Biere

Brauereien

Erfolglos gesucht?

Neue Brauereien und Biere aufnehmen

Beer like star Spaten Oktoberfestbier

  • Typ Untergärig, Festbier/Märzen
  • Alkohol 5.9% vol.
  • Stammwürze 13.7%
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Hefetrüb
  • Dieses Bier ist nicht glutenfrei
  • Probier mal sagen 6 Benutzer

Bewertet mit 76% von 100% basierend auf 21 Bewertungen und 10 Rezensionen

Das Bier Spaten Oktoberfestbier wird hier als Produktbild gezeigt.
#302

Anzeige

Probier mal

Wenn Du angemeldet bist, kannst Du hier Deine Probier-Vorschläge einsehen und ändern.

Du hast dieses Bier noch nicht bewertet

Die Verkostungsanleitung und der Bier-Bewertungsbogen helfen beim Verkosten.

Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
76%
D
E
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 21 Bewertungen
Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
A
B
C
D
E
58%
F
G
H
I
J
Bewertungsdetails
Basierend auf 1 Bewertung von Dirk
100% Avatar von Bierlaender
90% Avatar von Tanner Kaya
90% Avatar von Bier-Klaus
90% Avatar von Kai90
84% Avatar von AugustinerLöwe
83% Avatar von Puck
78% Avatar von ElftbesterFreund
77% Avatar von goldblumpen
77% Avatar von Bier-Sven
76% Avatar von Hendrik
75% Avatar von gerdez
73% Avatar von fraba
70% Avatar von madscientist79
69% Avatar von deadparrot
69% Avatar von Schluckspecht
68% Avatar von Ernesto
68% Avatar von MichaelF
66% Avatar von LordAltbier
66% Avatar von Hobbytester
63% Avatar von tonne
58% Avatar von Dirk

69% Einer der Topkandidaten auf den Wiesn

Avatar von Schluckspecht

Ich bin etwas früh dran - einen guten Monat zu früh -, aber frisch zeigt es sich vielleicht von seiner besten Seite. Das Spaten Oktoberfestbier kommt in einer (zumindest vorn) hübsch dekorierten 0,5-Liter-Euroflasche daher und stellt mein Nostalgikerherz zufrieden. Hinten liest man neben dem Alkoholgehalt (5,9 % vol.) und der Zutatenliste (Wasser, Gerstenmalz, Hopfen, Hopfenextrakt) auch die Nährwerte der unübersehbaren Tabelle ab. Bei 260 kcal pro Flasche eignet es sich nur bedingt für Diätpläne. Wie dem auch sei, mein noch relativ frisches Exemplar (MHD 07.2020) muss nun trotzdem dran glauben...

Wenn ich raten müsste, würde ich sagen: Vor mir steht ein typisches Helles. Hellgolden und klar, wenig weißer Schaum mit geringer Stabilität, angeregt sprudelnd. Und so ein Oktoberfestbier, ausgeschenkt auf den Wiesn, ist nun auch nichts Anderes als ein etwas kräftiger eingebrautes Helles. "Des basst scho" würde man jetzt vermutlich dazu sagen. So stellt auch der mildmalzige, honigsüße Duft keine Überraschung dar und erinnert mit dezentem Alkohollodern im Hintergrund und einer ähnlich zurückhaltenden Hopfenwürze daran, dass es wohl mehr als nur ein einfaches Helles ist. Qualitativ stehen die Vorzeichen gut und so lässt sich ein Test immer gut beginnen.

Spritzig mit hellmalziger Getreidigkeit und karamellartiger Süße legt das/der festliche Spaten los und erlaubt sich direkt schon einen leicht säuerlichen Auftritt - so wie man es von vielen Hellen aus Bayern auch kennt und gewohnt ist. Das passt also zum Stil und zur Herkunft. In erster Linie gefällt mir am Antrunk die süffige Rezenz und die unterschwellig kräftige Malzigkeit. Der mittelvollmundige, weiterhin auf Süffigkeit und Trinkbarkeit bedachte Körper eignet sich ein paar Trockenobstnoten an, die im Einklang mit zartem Alkoholfeuer an eine milde Ausgabe eines Bockbieres erinnern - und damit auch weiterhin dem Stil Rechnung tragen. Von allen bisher getrunkenen und getesteten Oktoberfestbieren erscheint mir jenes von Spaten bis hierhin - zusammen mit dem Pendant von Augustiner Bräu - am überzeugendsten. Der Abgang fällt mit seiner etwas schroff arangierten Hopfenbitterkeit (die wohl auch dem verwendeten Hopfenextrakt zuzuschreiben ist) im Zusammenhang mit der weiterhin recht hoch gehaltenen Säuerlichkeit ein wenig ab, es verbleibt eine gewisse Restsüße mit etwas Klebrigkeit. Des basst scho...

Und das ist im Grunde auch das finale Urteil bzw. das Fazit. Das Spaten Oktoberfestbier leistet sich keine großen Schwächen, fällt nicht aus der Reihe mit irgendwelchen Besonderheiten und lässt sich in seiner hellmalzigen Bodenständigkeit einfach gut trinken. Zur Not auch ein zweites oder drittes...

Bewertet am

Anzeige

100% Bäm!

Avatar von Bierlaender

Ein Hammerbier!

Bewertet am

90% Sehr gut und süffig.

Avatar von Tanner Kaya

Auch aus der Flasche ein gutes, süffiges Märzen. Lecker wie vom Fass!

Bewertet am

83% Rezension zum Spaten Oktoberfestbier

Avatar von Puck

Eine goldgelbe Farbe und blumige Aromen in der Nase. Der Antrunk mild süsslich, dann folgt eine unglaublich süffige Vollmundigkeit. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen - ein richtig gutes Festbier. Ich schliess mich meinen Vorrezensenten an, nach dem Augustiner das zweitbeste Wiesn Bier. O`zapft is.

Bewertet am

84% Tolles Oktoberfestbier!!

Avatar von AugustinerLöwe

Nach meiner Meinung nach dem Augustiner das zweit beste Bier auf der Wiesn. Die ersten schlücke finde ich noch recht fad, danach aber recht süffig!!

Bewertet am

69% Jaja, schön süffig.

Avatar von deadparrot

Das Oktoberfestbier aus dem Hause Spaten (eine von sechs Brauereien, die Bier mit der geschützten Bezeichnung "Oktoberfestbier" brauen dürfen) ist weniger süß als die anderen Festbiere, die ich in letzter Zeit probiert habe. Das gefällt mir gut. Es ist unkompliziert und unglaublich süffig. Viel mehr weiß ich darüber eigentlich auch gar nicht zu sagen. Man bekommt, was man von einem Festbier erwartet. Prost!

Bewertet am

66% Schön süffig aber nix besonderes!

Avatar von LordAltbier

Auch wieder so ein Bier das von Schluck zu Schluck süffiger wird! Der Antrunk gestaltet sich leicht würzig, zum Abgang hin wird es dann malziger. Fazit: Typisches Märzen, nix besonderes aber schmeckt und ist trinkbar!

Bewertet am

66% Gut für festliche Anlässe

Avatar von Hobbytester

Der Einstieg des süß duftenden Wiesnklassikers überzeugt duchaus, man wird auf etwas Süßes, aber auch Würziges eingestellt. Im Abgang verfestigen sich die würzigen Eindrücke. Der Körper bekommt einen guten Kompromiss aus deutlichen Malz- und leichteren Hopfenimpulsen zustande. Auffällig ist die extreme Süffigkeit bei wunderbarem Mundgefühl, so stelle ich mir den Inbegriff eines Festbiers vor. In diesen Kontext passt es gut hinein, es hat ja gar nicht den Anspruch ein alltäglicher Begleiter zu sein. Sehr viel falsch machen kann man sowieso bei keinem Oktoberfestbier etwas. Insofern sticht es jetzt auch nicht aus dieser frohen Gesellschaft bedingungslos heraus, ist aber trotzdem ein gutes, trinkenswertes Bier, das einmal wieder zeigt, dass es nicht immer eine Spezialität mit ausgesuchten und abgedrehten Zutaten sein muss. Solche Biere schmecken sehr vielen Menschen auf der Welt. Das ist nun ein letzter Gruß meinerseits vom Oktoberfest 2013, nun ist es einmal wieder vorbei und das ist auch gut so!

Bewertet am

90% Spaten kann es doch!

Avatar von Bier-Klaus

Das Spaten Festbier aus dem Faß (Mühldofer Volksfest) ist wahrscheinlich das Märzen, das es auch beim Oktoberfest gibt.
Die Farbe Bernstein bis hellbraun, der Schaum gemischtporig und haltbar (bis zum ersten Schluck).
Geruch wenig aber malzig.
Im Antrunk deutliche Malznoten, ein unglaublich harmonisches Mundgefühl zwischen der geringen Rezenz der guten Restsüße,
und der kaum spürbaren Schwere des Alkohols. Der Nachtrunk hängt voll am Gaumen, ein Hopfengeschmack ist nicht
nachvollziehbar, insgesamt sehr süffig.
Als Fazit stelle ich fest: Spaten kann es doch, warum ruiniert man sich den Ruf, indem man die dünne Plörre in Umlauf bringt,
anstatt mit guten Zutaten ein vernünftiges Bier zu brauen, das die Leute begeistert, auch wenn man bei den Rohstoffkosten etwas drauflegen muss.

Bewertet am

58% Rezension zum Spaten Oktoberfestbier

Avatar von Dirk

Ob es wohl am mineralreichen Wasser liegt, dass einige Biere aus Bayern diese staubige Note von Hartwurst haben? Salzig und trocken, so kann man dieses Bier beschreiben. Natürlich kommt bei einem Festbier auch die Malznote nicht zu kurz. Auffallend ist zudem der Eindruck von Gras am Gaumen, der etwas stärker ausfällt als bei vergleichbaren Bieren.

Bewertet am