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Beer like star Schoppe Bräu Holy Shit Endboss Ale

  • Typ Triple IPA
  • Alkohol 12% vol.
  • Stammwürze
  • Empfohlene Trinktemperatur
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt kein Benutzer

Bewertet mit 56% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

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Basierend auf 1 Bewertung von Florian
63% Avatar von Bier-Klaus
50% Avatar von Florian

63% Rezension zum Schoppe Bräu Holy Shit Endboss Ale

Avatar von Bier-Klaus

Tür 12 im Schoppe Adventskalender ist das Holy Shit Endboss Ale, ein Triple IPA mit brutalen 12% ABV und 100 IBU. Gehopft wurde mit Columbus, Mosaic und Chinook. Bernsteinfarben und leicht trüb mit sehr wenig hellbraunem Schaum. Man riecht schon den Alkohol und den Orangenlikör. Im Geschmack sehr ähnlich dem Holy Shit Ale mit den Orangen, Pommeranzen, kandierten Früchten und viel Zucker. Hier ist aber der Alkohol noch brutaler und der war schon beim Holy Shit schlecht eingebunden und der Hopfen ist dermaßen stark, dass er schon in Richtung Gewüznelke tendiert, einem sicheren Anzeichen, dass man es mit der Bittere übertrieben hat. Dadurch ergibt sich ein neues Bild des Geschmacksprofiles, passend zur Weihnachtszeit, mit Nelken gespickte Orange in Alkohol eingelegt. Das Triple IPA ist gar nicht mein Ding aber noch um Längen besser als der Arrogant Bastard von Stone, der hatte auch 100 IBU.

Bewertet am

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50% flawless victory – endboss wins

Avatar von Florian

In der Nase ist der Alkohol des Endgegners nicht zu verleumden. Wenn ich mir jetzt vorstelle, man hätte mir dieses Bier in meinen Anfängen in die Bierwelt abseits von Pils vor über zehn Jahren vorgesetzt, ich würde nur noch Pils trinken, wenn ich überhaupt noch Bier anfäße.

Das Bier ist süß, der Körper klebrig und chaotisch. Im Einstieg hat man ein paar unterdrückte Ester von Eisbonbon und Ananas, diese gepaart mit einer verbrannt-röstigen Malznote und klebrigen Süße eigentlich ganz zuträglich sind. Jedoch bekommt man im Abgang zunächst eine Bitterkeitsohrfeige von links, bevor man noch eine vom Alkohol von rechts bekommt. Sobald man wieder bei Bewusstsein ist, klingen Noten nach, die ich bei so mancher XPA-Charge nie mochte. Die Bitterkeit wird nicht aufgefangen und die verbleibenden Aromen wirken nicht wie von dieser Welt beziehungsweise chemisch.

Alles in allem ballert dieses Bier zu sehr. Es ist ein wildes Pferd, welches nicht bezähmt werden will.
Ich gebe mich dem Endboss geschlagen.

Bewertet am