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Beer like star Schoppe Bräu Berliner Schnauze

  • Typ Untergärig, Dunkel
  • Alkohol 5.8% vol.
  • Stammwürze 15.5%
  • Empfohlene Trinktemperatur liegt bei 8-10°C
  • Biobier nein
  • Dieses Bier ist hefetrüb
  • Probier mal sagt ein Benutzer

Bewertet mit 71% von 100% basierend auf 2 Bewertungen und 2 Rezensionen

#28178

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Basierend auf 1 Bewertung von Dirk
73% Avatar von Bier-Klaus
69% Avatar von Dirk

73% Schoppe Bräu, Berlin, Berliner Schnauze, Dunkelbier mit 5,8%

Avatar von Bier-Klaus

Mit 15,5 Grad Stammwürze und 5,8 % ABV knabbert das Schoppe Berliner Schnauze schon an der Bockbier Grenze. Die Farbe des Bieres ist kastanienbraun, der beige Schaum hält sich nicht lange. Ich rieche dunkles Malz und leichte Malzsüße. Der Einstieg beginnt wenig gespundet, der Körper ist ganz gut vollmundig. Der Geschmack wird bestimmt vom dunklen Malz, einerseits durch die schön röstigen Kaffeearomen, dazu dunkle Schokolade. Auf der anderen Seite kommt die Süße des Malzes zum Tragen, die die bitteren und hopfigen Aromen wieder einfängt. Das Bier hat für mich auch etwas fruchtiges, so dass ich mich frage, ob das wirklich untergärig ist wie ein normales Dunkelbier, oder ob das obergärig eingebaut wurde wie ein Amber Ale. Die Verwendung von Weizen- und Roggen-Malz spricht für das obergärige Ale. Ein sehr süffiges Dunkles, gefällt mir gut.

Bewertet am

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69% Kodderschnauze

Avatar von Dirk

Hossa, da ist Malz drin! Man liest es nicht nur auf der Flasche (Münchener, Pilsener, Roggen, Weizen, Melanoidin, Cara Roggen, Carafa), man riecht auch, dass hier jeder Glutenallergiker schnell das Weite suchen sollte. Süßlich-dicht, irgendwo zwischen Schokokeks und Rosinenbrötchen, rangiert die Berliner Schnauze. Die Verwandschaft zu Thorsten Schoppes dunklem Bock, den es in der Zyankali-Bar in Berlin-Kreuzberg gibt, ist unverkennbar. Andere Noten machen kaum von sich reden.

Auch im Mund hat man ein sämiges, sehr dichtes, brotiges Gefühl. Die Süße fällt nicht ganz so stark aus, die Bitterkeit gleicht ab dem Gaumen aus, zuvor durchdringt der starke Sprudel ein allzu dickflüssiges Mundgefühl.

So ganz schlüssig ist die Trinkerfahrung nicht. Es fängt süß und weich an, wird dann aggressiv sprudelig, um schließlich sämig-herb abzugehen. Das Motto aber ist auf jeden Fall getroffen, auch wenn die Berliner Schnauze eher umgekehrt funktioniert.

Bewertet am