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Beer like star Shepheard Neame Amber Spitfire Kentish Ale (Can)

  • Typ Obergärig, Ale
  • Alkohol 4.2% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist klar und ohne Hefe
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 67% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#33547

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Aktuelle Bierbewertung

Topbier Empfehlenswert Nicht empfohlen
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Bewertungsdetails
Basierend auf 2 Bewertungen
72% Avatar von Schluckspecht
63% Avatar von Bier-Klaus

63% Rezension zum Shepheard Neame Amber Spitfire Kentish Ale (Can)

Avatar von Bier-Klaus

Shepherd Neame 4,5% Spitfire Amber Kentish Ale. Kupferfarben und blank mit wenig
feinem beigen Schaum. Es riecht fruchtig nach Beeren, leicht nach erdigem Hopfen
und etwas malzig. Der Körper ist schlank und die Spundung gering. Ich schmecke
auch die Beeren eine Kombination aus Hefe und Hopfen. Dazu kommt eine leichte
karamellige Note vom Malz. Das lässt sich gut trinken, zum Nachtrunk hin wird es
sogar richtig herb, wobei die Fruchtaromen eher am Beginn des Trunks vorhanden
waren. Das lässt dann doch auf die Hefe als Aromen Lieferant schließen. Fruchtiger
und runder als das Bishops Finger aber keine ganze Note besser.

Bewertet am

72% Gut gehopftes Leichtbier

Avatar von Schluckspecht

Von Britanniens ältester Brauerei kommt das Shepherd Neame Amber Spitfire Kentish Ale. Die Flaschenabfüllung verfügt über 4,5 % vol. Alkohol statt der hier vorliegenden 4,2 % aus der 500 ml-Dose. Auch hier prangt der Name des legendären britischen Jagdfliegers, der im Himmel über Kent den Sieg abgerungen hat. Ob auch das Bier dazu meisterlich ist?

Dose auf - es riecht gleich ausgesprochen hopfig mit grasig-harzigem Profil. Im Glas gesellen sich eine lässige, kandierte Fruchtsüße (Orange, Erdbeere) sowie florale Noten hinzu, was dem Duft mehr Verspieltheit und Balance beschert. Optisch zeigt sich ein tiefes, kupferrotbraunes Amber (Bernstein) mit (typisch für britische Ales) sehr wenig Schaum.

Der sanft spritzelnde Antrunk versteht es auf seltsame Art, einen trockenen Charakter mit fruchtiger Süße zu vermählen. Etwas Wässrigkeit kann man dem Kentish Ale attestieren, sofern man die darauf aufbauende Aromatik ignoriert. Mit Noten von Toffee, subtiler Citrus- und Erdbeerfruchtigkeit sowie Anklängen von Vanille und Holz versteht es sich im eleganten Auftritt. Eine trockene Hopfenbitterkeit markiert den kurzen bis mittellangen Abgang. Säuerlich-würzige Noten runden das Trinkgeschehen ab. Der grasig-herbe Hopfen leistet sich die Ehre der Schlussnote.

Nun gut, die Wässrigkeit kann man nicht abstreiten, weshalb das Amber Spitfire Kentish Ale mit seinen mageren 4,2 % vol. Alkohol definitiv Potenzial einbüßt. Geschmacklich liefert es dafür aber erstaunlich viel Rückgrat. Insbesondere beim grasigen Hopfen tritt das Dosen-Spitfire nicht zu kurz. Die Balance aus Süße und Bitterkeit empfinde ich als wohlig abgerundet. Jetzt fehlt nur noch etwas mehr Volumen.

Bewertet am