem man die dünne Plörre in Umlauf bringt,
anstatt mit guten Zutaten ein vernünftiges Bier zu brauen, das die Leute begeistert, auch wenn man bei den Rohstoffkosten etwas drauflegen muss.

Bewertet am

58% Rezension zum Spaten Oktoberfestbier

Avatar von Dirk

Ob es wohl am mineralreichen Wasser liegt, dass einige Biere aus Bayern diese staubige Note von Hartwurst haben? Salzig und trocken, so kann man dieses Bier beschreiben. Natürlich kommt bei einem Festbier auch die Malznote nicht zu kurz. Auffallend ist zudem der Eindruck von Gras am Gaumen, der etwas stärker ausfällt als bei vergleichbaren Bieren.

Bewertet am